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Frage? Gisag 8 mit Stromproblem

Peter84

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Sosa
Hallo,

ich möchte mich bei Euch vorstellen.
Ich habe nun diese Gisag 8 ergattert und diverse Probleme festgestellt, zu deren Analyse und Anleitung zur Behebung ih Euch recht dankbar wär:
- Häuserlicht flackert, ggf. nur ein Wackler n nem Schalter
- Weichen keine Funktion, gingen aber im Frühjahr noch, Lagerung trocken und ohne Temp.-Schwankungen, denke auch Wackler, leider ist auch der Druckknopf nicht angeschlossen
- Fahrt, ruckelig und teilweise etwas gehemmt, das untere Signal schaltet nicht auf rot und beim oberen Gleis scheint immer ein kleiner Kriechstrom anzuliegen, ähnlich wie beim Abstellgleis.

Bei der Ursachenfindung wollte ich mit den Haltegleisen beginnen und konnte zunächst nicht alle Trennstellen finden. Es müssten ja je Gleis 2 Stk. und am Abstellgleis eines sein. links die am Signal sehe ich und rechts vermisse ich eins. da wo die Bleistifte hinzeigen sehe ich eins.

Danke im Voraus für Eure Hilfe.

VG Peter
 

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In dem Bereich schau Dir mal die Schienenstöße an

IMG_1025.jpeg

EDIT:
Das sind Trennstifte, wie sie zwischen den Gleisen verwendet werden, wenn kein Trenngleis zu sehen ist:

Screenshot 2026-10-05 123838.png

Wenn du sagst:

"vorn an den Signalen sind ganz normale Trenngleise mit ca. 0,5mm Spalt"

Dann hast Du doch zwei Trennstellen, die vorne am Signal und die, die Du mit dem Bleistift markiert hast.
Wenn das der Fall sein sollte, funktioniert der Schalter für die Abschaltung des Abschnitts nicht und es liegt immer eine Spannung an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Direktlink zum PDF

In dem Thread "Fertiganlagen ... " kannst Du allgemein mal durchschauen, da geht's um die GISAG Anlagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Peter84: Irgendwie läuft das hier schief. Boarder möchten Dich unterstützen, @Strada hat Links gepostet. Bist Du diesen mal gefolgt? Ein Abstellgleis muß nur eine Trennstelle haben.
 
Die Isolierstifte erfüllen aber nur ihren Zweck, wenn sich Schienenprofile beidseits der gewollten Trennstelle nicht berühren.
Dafür haben sie Nupsis dran, wenn die Gleise anschließend nicht (zueinander) bewegt wurden, sollte sich an den Abständen nichts ändern.
 
Der Gedanke kam mir auch, als er schrieb, dass am Signal auch eine Trennstelle ist. Dann muss ja irgendwo auf dem Stück zwischen den Trennstellen ein Kabel angelötet sein.
 
@ Per:

Mit den "Nupsis" hast Du theoretisch recht.
Nur war es bei den Toleranzen des Hutprofils, der variierenden Höhe und Dicke der Pertinaxstifte sowie unterschiedlich fest umgebogenen Laschen des Hohlprofilgleises mitunter kein Problem, das Hohlprofil über die "Nupsis" zu schieben.

Wäre Ausdehnung bei knappen Isolierlücken eine Möglichkeit?
Auch ließen sich die kurzen Schienenstücke hinter den Weichenherzstücken manchmal ohne großen kraftaufwand verschieben.

MfG
 
kein Problem, das Hohlprofil über die "Nupsis" zu schieben.
Aber. Die Anlagen wurden mit neuem Gleismaterial verlegt, nicht mit gebrauchten Schienenstücken, die zehnmal freihändig
vor der Brust zusammengeschoben wurden.
Will sagen, auch ein Bastler hat nur ordentliche Gleisstücke mit den Isolierverbindern zusammengefügt.
Und da gibt es kein schieben über die Nupsis. Bei schonmal benutzten Gleisstücken biegt man die Laschen vor dem
Einbau einfach nach, und quetscht das Profil vorsichtig wieder etwas zusammen.
Wenn man mit der Zeigefingerkuppe über die Stöße fährt, kann man einen Isolierverbinder ertasten.

Grüße Wolfgang
 
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