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Ladegut selbst hergestellt

Dieses Thema im Forum "Bastelecke und wie geht was?" wurde erstellt von ErnstelMEF, 18. Dezember 2005.

  1. ErnstelMEF

    ErnstelMEF Foriker

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    Hab mal wieder den Nachmíttag mit basteleien verbracht rausgekommen is was fürn 2-achsigen Flachwagen.
    Die Kabeltrommeln und der Rahmen sind aus Balsaholz entstanden.
    Als Trägermaterial jeweils zwei H0-Reifen von einem Autokran, die zusammen geklebt und dann mit Holzbrettern bestückt wurden....

    Kritik ist erwünscht.... nur nich gleich mit :steinigun werfen....
     

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  2. stoffhund

    stoffhund Foriker

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    Ich find sowas nicht schlecht. Macht die Eisenbahnanlage interessanter und als Einzelstücke hat es nicht jeder!
    Weitermachen! :)
     
  3. modellfan

    modellfan Foriker

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    Hallo und schönen guten Morgen ErnstelMEF.

    Sieht super gut aus dein Ladegut.
    Hätte im Realen überhaupt kein Problem und Beanstandung deine Ladung auf eine Welttreise mit der Eisenbahn zu schicken.

    MfG
    Modellfan:tannenbau :vielposte
     
  4. TT-Poldij

    TT-Poldij Foriker

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    weiter gehts...

    Mal eine kleine Bastelei von mir.

    Da soll noch einer sagen, Plastradsätze sind zu nix zu gebrauchen ;)
     

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  5. Stardampf

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    Hi allemann,
    wieviel wiegt eigentlich so eine Radscheibe, nicht daß der Om mit 'nem Hängebauch ankommt... :happy:
     
  6. stolli

    stolli Foriker

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    PoldiJ stell mal lieber Dein U-Boot vor !!!
     
  7. 94 2105

    94 2105 Foriker

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    @ ErnstelMEF und TT-Poldij

    Meine Hochachtung, sieht geil aus! :respekt:
     
  8. ModBach

    ModBach Foriker

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    Der Kubikmeter Stahl hat ein Gewicht von 8 Tonnen. In diesen Wagen passen 21,3 Kubikmeter. So wie dieser Waggon aussieht, hat er diese 21,3 Kubik. Die Tragfähigkeit beträgt 21 Tonnen. D.h., er ist um das 10-fache überladen!!!!
    Einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünscht Euch ModBach
     
  9. Stardampf

    Stardampf Boardcrew

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    Sorry,
    aber eine Radscheibe ist
    a rund,
    b keine flache Scheibe, sondern sie erreicht die volle Radbreite nur an Laufkranz und Nabe,
    c in der Mitte durchbohrt.
    Alle so entstandenen Zwischenräume sind luftgefüllt und tragen somit nicht zur Erhöhung der Lademasse bei.

    Nun nochmal meine Frage:
    Wieviel wiegt beim Vorbild eine Wagenradscheibe?
     
  10. Per

    Per Foriker

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    Aber die Dinger sind aus Kunststoff, der ist viel leichter als Stahl :weghier:
     
  11. TT-Poldij

    TT-Poldij Foriker

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    Vielleicht äußert sich ja noch ein Eggschberdde zu oben gezeigter Ladung und Ladegewicht, interessiert mich nämlich auch ;D

    Da ich sowieso gerade beim Ausmisten war, fielen mir 2 DDR-Oberleitungsmasten in die Hände. Dabei habe ich gar keine Oberleitung :gruebel:

    mfg Poldij, der weiter ausmistet, mal sehen was sich noch so findet....
     

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  12. stoffhund

    stoffhund Foriker

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    Aber das Prob mit dem Ladegewicht ist schon nicht so weit aus der Luft geholt.
    Hab gestern mit einem ehemaligen Bahner telefoniert, der mir von einem Unfall erzählte, wo es neben anderen Teilen etliche Puffer bei einem Zug zerlegt hat.

    Die Ersatzpuffer, die per LKW herangeschafft wurden, mussten schon aufgrund des Gewichts auf mehrere LKW verteilt werden.
     
  13. modellfan

    modellfan Foriker

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    Hallo und schönen guten Morgen.

    Alle Achtung Poldij... deine Oberleitungsmasten sind vorbildlich verladen, hätte keine Probleme diese im Realen auf eine Weltreise zu senden. :)

    Nun, in Bezug auf die Radscheiben, so wurde ich in meinen 7 Umzugskartons an Unterlagen aber noch nicht fündig, aber.. aber... ich habe etwas von runden 300kg im Hinterkopf sitzen.
    Bitte....... jetzt nicht aufschreien.. ich sage dies nur mit grossem Vorbehalt, da ich noch nachschaue in meinen Unterlagen.

    Ich muss aber sagen Poldij .. auf diese Art und Weise werden noch heute Radscheiben verladen um sie in ABW zu versenden, es entspricht auf jedem Fall der Realität.

    MfG
    Modellfan :vielposte
     
  14. Per

    Per Foriker

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    Nen ICE-Rad war mit über einer Tonne angegeben (Galileo-Pro 7), weiss aber den genauen Wert nicht mehr. Hat mich nur etwas erschreckt, dass es so viel ist.
     
  15. Stardampf

    Stardampf Boardcrew

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    Hi allemann,
    300kg für eine Radscheibe ist mir eigentlich noch etwas zu viel,
    Eine volle Scheibe aus Stahl mit einem Durchmesser von 90cm und einer Dicke von 10cm würde (ohne Bohrung) knapp 500 kg wiegen.
    Wenn man mit einer Vierteltonne rechnet, trägt ein Wagen mit 25t Lademasse immerhin 80 Radscheiben!
    Mal sehen, ob da überhaupt so viele 'reinpassen...

