R
ra.grabowski
Hallo Freunde!
Wir Modelleisenbahner suchen doch immer nach Hilfsmitteln für die Bearbeitung von Loks, Wagen, Zubehör etc., welches nach Möglichkeit nichts oder nur wenig kosten soll? Ich glaube, ich habe da etwas Nützliches gefunden:
Kürzlich stieß ich bei einer Haushaltauflösung auf eine Plastikschachtel, in der sich (aus DDR-Zeiten) die Haken bzw. Klammern zur Befestigung von Gardienen sowie die dazugehörigen Rollen zum Verschieben der Gardiene auf der Laufschiene befanden.
Der erste Gedanke war: Müll!
Der zweite - logischere - war: Verwendung der kleinen Rollen als Ladegut? Noch besser war dann d i e Idee:Verwendung der kleinen Klemmen als eine Art Klammern, wenn mal etwas zu leimen oder zu lackieren ist - als praktisches Hilfsmittel. Vor einigen Jahren kaufte ich mir im "Pfennigfuchser" einmal eine Packung mit winzigen Klammern, deren derart geringe Breite mir aber bei'm Basteln nur wenig hilfreich war. Abgesehen davon, daß sie keine große Spannung haben, soll heißen, sie lassen Teile, die man darin eingespannt hat, recht leicht wieder los. Bei den Gardienen-Haken ist's ganz anders: Sie "beißen" sich buchstäblich, dank ihrer Zähne, so, wie ursprünglich an den Gardienen, am Werkstück fest, haben auch genug "Kraft", um letztgenanntes nicht so leicht wieder loszulassen.
Außerdem kann man sie recht gut anfassen.
(Das Bild zeigt die noch miteinander verbundenen Haken und Rollen)
Wie findet ihr meine Idee?
Mit freundlichen Grüßen aus Dresden: ra.grabowski
Wir Modelleisenbahner suchen doch immer nach Hilfsmitteln für die Bearbeitung von Loks, Wagen, Zubehör etc., welches nach Möglichkeit nichts oder nur wenig kosten soll? Ich glaube, ich habe da etwas Nützliches gefunden:
Kürzlich stieß ich bei einer Haushaltauflösung auf eine Plastikschachtel, in der sich (aus DDR-Zeiten) die Haken bzw. Klammern zur Befestigung von Gardienen sowie die dazugehörigen Rollen zum Verschieben der Gardiene auf der Laufschiene befanden.
Der erste Gedanke war: Müll!
Der zweite - logischere - war: Verwendung der kleinen Rollen als Ladegut? Noch besser war dann d i e Idee:Verwendung der kleinen Klemmen als eine Art Klammern, wenn mal etwas zu leimen oder zu lackieren ist - als praktisches Hilfsmittel. Vor einigen Jahren kaufte ich mir im "Pfennigfuchser" einmal eine Packung mit winzigen Klammern, deren derart geringe Breite mir aber bei'm Basteln nur wenig hilfreich war. Abgesehen davon, daß sie keine große Spannung haben, soll heißen, sie lassen Teile, die man darin eingespannt hat, recht leicht wieder los. Bei den Gardienen-Haken ist's ganz anders: Sie "beißen" sich buchstäblich, dank ihrer Zähne, so, wie ursprünglich an den Gardienen, am Werkstück fest, haben auch genug "Kraft", um letztgenanntes nicht so leicht wieder loszulassen.
Außerdem kann man sie recht gut anfassen.
(Das Bild zeigt die noch miteinander verbundenen Haken und Rollen)
Wie findet ihr meine Idee?
Mit freundlichen Grüßen aus Dresden: ra.grabowski
Ähm, und warum erst jetzt?