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Frage? Begleitwagen DR

ThoR

Foriker
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Budapest
Hallo Foriker,

Ich glaube, daß der Schienentransport von Militär-Straßenfahrzeugen und Panzern zwischen Kasernen (auch) in der DDR stattfand. "Umbeheimatung."

Ich möchte einen Zug dieser Art zusammenstellen (maximal 6 Wagen, Epoche 4). Welche Art von Personenwagen benutzte das Begleitpersonal? Einen Donnerbüchse, einen 3-achs. Reko, einen 4-achs. Reko oder etwas anderes? Und welche Merkmale hatten diese Fahrzeuge? (z. B. Fenstergitter?)

Vielen Dank im Voraus für alle Antworten. Ich würde mich besonders über ein Foto freuen.

Viele Grüße, ThoR
 
Hallo Thor!
So modern sind dieSoldaten in der DDR nicht gereist. Es waren Güterwagen der Bauart Hks-t und Hbs-t.
Personenwagen gab es nicht für Militärtransporte, habe ich nie gesehen.
 
Ich glaube, daß der Schienentransport von Militär-Straßenfahrzeugen und Panzern zwischen Kasernen (auch) in der DDR stattfand. "Umbeheimatung."
war vielleicht in Ungarn üblich;
bei der NVA gab es sowas nicht, wenn dann nur Transporte zwischen Bahnhof Kasernenstandort und Schießplätzen/ Miltärübungsgeländen;
eine Sonderform waren Transporte der NVA-Raketentruppen zu Schießplätzen in Belarussland o. Ukraine;
mir ist sogar einer aus Erzählung eines Studienkollegen bekannt, der ging bis Kasachstan;

mfg
fp
 
Danke schön.

Aber ich habe micht die Truppenübung gemeint. Nur Tausch zwischen Kasernen: BMP gegen T 54, Robur gegen SIL usw.
 
nach meinem Kenntnistand gab es sowas nicht, Panzerkasernen blieben Panzerkasernen, Mot.-schützen (mit BMP u.ä.) u.a. ebenso;

Zuführungen o. Austausch von Fahrzeugen erfolgten bei Bedarf einzeln o. in kleinen Gruppen als Kolonnenübung per Straße (alles was Räder hatte) o. als Einzelfahrzeuge (Kettenfahrzeuge) auf entspr. Güterwagen von zentralen festgelegten Übergabestellen der NVA, das konnten auch zentrale Werkstätten der NVA sein;
Eine interessante Transportvariate waren Überführungen von Militärfahrzeugen (vorrangig Ketten-kfz) zu den Typen-gerecht festgelegten Rep.-stätten der NVA, da konnte die Fahrt von Frankenberg/Sa. bis Neubrandenburg (Zentr. Werkstatt für kampfpanzer) schon mal über eine Woche mit Aufenthalt von zwei Tagen auf einem Abstellgleis im Nirgendwo dauern ,aber immer in den entsprechenden umgerüsteten Güterwagen und Flachwagen:

mfg
fp
 
Nur Güterwagen für Soldaten. Kennzeichnung mit H statt G. Die hatten dann auch Öfen drin (gibt's bei Haedl)
 
Also nur Güterwagen für Soldaten?
ja, das heißt auch das nur gleiche Typen der zuständigen Werkstatt zugeführt wurden und nur einzeln o. 2-3, also Ketten-kfz. auf Samms + Gbs;
ich habe in der Düben Heide-Nirwana gedient, dort war eine zentrale Werkstatt für Brückenlege- und Fährpanzer,

mfg
fp
 
eine Sonderform waren Transporte der NVA-Raketentruppen zu Schießplätzen in Belarussland o. Ukraine;
Ein Freund war zu Schießübungen mit Raketen in Kasachstan. Die Wagon wurden auf dem Gebiet der SU an einen normalen Güterzug angehangen. Dieser hatte dann auch eine beachtliche Länge. Nach seinen Erzählungen.
 
Das Film war schon hier. #5

Ich frage noch einmal.
Es sind 50 Stück T 54 aus der SU angekommen. Von der Zentralem Umschlagplatz bekommt das 1. Regiment 20 Stück, das 2. Regiment 15 Stück ... (nach Bedarf).
Ich interessiere mich über 4. Regiment mit 5 Kampfwagen. Wie hat das bekommen?
 
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