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Herbststammtisch Dresden 19.11.2016 - Nachlese

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Ja, diese kleinen RC Flitzer sind "hoch infektiös" und man kann, wenn man einmal damit infiziert ist, kaum mehr davon geheilt werden ;)
 
Auch ich möchte den Organisator herzlichen Dank sagen, war wieder ein gelungener Stammtisch. Viele bekannte Gesichter gesehen und angenehme Gespräche geführt. Bin erst 23.30 Uhr aus der Lokalität raus, solange habe ich es noch nie auf einem Stammtisch ausgehalten. :fasziniert:
 
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Hallo zusammen!

Also, es war wirklich eine Menge los. Meine kleine Bimmelglocke wurde ja schön ignoriert. Es haben alle bezahlt und liegen geblieben ist auch nichts. Ich denke die Wirtsleute waren zufrieden.

Den Bildern nach zu urteilen habe ich auch nicht alles Mitgebrachte vor Ort gesehen. Was bisher in der Zusammenfassung noch fehlt sind die magnetischen Kupplungen mit optionaler Stromführung. Vielleicht hat ja jemand ein Bild davon gemacht.
 
Ich fand den Abend auch klasse, das Essen war Top und super günstig. Klasse Gespräche und mal wieder bekannte Gesichter gesehen. Da plane ich den nächsten stammi wieder ein. Danke an Frank für die Organisation. Für die nächste Rede wäre allerdings ein kleines Mikrofon nicht schlecht.
 
Oder die anderen wären etwas leiser. Wobei die Akustik meiner Meinung nach auch nicht so toll ist. Wer hinter einem steht, der hört auf jeden Fall nichts. Auf Mikro habe ich nicht so richtig Bock. Aber es kann ja auch gerne jemand anderes die Ansprache halten. Ich mache die Stichpunkte und ein anderer anderes schreit es heraus! Bewerber?
 
Ich tendiere auch eher dazu, dass ein wenig mehr Ruhe einkehren sollte. Das ist bei vielen Teilnehmern allerdings schwer.
Ich befürchte, wenn man über ein Mikrofon spricht werden die Unaufmerksamen auch lauter.
 
... Was bisher in der Zusammenfassung noch fehlt sind die magnetischen Kupplungen mit optionaler Stromführung. Vielleicht hat ja jemand ein Bild davon gemacht.

Die mit Stromführung habe ich leider nicht, die ohne befinden sich bei uns im Test.
Unten ein paar Bilder ... (die stromführenden Drähte müßte man sich hinzudenken, ist aber gelöst wie bei PeHo ...)

... jedoch auch die "Nichtstromführenden" sind recht interessant, insbesondere wenn man verschiedene Fahrzeughersteller koppeln will.

Auch wenn es eine Norm für die Kupplungshöhe gibt ... in der Praxis gibt es da (zumindest bei uns) geringfügige Höhenunterschiede, die dann bei Bergauffahrten durch Zugtrennung nerven.

Die Magnetkupplung kompensiert dies problemlos, die Zugkraft ist enorm.

Zum Trennen sollte man die Fahrzeuge leicht ankanten oder die Kupplung mit einem Messer o.ä. vorspreizen.
Da es die Kupplung sowohl für Normschacht als auch TT-alt gibt, halten wir es für eine gute Lösung und sind am Produkt stark interessiert.

LG Holger und Andrea
 

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Ich hab Corporal LeBeau eigentlich gut verstanden, war ja nicht so weit entfernt, aber ich tendiere für bessere Verständigung zum Megafon, die Klingel ist nicht schlecht, aber nach dem Läuten gabs wieder Gesprächsrunden.
 
... ein Kulturprogramm einplanen ...
Ja, gerne. Zweimal ist es mir bisher gelungen (Vorträge von andre_simon und ford.prefect). Die hatte ich vorher direkt angesprochen weil ich wußte, da gibt es etwas Interessantes zu berichten. Andere Versuche sind gescheitert. In der Vorbereitung zu anderen Stammtischen waren die allgemeinen Anfragen in die Runde sind bisher versandet.

Wenn also gerade jemand eine Lok, eine Anhänger, ein Bahnschranke oder sonstiges aus dem Ganzen feilt, so darf er gerne einige Bilder dazu machen und dies beim nächsten Stammtisch vorstellen. Einfach einige Bilder und etwas Erläuterung zur Entwicklung von der Idee / dem Vorbild über die Probleme bei der Umsetzung hin zum Modell oder zur Erkenntnis es geht nicht.

Beamer kann ich besorgen. "Laser-Zeiger" würde sich auch noch organisieren lassen.
 
Das mit den Kupplungen ist alles noch im Aufbau.
Immer mal bei www.andirail.de schauen ...

