Dachbau, Anbau und Farbgebung
10.01.2026 - Dachbau Bahnhofsgebäude:
Weiter ging es vor und nach den Feiertagen mit dem Dachbau, Bau des Anbaues und der Farbgebung.
Wie immer empfiehlt es sich die Bauanleitung genaustens zu studieren und die Bilder so groß zu zoomen bis sie anfangen zu verpixeln.
Die Dachflächen der Wartehalle und Eingangshalle waren schnell fertig denn dort gibt es nur eine große Dachplatte die in der Mitte gefalten wird und am Gebäude aufgelegt wird, da war der Bau des Daches auf der rechten Seite, gesehen von der Straßenseite schon etwas aufwendiger:
So wurden die Dachsparren und -fetten ineinander gesteckt, positioniert und nach dem Auflegen der Dachplatten auch anschließend verklebt.
Hier muss man schon genausten arbeiten, damit anschließend die Dachpappe auch genau passt.
Beim Aufkleben der Dachplatten habe ich mit der rechten Dachfläche begonnen, danach die linke, diese wurde dann auch als erstes mit der Dachpappe beklebt, danach die rechte Dachseite, ehe schlussendlich die mittleren Dachplatten eingeklebt und mit Dachpappe versehen wurden.
Da bekanntlich Wörter mehr sagen als 1000 Bilder...ähhhh andersrum, hier nun einige Bilder dazu:

Anbau:
Danach war der Anbei dran, dieser Befindet sich von der Straße ausgesehen auf der Rückseite des Gebäudes.
Hierzu gibt es nicht allzu viel zu sagen, Grundplatte + 3x Seitenteile + Dachplatte + Dachpappe
Dies war schnell gemacht und ich habe mir erlaubt, zu Stabilisierung des Daches, noch eine weitere Wand mittig der langen Seite einzubauen, so entstand eine kleine Garage für einen zukünftigen E-Karren. Die Tür auf der linken Seite wird mein zukünftiger Zugang zum Hausbahnsteig werden.

Farbgebung:
Bei der Farbgebung ging ich genauso vor wie bei dem Stellwerk
Ich nutze einen mittelgroßen Flachpinsel und tupfe die Abtönfarbe namens "sandfarbend" vom toom Baumarkt mal mit mehr mal mit weniger Wasser, mal vorher etwas in schwarz mal etwas in weiß aus dem Tuschekasten tauchenden Pinsel, auf das Modell auf. Niemals ein "klatschnassen" immer eher "trockenen" Farbauftrag auf den Flächen, dies ergibt einen für mich stimmigen Betonfarbton.
Die Ziegelsteine wurden zu erst behandelt, wieder mit der Ölkreide.
Die Fensterrahmen lasse ich immer so wie sie sind und baue sie immer in "original" Lasercut-Papp-Optik ein.
Den Windfang des Haupteinganges habe ich mit den Stiften von AK "Real Colors Markers" No.011 - Dark Aluminium gefärbt.
Alle Holztüren wurden mit No.007 - Brown aus gleichem Set bemalt.
Aber nun seht selbst:
Straßenseite/Haupteingang/Gleisseite/Seitenansicht (rechts von Straßenseite)/Seitenansicht (links von Straßenseite)

Somit ist das Bahnhofsgebäude größtenteils fertig, Regenrinnen und Inneneinrichtung (60 Bänke mit und ohne Rückenlehne warten noch zusammengebaut zu werden, Freiwillige vor ;-)) fehlen noch, ebenso eine Uhr gleisseitig und straßenseitig auf den noch freien Betonwänden, sowie der Schriftzug auf dem Dach der Eingangshalle.
Weiter ging es vor und nach den Feiertagen mit dem Dachbau, Bau des Anbaues und der Farbgebung.
Wie immer empfiehlt es sich die Bauanleitung genaustens zu studieren und die Bilder so groß zu zoomen bis sie anfangen zu verpixeln.
Die Dachflächen der Wartehalle und Eingangshalle waren schnell fertig denn dort gibt es nur eine große Dachplatte die in der Mitte gefalten wird und am Gebäude aufgelegt wird, da war der Bau des Daches auf der rechten Seite, gesehen von der Straßenseite schon etwas aufwendiger:
So wurden die Dachsparren und -fetten ineinander gesteckt, positioniert und nach dem Auflegen der Dachplatten auch anschließend verklebt.
Hier muss man schon genausten arbeiten, damit anschließend die Dachpappe auch genau passt.
Beim Aufkleben der Dachplatten habe ich mit der rechten Dachfläche begonnen, danach die linke, diese wurde dann auch als erstes mit der Dachpappe beklebt, danach die rechte Dachseite, ehe schlussendlich die mittleren Dachplatten eingeklebt und mit Dachpappe versehen wurden.
Da bekanntlich Wörter mehr sagen als 1000 Bilder...ähhhh andersrum, hier nun einige Bilder dazu:

Anbau:
Danach war der Anbei dran, dieser Befindet sich von der Straße ausgesehen auf der Rückseite des Gebäudes.
Hierzu gibt es nicht allzu viel zu sagen, Grundplatte + 3x Seitenteile + Dachplatte + Dachpappe
Dies war schnell gemacht und ich habe mir erlaubt, zu Stabilisierung des Daches, noch eine weitere Wand mittig der langen Seite einzubauen, so entstand eine kleine Garage für einen zukünftigen E-Karren. Die Tür auf der linken Seite wird mein zukünftiger Zugang zum Hausbahnsteig werden.

Farbgebung:
Bei der Farbgebung ging ich genauso vor wie bei dem Stellwerk
Ich nutze einen mittelgroßen Flachpinsel und tupfe die Abtönfarbe namens "sandfarbend" vom toom Baumarkt mal mit mehr mal mit weniger Wasser, mal vorher etwas in schwarz mal etwas in weiß aus dem Tuschekasten tauchenden Pinsel, auf das Modell auf. Niemals ein "klatschnassen" immer eher "trockenen" Farbauftrag auf den Flächen, dies ergibt einen für mich stimmigen Betonfarbton.
Die Ziegelsteine wurden zu erst behandelt, wieder mit der Ölkreide.
Die Fensterrahmen lasse ich immer so wie sie sind und baue sie immer in "original" Lasercut-Papp-Optik ein.
Den Windfang des Haupteinganges habe ich mit den Stiften von AK "Real Colors Markers" No.011 - Dark Aluminium gefärbt.
Alle Holztüren wurden mit No.007 - Brown aus gleichem Set bemalt.
Aber nun seht selbst:
Straßenseite/Haupteingang/Gleisseite/Seitenansicht (rechts von Straßenseite)/Seitenansicht (links von Straßenseite)

Somit ist das Bahnhofsgebäude größtenteils fertig, Regenrinnen und Inneneinrichtung (60 Bänke mit und ohne Rückenlehne warten noch zusammengebaut zu werden, Freiwillige vor ;-)) fehlen noch, ebenso eine Uhr gleisseitig und straßenseitig auf den noch freien Betonwänden, sowie der Schriftzug auf dem Dach der Eingangshalle.