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Blockabschnitte und Fahrstromeinspeisung

Dieses Thema im Forum "Digitale Bahn" wurde erstellt von TT-Tom, 13. Dezember 2005.

  1. TT-Tom

    TT-Tom Foriker

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    Hallo

    ich habe mal meine Blockabschnitte in den Plan eingemalt und wolle nach fragen ob die Aufteilung so sinvoll ist oder die Streckenabschnitte zu groß. Wie lang muß eigendlich ein Abschnitt sein? Auch max.Zuglänge?? Die Abschnitte bekommen einen Gleisbelegtmelder. Sind jetzt zusätlich noch Gleiskontakte notwendig für Brems- und Haltepunkt?
    Jeder Gleisbelegtmelder speist doch Fahrstrom in die Schiene ein, dann müssten die Anzahl und Verteilung der Einspeisungen doch ausreichend sein, oder?

    Die Kehrschleife soll nur in eine Richtung befahren werden.
     

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  2. TT-Tom

    TT-Tom Foriker

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    bitte um Hilfe

    Vieleicht kann doch jemand was dazu sagen Habe hier im Forum schon viel darüber gelesen. Wollte mich nur noch mal vergewissern das ich es richtig verstanden habe und auch anwenden kann.
     
  3. Lokwolf

    Lokwolf Cheffe / Mineralsekretär Boardcrew

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    Hallo Tom,

    für mich ist der Kehrschleifenabschnitt ein bisschen kurz, das hängt allerdings von der Länge deines längsten Zuges ab.

    Gucke ich aber auf die Bf-Gleise, könnts was knapp werden.
    Warum fängst Du nicht unmittelbar hinter der Weiche an?

    Gruß vom Rhein
    Lokwolf
     
  4. Fichtenelch

    Fichtenelch Foriker

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    Ich finde für ne Automatisierung mit Blockabschnitten ist der Plan zu klein. in der meisten Zeit belegt ein Zug 2 Blockabschnitte. Im Vorbild ist ein Abschnitt ein Vielfaches der Zuglänge lang. Sowas macht für mich nur bei Modulen sinn oder wenigstens ner Anlagenlänge von 4 Meter aufwärts. Was sagt der Rest?
     
  5. Ralf-BRB

    Ralf-BRB Foriker

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    Auch ich meine, dass die Halteabschnitte in den Bahnhöfen bis an die Weichen reichen sollten. Den Wendeabschnitt könnte man mit den Haltebereich "östlich" davon zusammenlegen, aber ich weiss nicht wie viel Betrieb du dir auf der Anlage vorstellst. Der Wendeabschnitt sorgt bei mir immer für einen Zwischenhalt, also ist er an der Bahnhofseinfahrt gut gewählt. Viel Spaß beim Basteln und wenn du selbst gebaute Signale (HL) testen magst, dann melde dich mal bei mir!
     
  6. Torsten

    Torsten Foriker

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    Grundsätzlich stellt sich die Frage, was Du mit den Blockabschnitten machen willst. Wenn ich das mit den Belegtmeldern lese und auch die Begriffe haltmelder und Bremsmelder sehe, läuft das offenbar auf eine PC-Steuerung hinaus.

    Hier wäre aus meiner Sicht eine lückenlose Belegtmeldung zwingend erforderlich - man (tokaalex z.B.) möge mich berichtigen, aber ohne lückenlose Rückmeldung der Belegtzustände kann ein PC-System nicht zuverlässig steuern. Der PC braucht ja Informationen, wo sich welcher Zug aufhällt - wenn ein Zug von Block A nach Block B fährt und dazwischen ein nicht rückgemeldeter Weichenabschnitt liegt, woher soll dann der PC wissen, die in diesem Bereich liegenden Weichen nicht stellen zu dürfen (was dann unter dem fahrenden Zug passiert)?

    Die Länge der Blockstrecken wiederum ist egal. Nur im Wendeschleifenbereich muß der isolierbare Bereich zum Umschalten länger sein, als der längste Zug. Und denke bitte daran, Kehrschleifenbausteine zu verwenden, die nicht aus der Versorgungsspannung des Gleises betrieben werden (z.B. das Lenz LK100 macht solchen Unsinn), da die dann dem Gleisbelegtmelder immer eine Belegung vorschwindeln, weil sie selber Strom verbrauchen.
     