    @ Per:
    Die haben bestimmt einen ganzen Radsatz gemeint!
     
  16. 03 1010

    03 1010 Foriker

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  17. Tholmer

    Tholmer Foriker

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    Hier mein Vorschlag (siehe Bild).

    Ein Stück beschichtetes Papier (Lebensmittelverpackungen oder aus Zigarettenschachteln) auf Ladeflächengröße schneiden.
    Darauf den Grundkörper formen bzw. kleckern (Gips oder Sand-Leim-Gemisch).
    Als Abschluß mit feinstem Sieb (soll ja für TT passen) das gewünschte Material aufsieben.

    Noch ein Tip:
    Den Hügel nicht abschütteln bevor der Kleber trocken ist. Es werden sonst glänzende Leimpartien sichtbar. Mit einem groben Schmirgelstein kann man die Kanten wieder auf das entsprechende Lademaß bringen.

    Übertreibt es aber bei der Höhe nicht. Die nächste Polizeikontrolle kommt bestimmt.

    Viel Spaß beim Basteln wünscht Gerald
     

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  18. eisbaer

    eisbaer Foriker

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    Moin,

    mal was zu den Radscheiben. Da findet man kaum Einzelgewichte, da nur der komplette Radsatz angegeben wird (bei der 101 gehören da auch die Bremsscheiben und das Getriebe dazu). Ein klassischer Güterwagenlaufradsatz wiegt rund 1100 kg, davon sind rund 400 kg für die Radsatzwelle anzusetzen. Das ergibt dann etwa 350 kg für die einzelne Radscheibe - und das sind realistische Größen.

    Transportiert wie auf dem Bild werden so aber max. schrottreife Radscheiben. Ansonsten einzeln wohl eher liegend oder besser als Radsatz.

    Tschüss und viel Spaß beim Basteln.
     
  19. Stardampf

    Stardampf Boardcrew

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    Danke für die Auskunft,
    dann kann man einen O- oder R-Wagen also ohne Gefahrl für die Längsträger einer Schrotträderladung aussetzen...
     
  20. TT-Poldij

    TT-Poldij Foriker

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    *mal aus der Versenkung hol*

    Ich hab schon vor längerer Zeit was gebaut, weiß aber nicht wie ich das Ladegut sichern muß :eek:
    Basis ist eine nachgeteerte (früher goldene) 01 ohne Tender, hab ich mal hinterhergeworfen bekommen :boeller:

    Da der Rahmen 3mal gebrochen und die Steuerung mit Sekundenkleber festgelegt war... was besseres fiel mir nicht ein ;)

    wo & wie würdet ihr das Fahrwerk noch verzurren?

    :gruebel: der Poldij
     

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  21. Lokwolf

    Lokwolf Cheffe / Mineralsekretär Boardcrew

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    Schöne Idee, nur bin ich mir nicht sicher, ob man das früher so transportiert hätte. Ich denke, dass es in "losem Zustand" deutlich einfacher zu bewegen und zu entladen war.
    Aber dennoch: Schöne Idee!

    Gruß vom Rhein
    Lokwolf
     
  22. michael60

    michael60 Foriker

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    Tolle Idee werd ich bestimmt nachmachen, danke.:hai:
     
  23. BR18314

    BR18314 Foriker

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    Hallo TT-Poldij


    Eine gute Idee ,selbst wenn es damals nicht so verladen wurde ist es doch ein schöner Blickfang Danke Poldij.

    Frank
     
  24. WM10

    WM10 Foriker

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    Hallo TT-Poldij,

    Mal angenommen auf den Rahmen soll wieder eine Lok aufgebaut werden, könnte er nach dem Foto von den Resten der 03 2298 komplettiert werden. Also den Rahmenvorschuh und die Pufferbohle anbringen. Das waren beim Vorbild Rahmenbestandteile, ohne die der Rahmen nur noch Schrott wäre und sicherlich in handlichen Stücken transportiert werden würde.

    Die Zylinder können auch abgebaut bleiben, dann sollten aber die Flächen plan sein und die Anschraubleisten nachgebildet werden. An die Radsätze gehören die Kurbelzapfen (außer beim Dampfspender).

    Damit die sich die Spurkränze nicht in den Wagenboden eingraben werden Gestelle aus Holz oder Stahl verwendet. Man kann auch Bretter unter die Laufflächen legen und die Radsätze von vorn, hinten und den Innenseiten mit Holzkeilen sichern. Zusätzlich wird der Rahmen mit Rödeldraht an geeigneten Stellen gesichert.

    Die 03 2298 wurde übrigens von Januar bis März 1984 im Bw am Beutenberg zerschnippelt.

    Gruß Siggi
     

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  25. magicTTfreak

    magicTTfreak Foriker

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    Nette Idee aber....

    .....rechne Dir mal aus wie lang der Holzbalken ist, auf dem das Lokfragment steht. Das kann ich mir nicht vorstellen, dass so ein langer Balken als Unterlage verschwendet wurde. Meiner Meinung nach währen mehrere und kürzere Holzstücke angebrachter. Auch Holz war gelegentlich in der DDR knapp.
    (Das haben sie alles für die Holzköpfe verbraucht)
    Dann noch etwas mit schwarzen feinen Nähgarn verzurren.
    Und am besten die Veränderungen meiner Vorschreiber umsetzten.
    Aber es ist auf alle Fälle ein kleiner Blickfang.
     

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