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Digital Clevere Decoderbrettideen?

Vergiss nicht Rückmeldeabschnitte, die über eine Segmentkante führen. Die musst du ggf. separat verbinden.
Konnte ich bei der Planung verhindern :) Ich nutze die Segmentkanten auch gleich als Trennung der entsprechenden Gleisabschnitte. Mein sichtbarer Bahnhof liegt ziemlich genau auf dem mittleren Segment. Ich hoffe ich kann das durchhalten, aber ich befürchte irgendetwas vergessen zu haben :rolleyes:
 
... es ist nicht verboten, an Rückmeldebausteinen auch Klemmen frei zu lassen und von segmentgrenzenüberschreitenden Leitungen für Rückmeldungen frei zu halten.

Aus diesem Grund verplane ich gern Rückmeldebausteine mit weniger Eingangsklemmen. Da bleiben weniger Klemmen frei und es wird preiswerter. Es aber schadet nichts, wenn pro Modul oder Segment für Erweiterungen Klemmen frei bleiben für Erweiterungen.

Was nutzen bei modularer Bauweise Rückmeldebausteine mit Riesenanzahlen von Rückmeldeeingängen, wenn ich dann wieder mehrere Rückmeldeleitungen über Modul- oder Segmentgrenzen hinaus zum Baustein aus Preisersparnisgründen verlegen muss! Sowas führt die Modulbauweise „ad absurdum“.
 
Die Rückmeldebausteine sind nicht das Problem. Man muss die Gleise entsprechend planen. Bei mir geht es z.B. nicht, da die Abstellgleise im Schattenbahnhof recht genau mittig auf der Segmentkante liegen. Andernfalls hätte ich auf viel Abstellfläche verzichten müssen. Da war mir das eine zusätzliche Kabel pro Gleis das kleinere Übel.
 
@iwii
Wir zwei beiden haben wahrscheinlich andere Vorstellungen, was ein Segment ist. "Segment" ist in der Modellbahnerei nicht so eindeutig definiert.

Ich denke, bei Dir überlappen sich Teile, die Du als Segment bezeichnest. Oder anders ausgedrückt: Die Aufteilung Deiner Segmente im sichtbaren Bereich ist eine andere, als die Segmente im Schattenbahnhofsbereich. Deshalb teilst Du Deine Decoder oder Rückmelder anders auf.
 
Wir zwei beiden haben wahrscheinlich andere Vorstellungen, was ein Segment ist. Ich denke, bei Dir überlappen sich Teile, die Du als Segment bezeichnest.
Nein. Die Abstellgleise sind halt 4 Meter lang und die Segmente nur 2 Meter. Also sind die Gleise in der Mitte geteilt. Wenn ich nun für das Gleis einen Besetztmelder brauche, ist der billigste Weg, ein zusätzliches Kabel über die Segmentkante zu verlegen.
 
Nein. Die Abstellgleise sind halt 4 Meter lang und die Segmente nur 2 Meter. Also sind die Gleise in der Mitte geteilt. Wenn ich nun für das Gleis einen Besetztmelder brauche, ist der billigste Weg, ein zusätzliches Kabel über die Segmentkante zu verlegen.

Und der einfachste einen zweiten Melder zu verbasteln. Ich weiß wovon ich rede.
 
Bei mir auch. Aber der Moment wird kommen und dann bin ich froh es so gemacht zu haben.
 
Segmente und Module unterscheiden sich eindeutig.

Segmente sind Bestandteile einer definierten Gruppe, die immer nur in vorgegebener Anordnung verwendbar sind.

Eine Betriebsstelle besteht immer aus bestimmten Segmenten, die weder alleine, noch irgendwo anders sinnvoll eingesetzt werden können.

Module sind in Abhängigkeit von ihre Kopfstückform frei plan- und verfügbar.

Auch wenn mancher Zeitgenosse bisweilen das nicht richtig zuordnet, ist die Definition wie oben.

