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IV K Bausatz von Veit

Dieses Thema im Forum "Bastelecke und wie geht was?" wurde erstellt von Peterle, 26. März 2016.

  1. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Danke für den Tipp. Abziehvorrichtung habe ich da, passenden Dorn auch. Die Frage ist aber, wieviel günstiger der Motor wird. Zumal ich dann ja vor demselben Problem stehe. Ich zitiere mal Herrn Veit: "Die Motoren sind mit besonderer Vorsicht zu behandeln. Die Wellen sind gehärtet und sind am Kollektor für mehr Haftung angeschliffen. Das wirkt wie eine Sollbruchstelle."
     
  2. Bahn120

    Bahn120 Hersteller

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    Hallo Andi, wenn die Wellen so empfindlich sind würde ich die auf zu pressenden Teile mit einer Reibahle bearbeiten. Sollte es dann nicht straff genug sitzen würde ich die Teile mit Sicherungslack montieren( der darf nur nicht in die Lager des Motors kommen). Für den Fall das man die Bauteile wieder lösen möchte reicht erwärmen.

    mfg Bahn120
     
  3. E-Fan

    E-Fan Foriker

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    Der gute alte SchrauSiLa*. Alternativ UHU Endfest 300.
    Da böte sich das Aufreiben mit preiswerten 5-Kant-Ahlen (konisch) an, bis Schwungmasse und Schnecke mit einem Ende gerade so auf die Welle wollen, wenn's vorher nicht mit erhitzen und natürlich Finger dabei verbrennen, funktionieren sollte. Beim Reiben aber sachte herangehen. Lieber einmal mehr probieren.

    *Schraubensicherungslack
     
  4. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Habe heute meinen neuen Motor bei Herrn Veit abgeholt. Bei Faulhaber hätte ich diesen Typ übrigens nur mit einem Wellenende bekommen - so einen habe ich aber ja nun schon :(
    Genau diese Version wird übrigens für die VII K benötigt. Die Variante mit zwei Wellenenden fertigt Faulhaber extra für Veit-Modellbau.

    Andi
     
  5. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Motor eingebaut, Decoder auch - fährt flüsterleise und seidenweich. Der Decoder ist ein Zimo MX616. Der passt, befestigt mit einem Klebepad, noch hinter die Schnecke. Er steht nur über die Platine über, das Gehäuse passt trotzdem ohne Probleme drauf.

    Andi
     

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  6. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Zuerst habe ich das Gehäuse "untenrum" rot lackiert und nach dem Trocknen der Farbe die roten Bereiche mit Tamiya-Band abgedeckt. Das Band habe ich mit dem Skalpell in dünne Streifen geschnitten und diese nach dem Aufkleben mittels Humbrol "Maskol" gegeneinander zusätzlich abgedichtet, damit auch ja kein Sprühnebel durch kommt. Heute habe ich dann das Gehäuse schwarz lackiert und das Abdeckband entfernt, als die Farbe grifffest war. Ich bin ganz zufrieden.

    Andi
     

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  7. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Vergessen zu erwähnen: Der Hersteller geht beim Lackieren anders vor. Dort wird das Gehäuse zuerst komplett schwarz lackiert. Der rote Rand wird danach mit dem Pinsel nachgezogen. Das soll wohl sehr gut gehen, weil es dort am Gehäuse die Kante gibt. Ich habe es mir aber nicht zugetraut und lieber abgeklebt.

    Über eine Sache muss ich mir noch Gedanken machen: bei der 99 585 saß das Schild "Deutsche Reichsbahn" höher als bei den meisten anderen Loks. Dadurch liegt es genau über den Nieten an der Seitenwand. Ein Ätzschild lässt sich daher nicht direkt anbringen. Decal würde wohl auch doof aussehen. Herr Veit meinte, ich solle einfach die Köpfe wegschaben. Das wollte ich nicht. Ich will lieber versuchen, das Schild etwas "aufzubocken".

    Andi
     
  8. Per

    Per Foriker

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    Schild hinten etwas hohl feilen? Wie dick sind die Köpfe denn?
     
