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Bahnhof mit TrainController - Blöcke?

Stardampf

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Wenn schon melden, dann auch richtig!

Sorry,
aber ihr versucht hier, selbstgeschaffene Probleme zu umgehen, anstatt sie zu lösen.

Wer unter jedem Fahrwerk/Drehgestell mindestens einen "meldenden" Radsatz hat, kennt diese Probleme gar nicht. Zudem muß (ich kenne nur die GOLD-Version) nicht jeder Melder einen eigenen Block bekommen, sondern es können mehrere Melder einem Block zugeordnet werden.
 

Spreepaul

Will nicht mehr "on board" sein
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Hi AndyBar,:allesgut:

alles soweit schon richtig, wie hier geschrieben steht.

Selber habe ich mich von den gefummel mit virtuellen Meldern (fast) ganz verabschiedet. Die Systembedingte Ungenauigkeit war mir einfach zu hoch. In kritischen Bereichen lieber einen realen Melder mehr einplanen. Sicher geht auch alles mit dem Faktor „Toleranz“ gut. Aber in fast acht Jahren TC bin ich immer weiter weg von Memory Einstellungen und verknüpften Bedingungen gekommen. Wie Stardampf schon schrob, simpel Denken und nix verkomplizieren ist das A&O. Spannende Sachen kannste später immer noch Einbauen. Bei Interesse bitte PN, helfe gerne.
 

AndyBar

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Hallo,

Vielen Dank für die Rückmeldungen. Das gibt mir mehr Sicherheit bei der Umsetzung... :)
Das mit den Widerstandsachsen ist bereits so angedacht, also sollte das auch passen. Demnach würden die Blöcke in den Gleisen 1 und 4 erst frei gegeben werden, wenn der Melder keine Belegung mehr anzeigt.

@ Ottokar
Das sollte dann auch das Problem klären bzgl. des potentiellen Unfallrisikos, das du gesehen hast, oder?

Falls jetzt nicht noch jemand mit dem großen "Aber" kommt, würde ich die Trennstellen entsprechend umsetzen und die Belegtmeldung wie geplant aufsetzen.

Zusammenfassend sind die entscheidenden Punkte:
* TrainController Silber
* Widerstandsachsen in jedem Wagen
* Weichen gehören trennungstechnisch zum Block am spitzen Ende der Weiche

Gibt es die Widerstandsachsen irgendwo zu kaufen, oder muss man sich damit selbst behelfen?
Falls es die zu kaufen gibt, welchen Durchmesser muss man wählen?


MfG,
Andy
 

Jenny_Lo

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Widerstandsachsen gibt es meines Wissens nach nicht zu kaufen. Es ist aber auf jeden Fall billiger die vorhandenen Achsen nachzurüsten.

Du brauchst nur SMD Widerstände, Sekundenkleber und Silberleitlack. Die Größe der Widerstände hängt von den verwendeten Belegtmeldern ab. Bei mir sind es 10kOhm. Aber das kann man leicht durch Versuch ermitteln. Einfach normale Widerstände mit verschiedenen Werten auf die Gleise legen und den höchsten Wert nehmen, der noch zu einer sicheren Belegtmeldung führt. Als Baugröße für die SMD Widerstände habe ich die 1206 verwendet. Diese ist gut zu handhaben. Je nach Geschick beim "Microhandling" darf es natürlich auch kleiner sein...
 

Ottokar

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Solange ein Block belegt gemeldet wird fährt auch kein Zug rein, sonder wartet an dem zugewiesenen Haltepunkt davor bis der Block frei gemeldet wird. Um dir ein bisschen Sicherheit noch einzubauen, verpasse den Belegtmeldern einen "Zeitgeber wenn ausgeschaltet" von ca. 5 Sekunden.
 

TTKAI

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Hallo,
würde das nicht bedeuten, dass die Lok den Zug nicht rückwärts rausfahren könnte, da ja der Block "Bremsen" noch belegt meldet?

Kai
 

Long John

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Aufteilung der Blöcke und Meldeabschnitte für TC

Hallo,

ich hänge meine Frage hier mal an um nicht noch ein neues Thema zu öffnen.
Auf der Zeichnung habe ich die Einteilung der Blöcke und Meldeabschnitte farblich markiert.
Rot sind die vorgesehenen Blöcke.
Gelb die einzeln gemeldeten Weichen.
Grün sind an einem Melder angeschlossene Weichen.

An der doppelten Gleisverbindung stellt sich mir die Frage, ob ich die zwei Weichen mit in den jeweiligen Block integrieren kann, oder jede einzeln melden sollte?
Um ein rangieren auf Gleis 6 zu ermöglichen würde ich nur die 3 Weichen an einen Melder angeschließen.
Wären oder sind meine Überlegungen soweit richtig?

