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Ein bisschen rumklo(e)tzen...

@Per

Ein bisschen Mühe musst Du Dir schon geben, wenn Du fertige Texturen nutzen möchtes :) ! Die Wiederholungen musst Du gekonnt etwas mit Software nacharbeiten.

Kein Vorteil ohne Nachteil: Das Fotografieren der gewünschten Gebäude hat auch seine Tücken! Man steht immer in einem bestimmten Winkel vor dem Gebäude und hat dann mit "stürzenden" Linien zu tun. Wenn Du weiter weg stehst, musst Du beim Zoomen des Bildes aufpassen usw.
Wenn Du Mauervorsprünge nachbilden möchtest, musst Du auch Mauervorsprünge ein bisschen räumlich am Gebäudemodell modellieren und schon funktioniert das mit dem Aufkleben des fotografierten flächigen Gebäudeteils nicht mehr so richtig.

Deshalb ist es nach meiner Erfahrung leichter, einfach "Mauerdetails" zu fotografieren und diese möglichst vorbildgetreu zu drucken und diese dann auf das Gebäudemodell zu kleben.
 
Man kann schon mit entsprechend entzerrten Aufnahmen in Inkscape entsprechend mehrere Lagen für die Oberflächenstrukturen erzeugen. Im Internet gibt's dazu jede Menge Anleitungen.
Nochmals zu meinem Türsturz: Die Steine sind jetzt nachkoloriert, so dass man die Fugen nicht mehr sieht.
In dem Buch "Cottage Modeling for Pendon" - Beispiel 3. Bild - hat der Autor noch jede Fuge nach dem Originalfoto mit einem harten Bleistift in den Karton gezeichnet und dann die Steine nach einer Grundeinfärbung einzeln nachkoloriert. Das war die Technik vor 40 Jahren..
Nachtrag: Wer's sich ausleihen möchte: HIER
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man an Pappgebäuden mit fotografierten Mauern noch hier und da einen Mauervorsprung spendiert, Fenster einsetzt und sich etwas Zeit für die vielen anderen "Kinkerlitzchen" an einem Haus nimmt, dann wirkt das Ergebnis tatsächlich täuschend echt.
Wem sagst Du das - aaaber - viel Geduld und Zeit ( von der ich gerade nicht so viel habe ) sind dafür nötig - dann wird's wirklich klo(e)tzig
 
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