  9. Mike

    Mike Foriker

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    Ich habe mir dazu Ätzteile gezeichnet. Ich könnte sogar noch eins rumliegen haben. Falls die Maße passen würden?

    Mike
     

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  10. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    @Per:
    Die "Deutsche Reichsbahn"-Schilder sind so winzig und dünn - da lässt sich nichts mehr feilen, fürchte ich.

    @Mike:
    So etwas in der Art schwebte mir auch vor, wobei Ätzen natürlich die Premium-Lösung wäre. Zumindest auf einer Seite brauche ich die Aussparungen aber eher am Rand. Dafür müsste ich mir deshalb selbst eine Vorlage zeichnen. Hast Du die Schilderträger auch für die IV K benötigt?

    Andi
     
  11. Mike

    Mike Foriker

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    Nein, ich habe mir eine flache RKT für die Beckmann-38 gemacht, dazu benötigte ich das Teilchen.
     

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  12. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Die Kupplungen, die dem Bausatz beiliegen, passen nicht so recht zu der zierlichen Lok. Ich will deshalb die weiter oben von Daniel empfohlenen Tomix-Kupplungen verwenden. Ganz ohne Anpassung funktioniert das nicht. Der Quersteg muss etwas dünner und schmaler werden, der Pin zum Ausrichten der Feder geht damit verloren und muss durch einen neuen ersetzt werden (0.6 mm Plastruct). Ich hoffe, die Kupplung hat damit noch genug Seitenspiel. Auf den Bildern sind zwei der Kupplungen verbunden - eine unbearbeitete und eine bearbeitete.

    Andi
     

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  13. Andi Wuestner

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    Nicht glücklich bin ich mit den beiliegenden Decals. Sie sind recht dick und wirken trotz Weichmacher, als würden sie nicht richtig anliegen. Auf dem Probestück habe ich zwei nicht benötigte Nummern und ein Reststück eines Alps-Drucks angebracht. Demnächst kommen noch welche von Andreas Nothaft hinzu, die ich für die 99 1585-1 habe drucken lassen. Mal sehen welche Decals welchen Klarlack vertragen.

    Andi
     

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  14. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Man muss bei der Beschriftung wirklich aufpassen. Als die 99 585 in der ersten Hälfte der 70er z.B. zwischen Wilkau-Haßlau und Schönheide eingesetzt war, hatte sie seitlich keine Schilder, sondern aufgemalte Nummern: 1972, 1975. Allerdings saßen diese, wie man auf den beiden Bildern sieht, auch nicht immer an derselben Stelle.1982 waren es dann wieder Schilder.

    Gab es an den Rauchkammertüren eigentlich auch Schilder, die nur weiß beschriftet waren oder täuscht das auf den Fotos, wie z.B. diesem hier von 1973? Dem Bausatz liegen für Epoche IV nur weiße Nummern bei, für Epoche III nur silberne.

    Einen Fehler wird mein Modell auf jeden Fall aufweisen. Im dargestellten Zeitraum hätte die Lok hinten kein Schild haben dürfen, sondern eine aufgemalte Nummer. Aber das angeformte Schild sauber wegzufeilen, wäre mir wegen der umliegenden Details zu heikel geworden.

    Andi
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Oktober 2018
  15. flizi

    flizi Foriker

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    Hallo Andi, interessante Bastelei die du da zeigst!

    Zu deinen Decals, ich kann auf deinem Bild nicht genau den Untergrund abschätzen, dennoch solltest du für ein optimales "Decalanlegeverhalten" für einen hochglanz Untergrund sorgen. D. h. bevor du die Decals aufbringst den Untergrund mit Hochglanzlack versehen und dann erst die Decals drauf. Auch habe ich fest gestellt, dass die meisten Decalfolien sehr dick und somit auch recht resistent gegen Weichmacher geworden sind. Die besten Erfolge habe ich mit dem Weichmacher von Micro SET und Micro SOL erzielt. Ich habe von @Janosch mal Probedecals von Herrn Oernel (hier auch im Board vertreten) erhalten, diese sind auf einer wirklich sehr dünnen und somit sehr gut zu verarbeiteten Folie gedruckt.
    Ich wünsch weiter gutes Gelingen. ;)

    Gruß Marcel
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. November 2018
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  16. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    @flizi Für die Probestreifen habe ich das Weinert-Schwarz bewusst ziemlich matt angemischt. Wenn die Folie dünn genug ist, braucht man den Glanzlack nicht wirklich. Selbst bei den dicken Folien von Nothaft sehe ich kein "Silbern", dem der Glanzlack-Untergrund ja vorbeugen soll.

