Ein für mich sehr kniffliger und damit aufwendiger Teil ist die Installation der Tunneloberleitung. Ich hatte im Vorfeld überlegt, die Pantos meiner Loks in der niedrigsten Höhe (Durchfahrt des Überwerfungsbauwerkes) zu fixieren und den ganzen Aufwand zu vermeiden. Damit wäre aber im Restlichen sichtbaren Bereich immer ein größerer Abstand zwischen Oberleitung und Schleifstück zu sehen gewesen. Ich habe mit dagegen entschieden.
Der größte Teil der Wendeschleife ist ohne Tunneloberleitung ausgestattet um Zugriff auf die abgestellten Garnituren zu haben. Dadurch brauche ich Bereiche zum Abbügeln und Wiederanlegen der Stromabnehmer. Eine Herausforderung sind die Bereiche über den Weichen und ganz besonders die Modulübergänge. Gern entwickeln hier die Stromabnehmer ein Eigenleben (besonders die Einholmer der Kuehnschen Knödelpresse oder Tilligs ICE1).
Die gesamte Oberleitung besteht aus kupferbeschichtetem 2mm Schweissdrähten. Die Quertragwerke habe ich mit M2- Gewinden und in der Höhe ausgerichteten aufgeklebten Röhrchen in der Platte verschraubt. Nach Anzeichnen der Position des ebenfalls 2mm Fahrdrahtes am Querträger feile ich eine 0,5mm tiefe, halbrunde Kerbe in diesen. Dort lege ich den Fahrdraht ein und verlöte.
Im Übergangsbereich biege ich die die Fahrdrahtenden hoch. An den Modulübergänge schleife ich den Fahrdraht schräg mit leichter Rundung an. Damit können die Schleifstücke sanft auflaufen und das Risiko des Abreißens ist deutlich minimiert.
Der größte Teil der Wendeschleife ist ohne Tunneloberleitung ausgestattet um Zugriff auf die abgestellten Garnituren zu haben. Dadurch brauche ich Bereiche zum Abbügeln und Wiederanlegen der Stromabnehmer. Eine Herausforderung sind die Bereiche über den Weichen und ganz besonders die Modulübergänge. Gern entwickeln hier die Stromabnehmer ein Eigenleben (besonders die Einholmer der Kuehnschen Knödelpresse oder Tilligs ICE1).
Die gesamte Oberleitung besteht aus kupferbeschichtetem 2mm Schweissdrähten. Die Quertragwerke habe ich mit M2- Gewinden und in der Höhe ausgerichteten aufgeklebten Röhrchen in der Platte verschraubt. Nach Anzeichnen der Position des ebenfalls 2mm Fahrdrahtes am Querträger feile ich eine 0,5mm tiefe, halbrunde Kerbe in diesen. Dort lege ich den Fahrdraht ein und verlöte.
Im Übergangsbereich biege ich die die Fahrdrahtenden hoch. An den Modulübergänge schleife ich den Fahrdraht schräg mit leichter Rundung an. Damit können die Schleifstücke sanft auflaufen und das Risiko des Abreißens ist deutlich minimiert.