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Modellbau Neues aus Hopfenstedt

von Osthesse · 22. Februar 2019 · ·
Kategorien:
  1. Wie bereits in den sozialen Netzwerken zu Lesen war, hat es auf der letzten Betriebsfeier der Küferei Holzwurm einige zwischenmenschliche Vorkomnisse gegeben. Diese Umstände haben die Gebrüder Holzwurm zum Bau von Betriebswohnungen für junge Familien genötigt.
    IMG_0092_1.jpg
    Durch gute Beziehungen zu dem VEB Betonwerk Gersdorf konnten die unten abgebildeten ersten WBS 70 Module „organisiert“ werden.
    Nun hat das WBK „Ruck Zuck Wech“ aus Klein Kleckersdorf das große Problem, die so „organisierten“ Platten schnellst möglich nach Hopfenstedt zu bekommen.

    Die frisch erworbenen Teile für die notwendigen Transportgestelle aus Eisenach liegen noch als
    Einzelteile in der Werkstatt der Küferei. Für die Montage der Teile, da fehlt es dem Werkstattleiter Emil Eisenhut noch der klare Durchblick. Aber sozialistische Bruderhilfe aus dem benachbarten Freistaat Thüringen ist in Sicht.
    Selbst wenn dieses Problem gelöst ist, bleibt das nächste noch ungelöst. Wie kommen die Teile dann von Gersdorf nach Hopfenstedt. Zugmaschinen wären ja zahlreich vorhanden, aber weder für die Schiene noch für die Straße sind die passenden Transportmittel verfügbar.

    Werkstattleiter Emil Eisenhut hat schon Überlegungen angestellt, die fehlenden Transportmittel im eigenen Haus zu erstellen. Leider macht derzeit „Fräulein“ Kriemhild Knigge durch eine Ausgabensperre jegliche Bemühungen seitens Emil Eisenhut zunichte.
    Die Dringlichkeit ist unserem allseits geliebten „Fräulein“ nicht wirklich bewusst.

    In den nächsten Wochen ist mit dem ein oder anderen Zuwachs in der Belegschaft der Küferei Holzwurm zu rechnen.
    Vorübergehend wird es wohl nicht ausbleiben, die jungen Eltern in den mit Schreiben vom 26.01.2019 vorgestellten Bruchbuden von Herrn Müller unter zu bringen. Nur auf Dauer reicht der begrenzte Platz laut Aussage von Fritz Flattermann (man erinnere sich, er ist Personalleiter und somit hat er den Überblick, wie sich die Personalsituation verändern wird) nicht wirklich ausreichen wird.
    In den kommenden Wochen wird es zu Verzögerungen in der Produktion, Lieferung und bearbeitung von Anfragen, Aufträgen und Rechnungen kommen, da mit der Niederkunft von mehreren Mitarbeiterinnen der Küferei zu rechnen ist. Und zusätzlich kommt erschwerend hinzu, das die Ehefrauen bzw. Lebensabschnittsgefährtinnen einiger weiterer Mitarbeiter ebenfalls vor deren Niederkunft stehen.

    Alles in Allem kann man von einem sehr ertragreichen oder „fruchtbaren“ Jahr für die Küferei Holzwurm reden.
    Auch unter den bevorstehenden erschwerten Umständen werden wir bemüht sein sie auf dem Laufenden zu halten.
    Hopfenstedt, den 30.01.2019
    Lrf UE, Axi, Bandi 60 und 5 anderen gefällt das.

Letzte Rezensionen

  1. schienenzepp
    "Neues aus Hopfenstedt"
    5/5, 5 out of 5, reviewed 25. Februar 2019
    Hallo Osthesse,
    wieder einmal zeigst du uns deine erstklassigen Arbeiten,die ausstellungswürdig(Ontraxx etc) sind!!!
    Dafür von mir schon mal ein dickes Dankeschön!!!
    Bei der Fortsetzung deines Projektes habe ich vor allem wegen des Textes herzhaft gelacht!!!!!
    An dir ist nicht nur ein Spitzenmodellbauer(!!!!) sondern auch ein begnadeter Romancier und
    Humorist verloren gegangen!!!!
    Anerkennende und bewundernde Grüße
    Erwin(Nick:Schienenzepp)

Kommentare

  1. BR 53 0001
    Jenau, legolukas,

    vorwärts immer, rückwärts nimmer!
    Jedenfalls scheint nun die Basis für die Erfüllung des 5 - Jahr - Plans gelegt zu sein.
    Sind motivierte Mitarbeiter doch auch fleißige Mitarbeiter!

    Danke für die Vorstellung der "Platte", aus dem Bärliner RAW,

    Dirk
      Bandi 60 und schienenzepp gefällt das.
  2. segel
    Mit dem Transport vom Betonwerk Gersdorf wird es wirklich ein Problem. Die hatten weder einen Schienenanschluss noch gute Strassen, nur eine bekannte Brauerei.
    Ganz früher hatten die noch eine Strassenbahn, aber auch schon lange her.
      schienenzepp gefällt das.
  3. Osthesse
    Ja, ich kenne Gersdorf. Ist nicht nur so als Platzhalter entstanden. Ja, ich kenne sich die Verkehrsanbindung von früher. Und die Brauerei - sie gibt es ja noch.
      schienenzepp und segel gefällt das.
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