  7. TTakim

    TTakim Foriker

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    3. Halt nach Teterow
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    Blockabschnitte
    Wenn, dann durchgehend auf der gesamten Strecke mit der jeweiligen Länge von mindestens 1 1/2 Zuglängen, mit Signalen gesichert. Durchfahrgleise in Bf (auch SchattenBf) bilden insgesamt auch einen Block. Z.B.: ca. 50 cm nach dem Einf.-Signal beginnt der neue Block, der das Einf.-Signal sichert. Dieser Block endet ca. 50 cm nach dem Ausfahrt-Signal, egal welches der Gleise im Bf genutzt wurde, usw.
    Für die o.a. Anlage würde ich keine Blöcke vorsehen. Es können eh nur zwei Züge gleichzeitig fahren. Bei digitaler Steuerung und PC müßte doch eigentlich genug Sicherheit gegeben sein.
    Kenne mich mit der digitalen Technik schlecht aus; vielleicht sagt mal ein eingefleischter Digitalist (komisches Wort; nicht gleich auf mich einprügeln!!!) seine Meinung / Erfahrungen.
     
  8. TT-Tom

    TT-Tom Foriker

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    okay also keine blöcke bilden, aber wie ist das denn mit denn Bahnhofsgleisen. Wenn der Zug einfährt soll er automatisch abbremsen und anhalten. Dafür werden doch Kontakte benötigt. Ich wollte das ganze Gleis auf belegt überwachen und mit der Meldung den Bremsvorgang einleiten, mit dem zweiten Kontakt den Haltepunkt festlegen. Kann der Haltekontakt ein Virtueller sein oder ist ein Echter besser?
    Vor den beiden Bahnhofseinfahrten müsste doch auch ein Haltepunkt hin oder ist das übertrieben?

    Als Software wollte ich Traincontroller einsetzen, es müsste also reichen die Bahnhofsgleise und den Schattenbahnhof zu überwachen damit die Software weiß wo die Züge sind.

    Eine Frage noch wenn ich den Zug von Hand fahre, hält die Software ihn vor einem roten Signal an oder sind dann alle Regeln außer Kraft gesetzt?
     
  9. Torsten

    Torsten Foriker

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    DOCH!!!! Aber hier sind zwei Begriffe, die gerne vermischt werden.

    Als ERSTES mußt Du JEDES Gleis Deiner Anlage (also auch jede Weiche) zu einem Belegtmeldeabschnitt zusammenfassen.

    Im ZWEITEN Schritt bildest Du dann am PC aus diesen Meldeabschnitten Deine eigentlichen Blockstellen - rein virtuell am PC. Ein Block kann dabei aich mehrere Belegtabschnitte beinhalten
    (z.B. Ein/Ausfahrweiche eines Bahnsteiggleises + das Gleis selber).

    Wichtig für den Traincontroller vom Herrn Freiwald ist aber, das JEDES Stück Gleis in irgend einer Form seinen Belegtzustand an das System meldet.

    Nein, Deine Antwort gibst Du Dir schon selber:

    Der "Kontakt" ist hier einfach der Belegtzustand des Gleises. Sobald der PC merkt, das da "etwas ist", schickt er den Bremsbefehl los. Dazu brauchst Du keinen extra Kontakt ala Reed etc.

    Reale Melder sind immer besser als Virtuelle. Virtuelle Melder bedingen z.B. ein exaktes Einmessen der Lok und einen dort eingebauten Decoder mit Lastregelung. Nur so kann der PC sicher sein, das die Lok tatsächlich unabhängig der Last am Haken für eine Strecke X eine Zeit Y benötigt. Auf dieser Basis funktionieren virtuelle Melder.

    Ein Einfahrsignal? Das gehört nicht zwingend dahin, macht sich aber gut. Vor diesem Signal brauchst Du dann aber eben auch wieder die getrennten Belegtabschnitte, die Du zu einem Block vereinigst und in in Brems- und Halteabschnitt unterteilst.