Grüße Ralf

Was der Titel dieses Themas ist, weiß ich nicht so genau, vielleicht deswegen auch dran vorbei. Was sollen „Decoderbrettideen”
nun sein?
 
Zuletzt bearbeitet:
Und der einfachste einen zweiten Melder zu verbasteln. Ich weiß wovon ich rede.

Das sehe ich genauso! Alles andere führt dazu, dass die Verkabelung "verwurstelt" wird. Auch wenn man nur selten Module7 Segmente trennt, führt das "segmentübergreifende" Verkabeln zu Decodern oder Rückmeldern beim anschließenden Wiederaufbau zu Verwirrungen und unnötigem Zeitaufwand.
Außerdem bin ich, wie weiter oben schon geschrieben, eher dazu geneigt, Reserven an Decodern oder Rückmeldern im Segment/ Modul für eventuelle Erweiterungen zu belassen.

@Ralf_2
Das mit den Modulen und Segmenten sehe ich genauso wie Du. Aber gerade bei den kompakten Heimanlagen gibt es in Bezug zu Segmenten unterschiedliche Ansichten.
 
Was der Titel dieses Themas ist, weiß ich nicht so genau, vielleicht deswegen auch dran vorbei. Was sollen „Decoderbrettideen” nun sein?
Vermutlich geht es nur um die effektvolle Präsentation der teuren Technik. Ungefähr die selbe Baustelle wie Fenster und bunte Lampen in PC-Gehäusen. Decoder, Trafos und Booster unter Plexiglas als Skulptur an der Wand bringen halt viel Zuspruch und Likes. Wie gesagt, für mich machen Decoderbretter keinen technischen Sinn.
Auch wenn man nur selten Module7 Segmente trennt, führt das "segmentübergreifende" Verkabeln zu Decodern oder Rückmeldern beim anschließenden Wiederaufbau zu Verwirrungen und unnötigem Zeitaufwand.
Wer Probleme mit der Kabelzuordnung hat, kann auch Stecker benutzen. Auf alle Segmente macht bei mir die "Luxuslösung" allein rund 200 Euro Materialkosten. Unter dem Aspekt, dass die Anlage vielleicht nie umzieht, war es mir das nicht Wert.
 
@iwii
Nur einmal zum Verständnis für mich einige Fragen.
Du nutzt einen 4 m langen Abschnitt im Schattenbahnhof mit nur einen Besetzmelder ?
Willst Du auf diesen Abschnitt dann mehrere Züge abstellen?
Welche Software willst Du eventuell zu Steuerung des Schattenbahnhof nutzen ?

Einen schönen Tag wünscht Jemand
 
Weißt du was das sein soll?
Ich habe eine ganz gute Vorstellung davon, seitdem ich den Thread gelesen habe. Das bedeutet nicht, dass ich die Idee an sich gut finde oder sonstwie bewerte, aber wenn man die originale Fragestellung und die ersten Antworten liest, sollte sich erschlossen haben, worum es geht.

Ich bin kein Prophet.
Danke.

Sollte jemand wirklich nicht wissen, wie man irgend ein Gerät rein mechanisch in Einsatz bringt?
Wenn Du es gelesen hättest, wüsstest Du, worum es dem Fragesteller ging.

Das ganze Thema ist doch wohl eher ein Fake…
Das ist echt mal wieder der Gipfel. Du bist zu faul, um das Thema zu lesen und hast - so hat es den Anschein - womöglich die Empathie eines Ziegelsteins, sodass Du Dir nicht vorstellen kannst, dass bzw. warum das für jemanden sehr wohl ein Thema ist. Also tust Du das ab mit der völlig unbewiesenen Behauptung, das Thema sei ein Fake? Was soll das? Was stimmt nicht mit Dir?
 