Grüße

Gregor
 

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tt-mocki

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Ich würde das so lassen. Sowohl einzeln gemeldete Weichen als auch in Blöcke integrierte Weichen ergeben für mich hier keinen wirklichen Sinn oder Gewinn an zusätzlichen unabhängigen zu meldenden Weichenstraßen.
Allenfalls würde ich die Weichenkombination für die beiden oberen Gleise noch auftrennen (je nach Zweck des nach links entfleuchenden Gleises).
 

ebahner

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Allenfalls würde ich die Weichenkombination für die beiden oberen Gleise noch auftrennen (je nach Zweck des nach links entfleuchenden Gleises).

Nicht nur würde. Steht die obere Weiche auf gerade und die untere auf Abzweig, dann sind dort beide Fahrstraßen möglich. Sobald aber eines der beiden Gleise befahren wird, fällt die andere Fahrstraße ein, da ein Abschnitt illegal besetzt wurde. Dort ist also ein Trennung zwingend erforderlich.

Gruß ebahner
 

Lokki

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Hallo zusammen,

ich bin Digital Neueinsteiger und habe mir die TC Gold Version zugelegt.
Mein Problem sind in erster Linie die verwendeten Begrifflichkeiten "Momentkontakt" und "Dauerkontakt" und die damit in Verbindung stehenden, erwähnten Kosten. Ich habe meine Gleisabschnitte (Blöcke) sauber einseitig getrennt und versorge sie selbst mittig, wie auch eine evtl. davor liegende Weiche von der Spitze aus gesehen, mit Spannung. Beim Ansteuern einer Weiche leuchtet mir der Begriff "Momentkontakt" und "Dauerkontakt" sofort ein, da immer noch viele Weichen keine Endabschaltung besitzen und unter Dauerstrom die Biege machen würden.
Wenn ein Reed Kontakt im Sinne von TC einen Momentkontakt darstellt, was ist dann bitte ein Dauerkontakt? :rolleyes:
Eines meiner Module? Ich arbeite mit Rautenhaus und habe Besetztmelder, Funktionsdecoder, Weichendecoder, einen Signal Decoder und ein
Tastermodul. Bei Letzterem würde ich mich riesig freuen, wenn jemand von Euch sich auch irgendwann mal ein analoges Stellpult mit Start und Zieltastern, wobei ich sogar noch sog. Richtungstaster (fährt von "Start" - über "Richtung" - nach "Ziel") verwendet habe, gebaut hat und weiß,
wie man ein solches Gleisbildstellpult in den digitalen Prozess mit einbindet. Mir fehlt da gedanklich die Verbindung zwischen dem Tasterdruck
am analogen Pult und dem Tastermodul, welches den digitalen Befehl zum TC meldet (Anschluss).
Wäre super nett, wenn mir jemand ein wenig "Starthilfe" geben könnte. Der eigentliche Modellbau liegt mir da zurzeit noch etwas mehr.
Falls ich mich mit Tipps und Tricks hier irgendwie revanchieren kann, gerne.

MfG Mike
 

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Lokki

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Kleinkleckersdorf
Hallo Per,

zunächst einmal vielen Dank für Deine Antwort.
Ich wollte mich in der TC Beschreibung erkundigen, wie ein Einmessgleis aufgebaut, bzw. angeschlossen wird
und habe mich gewundert, dass dort in Verbindung mit den beiden Begriffen immer über Kosten geredet wird...
So wie von Dir beschrieben betrachtet, kann ich zwar die Kostendifferenz erkennen, aber trotz alledem nicht nachvollziehen,
was die Einrichtung meines Einmessgleises bzw. die Einrichtung eines Blockes damit zu tun hat.
Ich habe einen Kollegen, der steuert seine Anlage schon ein paar Jahre mit dem TC und der hat nicht einen der von Dir aufgeführten Bauteile verbaut. Er trennt nur die Gleise über Isolierschuhe, versorgt die Blöcke und die Weichenstraßen mit Spannung und die Anlage läuft wie Schmitz Katze. Er hat mir irgendwann mal erklärt, dass ich, wie in der TC Beschreibung ja auch nachzulesen ist, sog. Melder in dem Block eintragen muss, damit mein Zug am beabsichtigten Punkt zum Stehen kommt oder auch nach X Sekunden Wartezeit automatisch wieder anfährt.
Ich könne über diese virtuellen, fiktiven Melder sogar meinen Bahnübergang steuern, meint er.
Ich widerum kann nicht nachvollziehen, was das mit Kosten zu tun hat und warum man in diesem Zusammenhang von "Momentkontakten" und von "Dauerkontakten" spricht. Das sind doch nur Symbole, die ich da setze. Quasi Aktionsbefehle, die ich so im Block eingetragen, auf meine Lok übertrage, damit diese daruf reagiert! Aber sie reagiert doch auch ohne Lichtschranke oder Reedkontakt, so zu mindestens bei meinem Kollegen.
Werfe ich hier etwas durcheinander, wohlmöglich, weil ich direkt auf Seite 143 der TC Anleitung (Einmessen) eingestiegen bin??

