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Digitalkupplung für TT

Die V60 in Döbeln mit der Digitalkupplung:
Die Spule brauchte einigen Platz, der bisher lediglich in der V60 ausreichend zu finden war - so der Erbauer (dessen Eigenbau 45er derweil ihre Runden drehte, auch ein geiles Teil).

Den Kontakt habe ich aber noch nicht wieder knüpfen können, das war um 3 Ecken ...

Krois ... ja, der werkelt schon seit über 2 Jahren an diesem Thema. In H0 hat er seine Kupplungen ja lieferbar, u.a. über Kühn und Tran sind die zu beziehen. TT, da sagt er schon seit längerem, daß er gleich fertig ist. Er ist Spezialist im Herstellen kleinster Spulen. Aber die neue TT-Kupplung kannte er z.B. noch nicht. Ich habe ihn zu irgendeiner Messe erstmal an den Tilligstand geschleppt, und ihm die aktuellen TT-Kupplungen gezeigt.

Ja, und mein Wissensstand ist auch, daß seine Lösung inkompatibel zur "Tillig-Kupplung" (sprich der neuen Fallhakenkupplung) sein wird. Ich hab ihm die Konsequenzen erläutert, aber er war sehr überzeugt, daß sich seine Kupplung trotzdem verkauft ... bei den Modulbahnern dann sicher nicht ...
 
Nur inner V60 ?

Ich bin der Meinung in ner 118 & 119 müsste da auch was passen . In der 119er zwar soweit nur auf dem Drehgestell unter dem Rahmen und nur auf der nicht angetriebenen Seite , aber mal sehen was wird , evt. geht's auch auf der angetriebenen seite aber dann müsste das recht klein werden .

Mal sehen was ich da machen kann . ;D
 
Wie es bei den neuen Modellen aussieht weiß ich nicht . Mein Fuhrwerk besteht soweit nur aus BTTB Modellen der vor und kurz nach wende zeit .

Wenn das klappt kann man immer noch weitersehen .
 
erster Versuch

Hi, hatte mal etwas Zeit und so habe ich mal einen ersten Versuch gewagt ;)

Wie Ihr auf den Bildern sehen könnt, habe ich die Variante Spule mit Eisenkern (zur Verstärkung) umgesetzt.
Der Eisenkern ist (war) ein Nagel und der Kupferlackdraht für die Spule ist 0,15mm dick. Das Testobjekt ist eine BR 101.


Ganz einfach den Lackdraht auf den Nagel gewickelt und Strom drauf, solange bis die Magnetkraft ausreichend war. Bei den ersten Versuchen war dies bei 2,5 Volt schon der Fall. Natürlich gar nicht gut, da wir ja mit 15 Volt arbeiten. Also die Wicklungsanzahl verkleinert und schon sind wir bei etwa 8 V. Immernoch zuviel, aber schon besser. Alles funktioniert soweit, aber das Problem ist die Hitzeentwicklung bei einer Spule.
Wie ich lernen musste, ist der Heißkleber für den Zweck völlig ungeeignet. Nach drei-vier Abkopplungen, nacheinander in sehr kurzen Abständen, hat sich die Spule schon gelöst. Allerdings hat das Plaste der Kupplung keinen Schaden genommen.


Ihr habt bestimmt schon bemerkt, dass ich auf der Hängerseite den Haken entfernen muss, damit die Kupplung so auch funktioniert. Baut man einen Decoder + Spule auch auf der Hängerseite ein, hat man beide Haken zur Verfügung, was wohl besser für den Anlageneinsatz wäre.

Was meint Ihr zum Versuch? Bin offen für jeden Vorschlag oder Tipp - vielleicht kann man so doch was Brauchbares kreieren?

Nun die Fragen...

Gibt es Kleber etc., der auch höheren Temperaturen standhält? (vielleicht Harz?)

Weiß jemand wie sich die Hitzeentwicklung verhält?
Gibt es eine Formel für Spulen oder so was? (Vielleicht kann man ja die Temperatur in etwa ausrechnen um den Kleber besser bestimmen zu können??)
Wer von Euch könnte solch kleine Spulen schöner wickeln, um den Platzbedarf noch zu verringern?
 