    Andi
     
  17. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Während ich auf die Decals warte, habe ich mich einer anderen Baustelle gewidmet. Mich hat der freie Blick auf das Innenleben etwas gestört. Deshalb habe ich eine Abdeckung "geschnitzt", die vorn vom Kessel und hinten vom Kohlekasten in Position gehalten wird.
    Und weil mich so etwas schon immer gereizt hat, habe ich das Teil gestern als 3D-Modell erstellt.

    Andi
     

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  18. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Mal eine Frage an die Shapeways-Erfahrenen unter Euch: Welches Material würdet Ihr wählen? Reicht die Qualität von "Professional Plastic" bzw. "Versatile Plastic Premium" aus oder sollte es doch besser "Fine Detail Plastic Smoothest" sein? Lässt sich einer der genannten Kunststffe besser oder schlechter lackieren als andere? Wie würdet Ihr die Druckrichtung wählen (z-Achse) oder spielt das keine Rolle?

    Andi
     
  19. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    ''Professional Plastic'' ist ein Nylonmaterial, ähnlich dem nachfolgenden:
    ''Versatile Plastic Premium'' ist die aktuelle Bezeichnung für wsf, also White Strong Flexible,
    ''Fine Detail Plastic Smoothest'' ist die aktuelle Bezeichnung für FUD, also Frosted Detail Plastic.
    FUD must du vorher gründlich reinigen, WSF eigentlich nicht.

    Je nach Material gibt es diverse Anforderungen an deine Konstruktion, also Mindestwandstärke, ist ausreichend druckbarer Bereich für die Modellabmessungen vorhanden, Detailtiefe, Toleranzen der Abmaße und Passungen (z.B. Bohrungen), ganz wichtig - benötigte Hitzebeständigkeit.

    WSF ist deutlich Hitzebeständiger als FUD, was ab 50°C nicht mehr wärmebeständig ist und auch , WSF erst ab über 150°C. Somit ist WSF für die Motorwärme besser verträglich.
    das Nylonmaterial und WSF sind chemisch beständiger als FUD (Ölen der Lok).
    FUD musst du lackieren, WSF könntest du in schwarz bestellen und müsstest nicht lackieren.
    Aber FUD ist deutlich maßhaltiger als WSF und die Details sind filigraner machbar.
    Wie genau dein Bauteil sein muss, bzw. wie fein die Nasen in deiner Skizze sind, kann ich ohne konkrete Maße nicht erkennen. Schau dir die ''Design Rules'' an, da siehst du, ob dein Teil mit Material A, B oder C besser machbar ist. Ich würde hier wegen der Temperatur und der chemischen Beständigkeit WSF oder das Nylonmaterial verwenden anstatt FUD und nicht wegen dem günstigeren Preis.


    Hier kommt es auch auf deine Wünsche an, die XY Achsen sind feiner als in Z Richtung, du kannst dir somit die beste Ausrichtung auswählen, aber leider sind manche Flächen dann trotzdem nur in schlechterer Qualität möglich. D.h. bei deiner Abdeckung spielt Qualität in der Höhe mit der Z Achse eine untergeordnete Rolle und die Fläche in XY feiner gedruckt, sieht besser aus.
     
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  20. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Mal eine Frage an die Dampflok-Spezialisten. Während ich auf die Decals für die 99 585 warte, kommen mir Zweifel, ob ich das mit den Anschriften wirklich richtig gemacht habe. Laut revisionsdaten.de erhielt die Lok am 30.09.1970 eine Zwischenausbesserung (L2, ab 1974 L5). Ich habe mich daher in Anlehnung an ein Foto von 99 590 für folgende Anschrift entschieden:
    "Saugluftbremse Körting
    Letzte Br.-Unters. Raw DSF Gö 30.9.70"
    Ginge das so in Ordnung, d.h. wurden die Bremsen bei solchen Zwischenausbesserungen untersucht?
    Die letzte Hauptuntersuchung erhielt die Lok Stand jetzt am 21.08.75 (L7, bis 1975 L4).