    TC ist eine gute Wahl! Aber das System muß von jedem Gleis wissen, was los ist. Spare hier nicht am falschen Ende, eine PC-Steuerung kann sonst nicht funktionieren.

    Frage dazu mal unseren TC-Spezialisten "tokaalex" hier im Board.
     
  10. Mirko

    Mirko Foriker

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    Wenn du ihn von Hand fährst dann hast du ihn auch selber an Rot zeigenden Signalen anzuhalten. Das interresiert den PC dann herzlich wenig.

    Versteife dich auch nicht so am Anfang auf die Signale, sie sind im TC nur schnödes Beiwerk. Der Software ist es erstmal herzlich egal ob du zu den jeweiligen Blöcken ein dazugehöriges Signal hast oder nicht. Signale sind letzendlich nur "schmückendes Beiwerk", sie haben keinerlei Auswirkung auf den Automatikbetrieb. Sie werden vom PC "nur" mit geschaltet. Lies dir dazu mal in aller ruhe das Handbuch von TC durch.
     
  11. TT-Tom

    TT-Tom Foriker

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    Danke für die ausführliche Erklärung. Nur noch eine Frage der Halteabschnitt ist solang wie die längste Lok, aber wie lang macht man so einen Bremsabschnitt? Gibt es da Regeln?
     
  12. Torsten

    Torsten Foriker

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    Hi Tom,
    der Halteabschnitt muß nicht so lang sein wie die Lok - bei uns sind die max. 5cm. Der Abschnitt dient ja nur zum Melden an den PC, das die Lok dort ist. Dank des davorliegenden Bremsabschnittes ist die Lok ja bereits heruntergebremst und der Haltmelder schaltet die Lok sofort auf Stop. Wie gesagt...5cm bei uns und am Ende das Signal. Da bleibt die Lok exakt davor stehen.

    Ich werde wohl doch mal eine Skizze machen :)
     
  13. TT-Tom

    TT-Tom Foriker

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    Das wäre gut. Bilder sagen meist mehr als Worte.
     
  14. Torsten

    Torsten Foriker

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    Hier mal ein Versuch:

    [​IMG]

    Du hast ein Überholgleis, welches in beiden Richtungen befahren werden soll. Beide Ausfahrten sind über je ein Gruppensignal abgesichert (die Schachbretttafel habe ich mir mal gespart :) ).

    Die blaue Ader ist quasi Deine einheitliche "Masse", digital wegen mir "J", Rot ist "K" (nach Lenzscher Lesart). Jedes der beiden Überholgleise ist nun in 3 Abschnitte getrennt (Isolierschienenverbinder im roten Strang).

    Dabei sind jeweils die beiden unmittelbar vor der Weiche befindlichen Abschnitte (oben grau und dunkelgrün, unten gelb und orange) relativ kurz (beginnend ca. 10cm vor dem Signal bis zum Herzstück), der Mittenbereich (grün + violett) ist dabei der entstehende Rest zwischen den Außenabschnitten.

    Von jedem (!) der isolierten Abschnitte geht ein eigenes Kabel zum Gleisbesetzmelder (mit Stromfühler). Die Weichen selber sowie zu Zuführungsgleise müssen natürlich auch nach dem Schema verkabelt werden, wobei die einzelnen Abschnitte beliebig lang sein können.

    Der Rest ist jetzt "Intelligenz" am PC. Dem Traincontroller kannst Du jetzt einspeichern, wie jeder dieser Abschnitte zu behandeln ist in Abhängigkeit von der Fahrtrichtung. Machen wir das mal exemplarisch für das obere Gleis:

    Zug kommt von Rechts, fährt über die Weiche nach oben. Die erste Achse des Zuges löst auf dem dunkelgrünen Abschnitt ein Signal aus - der PC registriert das nur, da dieser Abschnitt in Fahrtrichtung von rechts nach links nur reine Meldefunktion hat.
    Der Zug fährt also weiter und kommt irgendwann in den Abschnitt Violett. Die erste Achse löst den Kontakt aus und der PC schickt der Lok den Befehl "Abbremsen bis Kriechgeschwindigkeit". Dem PC ist auch beigebracht worden, wie lang der Abschnitt ist (in Zentimetern) und in welchem Abstand vom Beginn an der Zug abgebremst sein soll. Der Zug rollt also weiter und wird langsamer, irgendwann "schleicht er dahin". Die erste Achse löst dann auf dem Abschnitt Grau den Kontakt aus und der PC schickt "Halt".

