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Der weiße Prollator davor macht im Kontrast erst richtig kenntlich, wie schön vor hundert (oder sogar noch fünfzig) Jahren PKW waren. Man stelle sich vor, wie es mit solchen PS-armen Wagen auf unseren Straßen heute zuginge. Wären die Menschen wohl weniger aggressiv?
Könnte ein Citroen sein🤔
Ein ehemaliger Arbeitskollege hatte sich so einen mal direkt in Frankreich besorgt, aber ich glaube es gab noch eine andere Automarke zu der Zeit die ein ähnliches Heck gebaut hatte
Autos, die nicht mehr an die teure Tankstelle müssen...
Musso EV Pick-Up von KG Mobility
KG Mobility war bis März 2023 unter dem Namen SsangYong auf den Märkten vertreten. Die Ursprünge des südkoreanischen Hersteller reichen jedoch bis ins Jahr 1954 zurück und war stehts von Wandel und Veränderungen geprägt. Angefangen hat man mit der Produktion von Jeeps für die US Army. Der Markenname SsangYong wurde erst 1986 eingeführt. Anfang der 1990er startete man eine Kooperation mit Mercedes-Benz, die sich positiv auf den Motorenbau der südkoreanischen Marke auswirkte. Dann kam Daewoo, die aber selbst in massiven Problemen steckten. Das führte zur Übernahme von SsangYoung durch SAIC aus China. 2009 meldete SsangYong Insolvenz an, nachdem SAIC kein Geld mehr in den Hersteller aus Südkorea stecken wollte. 2010 kaufte der indische Hersteller Mahindra&Mahindra den südkoreanischen Hersteller. 2020 kam es erneut zu einer Insolvenz. Nun will die KG Group (KG = Korea Green) die Automarke nach vorne bringen. Seit ca. 1 Monat ist auch der chinesischen Autobauer Chery mit eingestiegen.
Den Musso gibt es in drei Varianten. Der Musso als Verbrenner wird auf einem Leiterrahmen aufgebaut. Der längere Grand Musso verfügt zusätzlich noch über eine blattgefederte Hinterachse. In Kombination mit Automatikgetriebe haben beide eine Anhängerlast von 3.500 kg. Der dritte im Bunde ist der vollelektrische Musso EV. Dieser verfügt über keinen Leiterrahmen. U.a. liegt daher die Anhängelast bei nur bei 1.800 kg (4x2) bzw. 2.300 kg (4x4).
ID.Polo von VW
Seit letzten Samstag bei den Volkswagen-Partnern zur Probefahrt verfügbar - der neue ID.Polo. Von Außen wirkt er recht kühl und clean. Im Inneren gibt es endlich wieder Knöpfe statt Touchbedienung.
Ein schicker Volvo Amazon vor der Fischauktionshalle im dänischen Hvide Sande:
Schneller Vertreterkombi einer bekannten dänischen Biermarke:
Cupra Leon (2020 - 2024) ohne hintere Sitzbank mit LKW-Zulassung einschließlich Steuernummer an der Tür.
Zwei Fisch-Logistiker:
Und der "Kutter" NORTH OCEAN hat einen echt dicken Fang gemacht...
Zwischen 1978 und 1983 wurde dieser Transit gebaut. Geladen hat der Schleppwagen einen BMW i3. BMW erster Elektroflizzer (Bauzeit 2013 bis 2022) hat inzwischen auch schon Kult-Status - ähnlich wie der alte Audi A2:
Morris Minor und Ford Consul sind zwei Vertreter von der Insel:
Das teilbare Container-Chassis in # 8.185 hat bestimmt schon einige km gesehen. Auf den Markt sind die Auflieger Anfang der 2000er Jahre.
Ein paar Jahre älter ist dieser L60 Kipper und auch er muss noch heute seinen Diesel verdienen. Die Besonderheit ist, dass er im medizinischen Dienst angestellt ist.
Sein Dieselgeber ist die Dr. Ebel Fachklinik Moorbad Bad Doberan. Zwischen Klinik und Torfstich liegen knapp 5 km Weg. Im Torfstich verrichtet ein kleiner Eimerkettenförderer seinen Dienst.
Ja, habe mit dem Besitzer gesprochen, der Rahmen vom UAZ ist kürzer als das Original. Der Umbau war aber schon länger her und hatte vor Auffinden der Bauteile bereits eine Zulassung und somit Bestandsschutz. Heute wäre so etwas nicht mehr möglich. An der Karosserie wurden nur die Haltepunkte dem Rahmen angepasst. Der Barkas ist im Vergleich zu den anderen Barkas extrem hoch. 110 km/h soll er laut Ausage des Besitzers bringen. @Nordländer ......hast du Fotos mit dem 3P-Fahrgestell die du einmal zeigen kannst?
Zum Tag der Schiene am vergangenen Wochende sah ich in Bautzen auf dem Gelände von Alstom diesen Transporter.
Auf der Zufahrtstraße zum Alstom Werk kam dann noch ein P70 mit einer herrlichen Abgasfahne angerollt.
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Transporter für Straßenbahn, Alstom Bautzen (22).jpg
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Als Typenbezeichnung wird P3 Sankra genannt. 1961 sollen zwei Fahrzeuge bei der Kfz-Erprobungsstelle des Ministeriums für Verteidungung in Stahndorf aufgebaut worden sein. Vom B1000 kam nur die Karosse, die auf Längsträger verzichten musste. Allerdings wurden bereits 1962 die Testversuche abgebrochen. Problematisch war wohl der geringe Platz beim Fahrerarbeitsplatz und der lärmende 6 Zylinder des P3. Ebenso war die Barkas-Karosse nicht für Geländefahrten ausgelegt.
Wie üblich bei solchen Abbrüchen von Projekten, wurden alle Fahrzeuge und Unterlagen vernichtet. Andernfalls würde es heute garantiert einen und mehrere zugelassene Nachbauten geben.
Aus der Reihe: Neulich am Straßenrand in der Documenta-Stadt unweit der Herkules
Ob der kommunalorange Henschel HS12 Kipper jemals seine Geburtsstadt Kassel verlassen hatte?
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