    Nun bin ich endgültig verwirrt. Laut "Die Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau - Carlsfeld" (Jacobi) gelangte die Lok nach einer L6 am 2. August 1975 nach Schönheide. Das deckt sich mit einem Foto in "Die DR vor 25 Jahren 1975" auf Seite 64. Das Bild zeigt die Lok am 27. September 1975 bei der Fahrt von Schönheide Süd nach Schönheide Mitte. Wenn ich es richtig entziffere, steht auf dem hinteren Drehgestell:
    L6 RAW Cs
    Wt "DSF" Gö
    Gehört diese Anschrift so auch auf das vordere Drehgestell?
    Wann hat die Lok ihre L6 bekommen? Es geht mir um die passende Beschriftung am Wasserkasten:
    Saugluftbremse Körting
    Letzte Br.-Unters. Raw Cs Wt "DSF" Gö ??.??.75
    Wenn die Lok am 21.8.1975 ihre L7 bekommen hat, wie aus der aktuellen Beschriftung hervorgeht, warum trug sie dann gut einen Monat später noch die L6-Beschriftung?

    Andi Wüstner
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28. Dezember 2018
  21. Schorsch

    Schorsch Foriker

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    Bremsuntersuchungen erfolgten alle 6 Monate.
     
  22. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Diese rechteckige "Aussparung" am oberen Rand der Führerstandsrückseite hat die 99 585 im Gegensatz zu anderen Loks nicht. Also musste ich da nochmal ran.

    Andi
     

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  23. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    Was die Anschriften betrifft, werde ich wohl langsam einen Schlusstrich ziehen. Das genaue Datum der letzten Bremsuntersuchung, das für die Abschiedsfahrten im September 1975 an der Lok stehen müsste, habe ich nicht mit Sicherheit herausbekommen. Eigentlich müsste es das Datum der letzten L7 vom 21.8.75 sein, aber während der Abschiedsfahrten am 27. September 1975 stand am Kopfträger immer noch die L6-Anschrift. Ein paar Monate später, im Winter 1975/76, meine ich, am Kopfträger "L7" entziffern zu können. Also werde ich wohl die Kopfträger mit
    L 6 RAW Cs
    Wt "DSF" Gö
    beschriften und das Datum 21.8.75 auf den Wasserkasten schreiben. Dann ist die Beschriftung in sich stimmig - falls sie jemals von irgendwem außer mir gelesen wird. Wer Argumente dagegen hat, möge jetzt sprechen oder für immer schweigen ;)

    Wie exakt man als Modellbahner die Sache mit den halbjährigen Bremsuntersuchungen und den dazu passenden Anschriften nehmen muss, zeigt übrigens dieses Bild vom 6.8.1982.

    Als Ergänzung zu meinem Beitrag von gestern hier noch ein Bild der Führerhausrückwand bei bessren Lichtverhältnissen.

    Andi
     
  24. hm-tt

    hm-tt Foriker

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    Die 585 besaß keinerlei Ausrüstungsteile für die Heberleinbremse mehr. Hatte die Lok vermutlich einen Unfall irgendwann, oder wurde das Blech der Führerhausrückwand irgendwann mal ausgewechselt? Durch den rechteckigen Ausschnitt wurde das Seil der heberleinbremse zum Haspelkasten geführt.

    Andi, Dein Modell sieht sehr schön aus!

    Frohes Fest, Helge
     
  25. Andi Wuestner

    Andi Wuestner Foriker

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    @hm-tt
    Danke, in Richtung Heberleinbremse ging auch meine Vermutung. Es gab auch Loks, die den Ausschnitt zwar noch hatten, an der Stelle war aber die obere Laterne befestigt. Im September 1975 war die Führerhausrückwand der 585 schon "glatt", diesen "Ausleger" am Schornstein hatte die Lok aber noch. Trug der nicht auch eine Rolle für die Heberleinbremse?

    Andi
     

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