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Gehäuseriss und Zinkpest u.a. bei BR 120 DR

Dieses Thema im Forum "Rollende Modelle" wurde erstellt von H-Transport, 23. Dezember 2006.

  1. amazist

    amazist Foriker

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    Ist doch logisch dass Firmen bestimmte Teile fremdfertigen lassen.
    Auch die Autohersteller fertigen ja nicht alle Teile selbst....
    Der Modellgleisproduzent in Nieder-Einsiedel hat auch einen Formenbau und fertigt zB. Schaumpolystyrol Formteile für Fahrzeuge und andere.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. März 2021
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  2. Delta-Romeo

    Delta-Romeo Foriker

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    Der nächste Kandidat mit Spannungsrisskorrosion:

    81 003 (Tillig 02212) in Fotolackierung von 1997

    Betroffen ist bisher nur das Tendergewicht.
     

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    Zuletzt bearbeitet: 16. März 2021
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  3. Toschinski

    Toschinski Foriker

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    Hallo,
    Das mußt Du nicht.. https://www.tt-board.de/forum/posts/781716/

    Grüße, Matthias.
     
  4. hm-tt

    hm-tt Foriker

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  5. hm-tt

    hm-tt Foriker

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    Und, um die alte Leier noch einmal zu bemühen. Weder HJT, noch Herr Groh haben Schuld am Schlamassel. Ich denke, bei TILLIG ist man nicht so doof und kauft bewusst schlechte Werkstoffe ein. Damit gräbt man sich sein eigenes Grab. Bei diversen anderen Herstellern, wie Märklin, Roco und anderen kam es auch bereits zu Qualitätsproblemen und das sogar beim Kunststoff, der zerbröselt, weil vermutlich der Weichmacher fehlte.
     
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  6. Simon

    Simon Foriker

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    Man kauft bewusst billige Werkstoffe ein, was ja irgendwo auch normal ist. Das die dann möglicherweise schlecht sind, wird man schon wissen und einkalkulieren ;)
     
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  7. hm-tt

    hm-tt Foriker

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    Das würde ich niemandem unterstellen!
     
  8. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    @hm-tt du kannst billiges und teures Material kaufen, beides liegt in der Toleranzvorgabe, die es haben soll. Am Ende lässt sich das qualittativ bessere Material(meist das teurere) leichter verarbeiten bzw. hat man weniger Ausschuß aufgrund des Materials. Es besteht aber auch die Möglichkeit, das während der Produktion falsches Material verwendet wurde bzw. die Verarbeitung fehlerhaft war, aber mit einer richtigen Qualitätssicherung kann man sowas auch beeinflussen und ggf. die Fehler korrigieren bzw. mangelhafte Ware rechtzeitig verschrotten.
    Der Kunde (weiterverarbeitender Betrieb) kann bei der Abnahme von legiertem Material ein Prüfzeugnis verlangen, wenn man das nicht macht und die Teile ungesehen abnimmt, ist man selbst schuld, wenn der Endverbraucher sich wegen dieser Teile beschwert.
     
  9. hm-tt

    hm-tt Foriker

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    Der verpestete Zinkbarren schmilzt genauso, wie der unbelastete. Von außen ist da nichts sichtbar. Es wird immer wieder zu Materialfehlern kommen, die bei Qualitätsprüfungen unentdeckt bleiben und erst später ihre Auswirkungen zeigen.
     
  10. mcpilot

    mcpilot Foriker

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    Man kann eine Materialanalyse machen, nicht nur eine optische Prüfung der Oberflächen und/oder Ultraschallprüfung auf Lunker usw.
     
  11. hgwrossi

    hgwrossi Foriker

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  12. BR 131

    BR 131 Foriker

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    Ich kann bestätigen, was hier vorher berichtet wurden ist.
    Es scheint sich nun doch (zumindest geht es aus meiner E-Mail hervor) in diesem Thema etwas zu bewegen.

    Erstaunt bin ich, wie andere Forumsteilnehmer, über die entsprechende Freundlichkeit, die mir in den letzten Tagen zugekommen ist, was mir nicht so von Tillig bekannt ist.
    Eventuell besteht auch ein Zusammenhang mit der Preiserhörung der betreffenden Modelle.

    Deswegen ist es wirklich wichtig, hier weiterhin über dieses Thema zu berichten.
     
  13. LiwiTT

    LiwiTT Foriker

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    vorwiegend hier, weniger da ; -)
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    Ich nicht - bin stets freundlich behandelt worden.
     