Besten Dank
Mike
 

Lokki

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Kleinkleckersdorf
Baue jetzt mit einigen Unterbrechungen von bis zu 2 Jahren seit 36 Jahren an dieser - aus heutiger Sicht - viel zu großen Anlage.
Habe im Alter von 11 Jahren mit dem Fertigmodell Kufstein der Fa. Noch angefangen. War es aber schon bald leid, dass die Lok immer ihrem letzten Wagen hinterher fuhr. Der Rohbau inkl. der Gleise war mit 1 Jahr relativ schnell fertig. Doch dann kam der Modellbau...
Als die Anlage dann nach Jahren und einem zeitgleichen Hausbau Projekt fast fertig war der Schock! Die 6 m x 6 m große Anlage auf
insgesamt 3 Ebenen ging durch keine Tür und um keine Ecke. Also fing ih mit Tränen in den Augen an, alles auseinander zu sägen,
mit dem Gedanken, die Bahn in 5 große, aber überschaubare Module aufzuteilen. So zersägt stand sie dann im neuen Kellerraum,
aber viel Zeit blieb' mir aus beruflichen und familieren Gründen mit einem noch nicht ganz fertig gestellten Haus nicht.
Habe die Arbeit an der Bahn dann vor etwa 8 Jahren wieder aufgenommen. Der gesamte Unterbau aus Kiefernholz hatte sich verzogen
und wurde durch einen Multiplex Gitterrahmen ersetzt. Von den insgesamt 57 Weichen konnte ich etwa die Hälfte in die Tonne hauen.
Da ging nichts mehr. Jetzt soll die Anlage komplett digitalisiert werden, damit das Ganze mit den später 25 gleichzeitig fahrenden Zügen
noch händelbar ist. Ich hatte bereits eine analoge Matrix für den Hbf entwickelt. Alleine hierfür hätte ich zum Schalten aller möglichen Fahrstraßen 38 bistabile Relais benötigt. Jetzt stellen mich gerade 114 Blöcke vor eine echte Herausforderung, die der TC in Verbindung mit einem Rautenhaus System später lösen soll. Werde hier hin und wieder mal ein paar Impressionen hochladen und hoffe mithilfe einiger Digital Experten hier im Forum das Ganze dann auch zum Laufen zu bekommen. Ich habe auch sehr viele kleine Gleisabschnitte zwischen den Weichenstraßen liegen (11 cm / 13,5 cm u.s.w.). Werden die auch als Blöcke definiert, oder packt man die mit in die Weichenstraße?

Gruß

Mike
 

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Kalle

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Hallo,

ich habe pro Block immer 3 echte Rückmelder. Melden, Bremsen und Halten. Zwischen zwei Blöcken befindet sich dann die Weichenstrasse. Diese hat dann auch einen echten Rückmelder um die Weichenstrasse als belegt zu melden. Kann eine Weichenstrasse von mehreren Zügen gleichzeitig durchfahren werden, hat die Weichenstrasse dann auch mehrere Rückmelder um Fahrstrassen als belegt oder frei zu melden.
Melde dich doch mal im TC Forum an. Dort sind wirklich ein paar hilfsbereite Spezialisten unterwegs.
VG
kalle
 

Per

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rennt nur die Gleise über Isolierschuhe, versorgt die Blöcke und die Weichenstraßen mit Spannung
Das ist wie mit dem Eisberg, der größte Teil ist unterhalb. Die Kabel zur Anlage kommen nämlich nicht von einem Lötpunkt, sondern werden über Belegtmelder (Stromfühler) geführt.
Oder was meinst du, welchen Sinn die Isolierschuhe haben, wenn die Schienen unterirdisch doch einfach verbunden wären?
 

Frank 72

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Wenn ein Reed Kontakt im Sinne von TC einen Momentkontakt darstellt, was ist dann bitte ein Dauerkontakt?
Bei einem Momentkontakt wird nur punktuell ein Kontakt ausgelöst, z.B. beim Reed-Kontakt oder der Lichtschranke. Du weißt also nur für den kurzen Moment der Auslösung, dass dort ein Fahrzeug auf dem Gleis ist.

Bei einem Dauerkontakt wird ein Gleisabschnitt (eingeteilt durch Schienentrennung am Anfang und Ende des Abschnittes) komplett überwacht. Dafür brauchst du Achsen, die leiten - also Triebfahrzeuge oder Wagen mit Beleuchtung bzw. sog. Rückmeldeachsen. Und man benötigt Gleisbesetztmelder, über die eine Schiene mit Spannung versorgt wird.
Damit bekommst du für den gesamten Gleisabschnitt (egal wie lang der ist) immer die Information, ob sich ein Fahrzeug darin befindet. Egal, ob da nur ein Radsatz eines Wagens noch hineinhängt oder ein kompletter Zug drinsteht.

P.S.: Das hat nichts mit TC im besonderen zu tun, sondern mit PC-gestützter Steuerung im allgemeinen.
Und nein, ich habe mir diesen älteren Thread nicht nochmal durchgelesen - vielleicht wurde das auch alles schon früher mal beantwortet.
 
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