Interessant sind auch Anbauteile aus Kunststoff für Kesselwagen etc., die nicht so leicht verbiegen.

Hintergrund bzw. Intention des Ganzen ist die "Eisenbahn für Kinder" also einfaches Trennen und Kuppeln sowie Schaffung von Anbauteilen, die nicht bei der kleinsten Berührung verbogen werden.

Ich finde die Idee toll, denn nur so wird es gelingen, unseren Enkelkindern das Modellbahnhobby näher zu bringen.
Opas PC-gesteuerte Anlage halte ich hierfür für völlig ungeeignet, ein paar Kreise auf Bettungsgleis und Fahrzeuge, die man in die Hand nehmenund kombinieren kann, ohne irgendwelche Entkuppler o.ä. zu nutzen, das ist es, was Kinder wollen.

Grüße
Andrea
 
Das mit den Magneten hab ich ähnlich schon mal bei US-Modulisten gesehen. Die haben allerdings einfach die Magneten an einen Faden geklebt und der baumelte von der Stirnseite der Pufferbohle herunter wie eine echte Kuppelkette. Damit entfallen auch irgend welche seltsam anmutenden Kulissen nebst zugehörigen Normschächten.

Interessieren würde mich die Anbringung der Drähte bei den Stromkupplungen. Anlöten an die Nickelschicht des Neodym geht zwar gut, aber dabei geht die Magnetisierung den Bach runter. Da die Neodyms keine Hitze vertragen. Stecken, kleben etc stelle ich mir nicht so Dauerwirksam vor, was die sichere Stromübertragung betrifft. Eventuell kann man die Neodyme wieder neu magnetisieren?
 
Hallo Grischan,

ja die Dinger gibt es auch mit Drähten.

Keine Ahnung, wer die Teile mit zum Stammtisch gebracht hat, zumindest saßen die bei uns links am Tisch.

Zielstellung, die ich übrigens sehr interessant finde, war die Kindertauglichkeit.

Wenn Du stromführende suchst, nimm doch die von PeHo, die sind gut, billig und erprobt.

Übrigens ... ich hab die Dinger und einen Flyer nur zufällig im Besitz,
... das Ganze aber nur, weil mein Mann unsere KRES-Triebwagen-Verpackung für den Transport der Kupplungen nach LE zur Verfügung stellte und die Genehmigung hatte, uns zu Testzwecken auch ein paar entnehmen zu dürfen.

Mal sehen, wer sie abholt, vielleicht bekommen wir dann Kontaktinfos.

Ich hab nur auf Franks Frage reagiert, ob jemand Fotos gemacht hätte ...

Da wir derartige Teile hatten, habe ich die Fotos eingestellt, jedoch ohne Detailinfos etc.

LG Andrea

PS: Hier geht es hauptsächlich um die Spielfreude von Kindern, nicht um Euch ernste Modellbahner, denke ich. Dazu halte ich die Kupplungen für zu häßlich ...
 
Interessieren würde mich die Anbringung der Drähte bei den Stromkupplungen. Anlöten an die Nickelschicht des Neodym geht zwar gut, aber dabei geht die Magnetisierung den Bach runter. Da die Neodyms keine Hitze vertragen. Stecken, kleben etc stelle ich mir nicht so Dauerwirksam vor, was die sichere Stromübertragung betrifft. Eventuell kann man die Neodyme wieder neu magnetisieren?
Bei den Peho Kupplungen funktioniert das mit den Drähten. Ob die nun allerdings angelötet werden oder nur durch Anpressdruck bzw. kleben elektrischen Kontakt haben, ist auf den Bildern die ich kenne leider nicht zu sehen.
 
Ja mich interessiert das vor allem, weil ich auch gern Neodyme löten würde und damit kläglich gescheitert bin. Wobei das Löten selber eben prima funktioniert. Die vernickelte Oberfläche lötet sich sehr gut. Aber wie schon gesagt, killt die Hitze den Neodym. @Per: die Wärmemenge ist proportional zum Nachlasen der Magnetkraft. Man kann mit wenig Wärme löten, dann brät man aber länger. Besser ist kurz viel Hitze und den Neodym kühlen (zB auf dem Schraubstock löten). Aber Magnetkraftverlust ist nicht zu vermeiden.
 
Das mit den Magneten hab ich ähnlich schon mal bei US-Modulisten gesehen. Die haben allerdings einfach die Magneten an einen Faden geklebt und der baumelte von der Stirnseite der Pufferbohle herunter wie eine echte Kuppelkette. ...
Dabei könntest Du aber die Klauenkupplung übersehen haben. Das klingt für mich nach den im Modell umgesetzten selbst-verbindenden und -lösenden Druckluftleitungen. Link zu Youtube
 
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