Hallo Schmeese und die anderen

interessanter Versuch, aber was mir nicht gefallen würde ist, die Notwendigkeit beim Hänger auf den Haken zu verzichten - das bedeutet ja, dass freies Rangieren unmöglich wird (alle Waggons ohne Haken?) Einbau in die Waggons wäre bei größerem Fuhrpark extrem aufwendig (inklusive Decodern)

ABER

Wie wäre es, wenn man bei den LOKS den haken weglässt? Tatsächlich ist die Kupplung auch mit einem Haken noch ziemlich resistent gegen Abhänger....
Dann müsste der Magnet an der Lok nicht den Haken hochziehen...
Sondern in der Lok-Kupplung, dort wo der Haken des Waggons einrastet, müsste ein Metallplättchen vorhanden sein, das im normalzustand unter dem eingerasteten Haken des Wagens liegt - zum Entkuppeln vom Magneten angehoben wird - und dadurch den vom Waggon stammenden haken so weit anhebt, das er nicht mehr rastet.
Ich habe im Moment keine Zeit das zu zeichnen....
aber vielleicht konnte ich die Grundidee ja auch mit Worten rüberbringen.

mfg
Michael
 
Genau das ist dass Problem, die zweite Kupplung. versuch doch mal etwas zu experimentieren und mittels "Irgendwas" den Bügel der passiven Kupplung mit auszuheben. Denkbar wäre etwas, was in der Mulde liegt, in die der gegnerische Haken reinfällt.
 
Hmmm, das Problem bei euren Varianten wird wohl die 'Austauschbarkeit' sein, da das Platzangebot nicht gerade üppig ist und in der Kupplung selber ja noch weniger Platz ist. Aber die Idee mit der Platte hat was - mal sehen.
 
Und wenn man den (unteren) Bügel der Lok verlängert, so dass dieser den Bügel des Wagens mit anhebt.
Muß ich nun Entkupplungsgleise ordern oder nicht ?!:fragen:

Der grübelnde

Mister X
 
Wäre es nicht besser, die bügellose Kupplung der Lok (oder den Teil, wo der Haken einrastet) abzusenken?
Das hätte eventl. den Vorteil, das die Kupplung dan wesentlich kleiner Ausfallen könnte als wenn man eine Vorrichtung anbaut, die bis unter den Wagenhaken reicht und möcglicherweise an den Weichen oder sonstwo hängenbleibt?
 
@roemi

Fehler - Der Warenkorb konnte nicht angelegt werden ?

Änderung: o.k. habs gefunden - irgendwo in dem ellenlangen Link stand der Suchbegriff.
 
Beim C... müsst Ihr die Artikelnummer hier posten. Links zum Artikel funzen nicht...

z.B. 214022, 214021, 214018 meint roemi?
 
Wie wäre es, wenn man bei den LOKS den haken weglässt?
[...]
Dann müsste der Magnet an der Lok nicht den Haken hochziehen...
Mahlzeit,

an sich keine schlechte Idee, aber dann kann es bei leichten Wagen schnell passieren, dass zwar entkuppelt ist, aber der Magnet den Wagen trotzdem hinter sich herzieht, da er etwas zu stark eingestellt ist...

Ich finde das sollte man nicht vernachlässigen.

MfG Robert
 
na wenn das Entkuppeln per Elektromagnet passiert, nimm einfach den Daumen schneller von der Taste. Dann bleibt der Wagen stehen, wo er ist. :dummes: :troll:

Kannst ja auch einen kleinen Schubs in die Gegenrichtung geben ;)

mfg Poldij
 
Na den digitalen Fahrregler mußt du schon noch in die Hand nehmen ;)
Hoffentlich kommt die genannte V60 zum nächsten Modultreffen mit, da gugg ich mir das mal genauer an...

mfg Poldij
 
Wäre es nicht besser, die bügellose Kupplung der Lok (oder den Teil, wo der Haken einrastet) abzusenken?
Wenn ich richtig erinnere, ist das genau was Lenz gemacht hat mit sein V 36 in H0. Der Bügel könnte dabei recht zierlich ausfallen.
 
Lenz senkt den Haken ab, die Stoßfläche bleibt wo sie ist. Da die H0-Standardkupplung aber völlig anders konstruiert ist, kann man das leider nicht vergleichen.
Oder wollt Ihr schon wieder eine neue Kupplung?
 
2. Versuch...

Sooo, habe mal einen Vorschlag umgesetzt (bzw. versucht...)

Man nehme den Buegel, bohre ein Loch hinein, suche ein Stueck Draht und biege so einen Buegel und fertsch ist die neue Kupplung.



Leider hab ich das Video nicht parat, wird aber nachgeliefert.

Aber es funktioniert schon mal. Das Problemchen ist nun nicht nur die Hitze bei der Spule, sondern auch wie auch auf einem der Bilder in Beitrag #58 zu sehen ist, die unterschiedliche Hoehe der Kupplungen von Wagen und Lok. Manchmal reicht die Anhebung der Wagenbuegel eben nicht aus um Vollstaendig zu entkuppeln, wenn die Wagenkupplung hoeher als die Lokkupplung steht...

Hat jemand noch Vorschlaege zur Spulenhitze? Weiss schon jemand wie das in der V60 geloest war?
 
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