    Und schon steht der Zug sauber gebremst vor dem Signal.

    Auf dem unteren Gleis kann man das nun genau andersherum programmieren und sicherstellen, das Züge von rechts immer oben und von links immer unten einfahren.

    Will man freizügig fahren können, muß man noch eine Richtungsabhägigkeit programmieren - und zwar einfach sagen, wie ein Abschnitt reagieren soll, wenn ein Zug aus verschiedenen Richtungen einfährt. Im o.g. Fall wäre das dann für das obere Gleis wie folgt:

    Zug von Links überfährt Abschnitt grau ohne Beeinflussung, Violett bremst den Zug wieder ab und Dunkelgrün funktioniert in diesem Fall als Haltmelder. Da der PC ja weiß, welchen Zug er aus welcher Richtung fahren läßt, weiß er auch, wie er die Meldeabschnitte handhaben soll.

    Das wars...

    Eine andere Herangehensweise wäre das Einteilen der beiden Überholgleise jeweils in nur EINEN Abschnitt (grau + violett + dunkelgrün und gelb + hellgrün + orange). Der Zug bekommt dann bereits direkt hinter der Weiche den Bremsbefehl und er fährt dann langsam zum Ende hin. Dort hat man einen virtuellen Melder am PC installiert, der dann die Halt-Funktion übernimmt.
    Das funktioniert aber eben nur, wenn man konsequent lastgeregelte Decoder hat und der PC sich drauf verlassen kann, das die Lok unabhängig ihrer Belastung eine definierte Zeit X für einen Weg Y braucht. Dann kann man sagen: Halte 60cm nach dem Einfahren in den Meldeabschnitt an.

    Wir gehen den 1. Weg - er ist einfach zuverlässiger für uns im Verein mit vielen öffentlichen Vorführungen.

    Schönes Wochenende.
     
  15. TT-Tom

    TT-Tom Foriker

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    Jetzt ist alles Klar. Danke noch mal werde das in meinem Plan jetzt mal einzeichnen damit beim Bau auch nix vergessen wird.

    Schönen 4. Advent
     
  16. fatennis

    fatennis Gast

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    Hier hab ich nochmal zwei kurze Nachfragen, da das Bild von Thorsten nicht mehr einsehbar zu seien scheint. Wenn ich es richtig verstanden hab genügt es eine Seite der Gleise zu isolieren um einen Besetztmelder zu benutzen. Meine Fragen sind:
    1. Ist es egal welche Seite isoliert wird und sollte man die Seitenwahl in jedem Abschnitt beibehalten (oder ist es dann vielleicht klüger ohnehin beide Seiten zu isolieren)
    und
    2. Sollte man diesen Abschnitt erneut an beiden Seiten anschließen, oder nur an der isolierten Seite.
     
  17. TTbauer

    TTbauer Hersteller

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    zu1) bezogen auf einen Digitalstromkreis ist es nicht egal. Man muss immer die gleiche Seite/ Schiene unterbrechen (weil die Gleisbelegtmelder auch meist mehrfach mit einem Bezugspotential ausgeführt sind!). Diese Schiene ist beidseitig zu trennen, wobei jeweils auf der anderen Seite ein anderer Meldeabschnitt sich befindet. Wichtig ist die lückenlose Meldung.
    zu2) Da alle diese Abschnitte über Gleisbelegtmelder überwacht werden, müssen bzw. sind die auch durch ihre Verdrahtung lt. Hersteller- Anschluss - Skizze versorgt, also keine direkte Einspeisung vom Booster
     
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