Du nutzt einen 4 m langen Abschnitt im Schattenbahnhof mit nur einen Besetzmelder ?
Nein. Das war ein übertriebener Vergleich. Die längsten Gleise sind knapp 3 Meter und besitzen 4 Melder für zwei Blöcke. Der Schattenbahnhof wird nur in eine Richtung befahren - https://www.iwii.de/2020/gleisplan-der-modellbahnanlage-geldern/

Welche Software willst Du eventuell zu Steuerung des Schattenbahnhof nutzen ?
Ich habe mich während des Baus bewusst für das manuelle Fahren - auch im Schattenbahnhof - entschieden. Die Melder dienen nur noch der Anzeige parallel zu den Kameras. Sollte ich es mir mal anders überlegen, ist aber alles für die Automatisierung vorhanden/vorgebaut.
 
@iwii
Danke, so ähnlich mache ich es auch, nur automatisch.
Die Idee mit 4m langen Gleis und nur einen Rückmeldekontakte war mir sehr suspekt !

Einen schönen Tag wünscht Jemand
 
Der Fragesteller hat es doch recht einfach und klar formuliert, und er bittet um Erfahrungen und Ideen, wie und wo man das ganze Gedöns gut
unterbringen kann.
Der Möglichkeiten gibt es viele, und das hat zunächst nichts mit der Länge von Belegtmeldern oder Blöcken zu tun.
M.E. hängt es im wesentlichen von der Anlagengröße, dem Anlagenkonzept und der verwendeten Technik ab,
wo man Decoder, Rückmeldemodule usw. anordnet.
Mein Konzept (als Beispiel) sieht so aus:
In der Mitte der Anlage ist mein Platz mit PC, an einer senkrechten Platte darunter ist die Stromversorgung, Ethernet-Switch, Netzteile, Zentrale,
3 Doppel-Booster, s88.2-Commander usw. angeordnet. Von den Boostern gehen in beide Richtungen die ca. 8 m langen DCC-Kabel für 4 Boosterbereiche Fahren und 2 Boosterbereiche Schalten. Die 17 Rückmeldemodule (8fach-GBM), 4-fach Servodecoder für 78 Weichen sowie die Schaltdecoder sind dann an ca. 40 cm breiten senkrecht angebauten Platten unterhalb der Anlage angebracht.
An diesen Platten entlang liegt der "Hauptkabelbaum". Die Leitungen von den GBM zu den Gleisen sind dann nur noch max. 2,5m lang.
Diese Konzept habe ich vor ca. 14 Jahren begonnen und es hat sich für meine Anlagengröße
(10m lang, bis 3,6 m tief, Fläche ca. 21 m² , über 2 Räume) bewährt.
Wie gesagt, das ist eine von vielen möglichen Varianten.
 
Ich habe eine ganz gute Vorstellung davon, seitdem ich den Thread gelesen habe. Das bedeutet nicht, dass ich die Idee an sich gut finde oder sonstwie bewerte, aber wenn man die originale Fragestellung und die ersten Antworten liest, sollte sich erschlossen haben, worum es geht.

Danke.

Wenn Du es gelesen hättest, wüsstest Du, worum es dem Fragesteller ging.

Das ist echt mal wieder der Gipfel. Du bist zu faul, um das Thema zu lesen und hast - so hat es den Anschein - womöglich die Empathie eines Ziegelsteins, sodass Du Dir nicht vorstellen kannst, dass bzw. warum das für jemanden sehr wohl ein Thema ist. Also tust Du das ab mit der völlig unbewiesenen Behauptung, das Thema sei ein Fake? Was soll das? Was stimmt nicht mit Dir?
 
Ich kann mit unter einer Dekoderbrettidee nix vorstellen - auch nach dem 5. mal Lesen der #1 nicht.
Die einzig mir schätzungsweise mögliche Antwort hat Per in #2 gesendet.

Darüber hinaus weiß ich nicht, was es darüber zu reden gibt, wo jemand seinen fucking decoder annagelt.

Oder hat iwii recht, daß die tolle Technik zur Schau gestellt werden soll?
Aber auch dann weiß der Fragesteller schon, wo es am besten wirkt - da kaum einer seinen Keller gut kennt, sind Ratschläge schwierig

Grüße Ralf
 
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