  14. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Ich auch (nicht:)) - man muss natürlich auch selbst freundlich sein wollen.
    Ich hatte bisher auch nix zu reklamieren - nur Ersatzteilwünsche.

    Grüße Ralf
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. März 2021
  15. RAL

    RAL Foriker

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    Guten Tag,

    als bisher nur lesendes Mitglied möchte ich auch mal etwas beitragen. Da
    Habe auch schon einen Verlust erlitten.
    ich auch schon einen Verlust beklagen muss, nichtsdestotrotz Besteller der BR 42 bin, habe ich Tillig kontaktiert, wie denn aktuell die Qualitätssicherung bzgl. Zinkbauteilen funktioniert.
    Hier die Antwort:

    "Sehr geehrter Herr ---,
    wie versprochen möchten wir nochmals auf Ihre Anfrage zurückkommen:
    Von unserem Einkauf bzw. unserer Qualitätssicherung haben wir folgende Informationen erhalten:
    Sämtliche unserer eingesetzten Zinkdruckgussteile erhalten wir von zertifizierten Lieferanten.
    Bei dem Material handelt es sich um eine Zinkdruckgusslegierung ZL0410.
    Diese wird nach DIN EN1774 hergestellt und entspricht den aktuell gültigen Anforderungen.
    Mit freundlichen Grüßen

    Fa. Tillig""

    Vielleicht gibt es hier Mitleser, die mit den Angaben mehr anfangen können als ich.
    Freundliche Grüße.

    Hinweis: In Zukunft bitte Zitate als solche kennzeichnen. Und wenn schon Namen entfernt werden,
    dann bitte alle. Mod.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19. März 2021
  16. hm-tt

    hm-tt Foriker

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    Hallo @RAL, das kannst Du mit wenigen Klicks googeln. Es gibt diverse Zinkanbieter, die ihrerseits höchste Reinheit garantieren.
    Das Problem mit der Zinkpest ist, sie tritt erst nach einer Laufzeit von mindestens 5 Jahren oder meist erst später auf.
    Man sollte nicht so viel darüber nachdenken.
    Helge
     
  17. amazist

    amazist Foriker

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    Ist der Taigatrommel-Rahmen jetzt erwerbbar? Kontakt per Unterhaltung? Ich hätte Interesse.....
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. März 2021
  18. magicTTfreak

    magicTTfreak Foriker

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    Zum Thema Qualität beim Zinkdruckguss hatte ich das schon mal hier verlinkt.

    https://www.bdguss.de/fileadmin/con...icherheit_und_Qualitaet_von_Zinkdruckguss.pdf

    Dazu nun noch das hier im Vergleich der obigen genannten Din Nummer DIN EN 1774

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zamak-Legierung

    Beide Links passen zueinander.
    Sollte also Tillig jetzt auf dem richtigen Weg sein?

    Für mich ist es aber zu spät, das Vertrauen in Produkte der Firma aus Sebnitz ist für mich so gut wie dahin.
    Diverse Produkte der letzten Jahre waren enttäuschend und die Zinkpestgeschichte sowie der Umgang damit ist für mich nun leider nicht gerade Vertrauensfördernd.
    Bisher keine Stellungnahme in den regelmäßig erscheinenden Druckwerken. Auch sonst wird das Problem seit langem Totgeschwiegen.
    Man hält sich raus aus der moralischen Verantwortung.
    Klar ist die Garantie dahin ... nun aber auch wieder der Name des Herstellers für mich.
    Mein letztes erworbenes Triebfahrzeug von Tillig war ein Gebrauchtkauf. Bestellt habe ich bis jetzt nichts dergleichen in 2021 und 2020 war es ebenso, nichts vorbestellt.
     
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  19. Ralf_2

    Ralf_2 Foriker

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    Wenn die Legierung so wie angegeben stimmt, gibt es keine Zinkpest.
    Vielleicht sollte man neben dem Zertifikat auch hin und wieder eine Probe analysieren lassen.
    Sowas ist aber nicht ganz billig, Werkszeugnis ablegen geht schneller.
    Wenn man dann die Zeugnisse den jeweiligen Erzeugnissen zuordnet, und jeweils einen Rahmen pro Lieferung/Charge archiviert, wäre sogar eine gewisse Rückverfolgung möglich.

