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DC, City-D-Zug

gruber82 schrieb:

Mit der Zuggattung DC, dem sog. City-D-Zug, schuf die Deutsche Bundesbahn zum Fahrplanwechsel am 3.Juni 1973 ein Ergänzungsnetz zum Intercity-A-Netz. Das Intercity-B-Netz sollte das bestehende Intercity-A-Netz ergänzen und in den Knoten Übergänge herstellen, sowie Regionen erschließen, die nach Einführung des Intercity-A-Netzes anbseits von diesem lagen, aber ein nicht unerhebliches Reisendenaufkommen aufwiesen.

In der Regel sollten auf den Ergänzungsstrecken dreimal täglich (morgens, mittags, abends) ein DC verkehren, auf den Anschlußstrecken bis zu acht mal täglich. Die Züge auf den Ergänzungsstrecken, wie Saarbrücken-Mannheim-Heilbronn-Nürnberg erhielten dabei landschaftsbezogene Namen wie (Frankenland, Pfälzerland), die Züge auf den Anschlußstrecken wie Bremen-Oldenburg erhielten die Endsilbe City (Hansa-City, Förde-City).

Der DC hatte von Beginn an mit Problemen zu kämpfen. So entsprach das eingesetzte Wagenmaterial oft nicht den Anforderungen. So kamen auf einigen Anschlußstrecken Fahrzeuge des Bezirksverkehrs zum Einsatz. Ein weiterer Knackpunkt war, dass die DC in den Knoten zwar Anschlüsse an die IC herstellten, dies kam aber nur den 1.Klasse Reisenden zu Gute.

Der DC konnte die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen und am 1.Oktober 1978 entfiel die Zuggattung ersatzlos.

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