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Dimmen mit Tran DCX74

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Eigentlich wollte ich solches Zeug nicht verkaufen, könnte ja ein guter Bekannter sein, der sich damit rumärgern muss.
Obwohl, alle die ich kenne, nehmen andere Decoder....
Grüße ralf_2

Mir fällt da ganz spontan das krokodil als Abnehmer ein.
Der ist schon aufgrund seiner kostenlosen Werbung 100%-ig von der Tran-Qualität überzeugt. Defekte Tran-Produkte stellen auch kein Problem für ihn dar. Er verfügt über so tiefgründiges Wissen in Elektronik, dass er sogar die diesbezügliche Nicht-Ahnung bei "Anderen" aus der Ferne feststellen kann.

PS:
Bei mir ist dieses :klugsch:-krokodil mit :nixweiss: in Elektronik schon längst hier :dnftt: gelandet.

Gruß
Uwe
 
da steht meines Erachtens der Decoderhersteller in der Pflicht.Wenn er solch eine Funktion vorsieht (Kondensator anschließen) hat er dies auch zu dokumentieren.
Auch bei Zimo oder Kühn (ältere Modelle) scheinen die externen Stützkondensatoren nicht von Anfang an eingeplant zu sein, sonst gäbe es schöne (!) Lötpunkte dafür.
Aber wenigstens wurden die Anleitungen dafür nachträglich erstellt.
Bei neueren Modellen wurden sogar Ladeschaltungen und Anschlüsse (z.B. bei Plux22) integriert.
 
Auch bei Zimo oder Kühn (ältere Modelle) scheinen die externen Stützkondensatoren nicht von Anfang an eingeplant zu sein, sonst gäbe es schöne (!) Lötpunkte dafür.
Bei den restlichen Dekoder-Herstellern sieht's ähnlich aus, was eigentlich auch gar nicht verwunderlich ist. Der Kunde/Käufer soll ja nicht auf dem Dekoder herumlöten, und die Anschlussmöglichkeit für einen externen Stützkondensator über die Dekoderschnittstelle, wurde erst ab der PluX-16 Schnittstelle vorgesehen (siehe NEM-658: http://www.miba.de/morop/nem658_d.pdf).

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Bei neueren Modellen wurden sogar Ladeschaltungen und Anschlüsse (z.B. bei Plux22) integriert.
Die gab es sogar schon bei einigen wenigen PluX16-Dekodern. Auch einige MoBa-Hersteller hatten das bereits mit eingeplant, und auf der Anschluss-Platine in der Lok die entsprechenden Anschlusspunkte/Lötpunkte bereits vorgesehen. Im Bild-Anhang ist auf der Platine einer Piko-V180 links im Bild bereits der Anschluss eines externen Kondensators zu sehen. Mit welchen Dekoder-Pins der allerdings verbunden ist, steht weder auf der Platine, noch im Waschzettel der Lok.
Es ist i.Ü. nicht die einzige Lok, wo ich solche "C"-Anschlüsse bereits gesichtet habe.

Gruß
Uwe
 

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Hallo,

ich habe es nun mal ausprobiert. Massepunkt von der Rückseite des Decoders und + vom blauen Kabel. Ergebnis........keins, bei 25V/1000yF. Mal sehen wie sich die Lok dann im Fahrbetrieb verhält.

kalle
 
Auch bei Zimo oder Kühn (ältere Modelle) scheinen die externen Stützkondensatoren nicht von Anfang an eingeplant zu sein, sonst gäbe es schöne (!) Lötpunkte dafür.

Ab dieser Bauserie sollte es gehen, wenn auch noch nicht dokumentiert, da Plus und Masse vorhanden.

Bei den restlichen Dekoder-Herstellern sieht's ähnlich aus, was eigentlich auch gar nicht verwunderlich ist. Der Kunde/Käufer soll ja nicht auf dem Dekoder herumlöten,

Bei ESU darfst du löten, ist genau beschrieben wie das Powerpack angeschlossen bzw. angelötet wird.

und die Anschlussmöglichkeit für einen externen Stützkondensator über die Dekoderschnittstelle, wurde erst ab der PluX-16 Schnittstelle vorgesehen
(siehe NEM-658: http://www.miba.de/morop/nem658_d.pdf).
Vorsicht - PIN 6 ist doppeldeutig: Entweder V+ nach Gleichrichter (ZIMO MX 630) oder Anschluss Kondensator, über auf dem Decoder vorhandene Ladeschaltung (ZIMO MX 633 und 645).

Und - ganz gemein - Ausgang FA3 beim ZIMO MX 648!


Die gab es sogar schon bei einigen wenigen PluX16-Dekodern.
Welcher P16-Decoder hat eine integrierte Ladeschaltung? Mir ist keiner bekannt.

Auch einige MoBa-Hersteller hatten das bereits mit eingeplant, und auf der Anschluss-Platine in der Lok die entsprechenden Anschlusspunkte/Lötpunkte
bereits vorgesehen. Im Bild-Anhang ist auf der Platine einer Piko-V180 links im Bild bereits der Anschluss eines externen Kondensators zu sehen. Mit welchen
Dekoder-Pins der allerdings verbunden ist, steht weder auf der Platine, noch im Waschzettel der Lok.
Dies sollte laut NEM Pin 6 und Pin 5 sein. Dann solltest du aber daran denken einen P22 - Decoder mit einem P16 Stecker einzusetzen.
Ansonsten fehlt die Ladeschaltung auf der Platine, das ist zwar nicht viel, kostet aber dem Hersteller immerhin auch Geld.


Beste Grüße
 
@kalle
Es ist möglich, dass die Firmware des Decoders dafür nicht programmiert ist. Dann wird bei fehlendem DCC-Signal sofort die Ausgangsstufe abgeschaltet und der Kondensator hilft nichts.
 
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