    Grüße Ralf
     
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  20. mattze70

    mattze70 Foriker

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    Man kann aber manchmal das Gefühl haben, die Kosten sind in der UVP schon enthalten.:D
     
  21. Phil

    Phil Foriker

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    Ich finde, dass das ganze Thema mehr aufgeblasen wird, als tatsächlich dahinter steckt. Im Endeffekt wurde hier schon alles gesagt, was es zu dem Thema zu sagen gibt:

    1. Die Probleme treten erst nach Jahren auf, nach einer Zeit, wo die Garantie verfallen ist und die Modellentwicklung auch schon deutlich fortgeschritten ist. Ist somit vielleicht auch ein Grund sich an einem neuen schöneren Modell erfreuen zu können.

    2. Der Vertreiber/Einkäufer muss sich immer auf die angegebene Qualität des Herstellers verlassen. Und da spielt es keine Rolle welcher Name da drauf steht! Tillig, Piko, Kühn und eigentlich jeder Großserienhersteller nutzt diese Technologie und nur die wenigsten, bis keiner wird die Fertigung von Zinkdruckgussteilen im eigenen Haus haben.

    3. Eine Prüfung auf die chemische Zusammensetzung wird recht teuer sein und jede Charge zu Prüfen ist eigentlich unmöglich (Faktor Zeit/Faktor Geld)

    4. Tillig scheint auf die Kunden inzwischen bestmöglich einzugehen, sprich Teile die noch tauschbar sind werden auch getauscht. Das es die alten Tenderteile oder die Teile der Taigatrommel nicht mehr gibt wird schlicht und einfach daran liegen das die Loks seit *Vermutung* mindestens 10 Jahren nicht mehr gebaut werden.

    5. Der Hersteller hat die Qualitätsstandarts nach denen er einkauft offen gelegt

    6. Es gab auch ähnliche Probleme bei anderen Hersteller und *Vermutung* das wird auch in Zukunft so sein

    Sicherlich ist das alles ärgerlich, ABER am Ende ist es auch nur ein "Spielzeug". Ja es ist teuer aber der Zahn der Zeit nagt an allem. Also bitte verteufelt nicht einen Hersteller nur weil er UNWISSEND vor Jahren schlechte Qualität eingekauft hat.
     
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  22. FD851

    FD851 Foriker

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    Qualität von Erzeugnissen der Vorlieferanten ist immer ein Problem...
    Das gilt für den Spielzeugsektor "Elektrische Eisenbahn" genau so wie z.B. im Sektor "Kraftwerksanlagenbau" und ganz sicher auch für den Schiffbau und auch die Militärtechnik.
    Sicher kann ein Auftraggeber in der Ausschreibung und Verhandlung seine Anforderungen auf "Laborniveau" oder vielleicht auch "Atomkraftwerk" hochschrauben, aber
    1. muss die Produkte dann jemand bezahlen und
    2. muss man erstmal jemanden finden, der bereit ist, die Teile unter Wahrung dieser Ansprüche bezahlbar zu produzieren.
    So gesehen sind solche Verträge immer Abkommen gegenseitigen Vertrauens. Knebelverträge helfen da nicht weiter...
    Ganz sicher sind "Totalverluste" infolge Zinkpest für den "Endling" der Kette als Endverbraucher sowas wie der Gau schlechthin, aber ich denke auch, dass genau dieses Problem kein Hersteller abzusichern in der Lage ist. Wenn sich ein Hersteller hier manchmal weit nach Ablauf der gesetzlichen Gewährleistung zu helfenden Maßnahmen selbst verpflichtet oder dies einfach tut, ist das sehr löblich, aber in keinem Maße einforderbar.
    Ansonsten wird u.a MoBa unbezahlbar.

    FD851
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. März 2021
  23. hotzenplotz

    hotzenplotz Foriker

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  24. udoee

    udoee Foriker

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    Ja die Rahmen sind verfügbar ,ich hab auch schon 2 verbaut und die Loks fahren wieder
     
  25. Stovebolt

    Stovebolt Foriker

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    Heißt also du weißt garnicht wie teuer es in Wirklichkeit ist und siehst deshalb ertsmal alles zugunsten von Tillig.
    Ich kann dir sagen es ist günstiger als du denkst.
    Wenn man schlau ist und sich noch einen Partner wie eine Hochschule sucht, dann verknüpft man das mit einem Synergieeffekt der Forschung und es wird meist noch günstiger.
    Statt private Prüfinstitute zu beauftragen geben nutzen wir auch oft die Hochschulen als Partner für Material-und Verfahrensforschung. So bekommen wir Ergebnisse, die nicht nur als Zertifikate in der Schublade verstauben, sondern bei den Hochschulen meist noch einen Sekundärzweck in der Forschung erfüllen.
    Außerdem wollen die Studenten ja auch mal praktisch was lernen.
    Gruß Tino
     
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