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Modellbau Leuna-Tankstelle

von Osthesse · 2. Januar 2021 · ·
Kategorien:
  1. Als Jahresendbastelei entstand anhand de Vorbildfotos (gefunden auf moderne-regional.de) die kleine Leuna-Tankstelle.
    Die meisten Teile entstammen dem 3D-Drucker. Die "Grundplatte" für die Zapfsäule und dem Kassenhaus sind umgestaltete Reste von Auhagen-Platten. Der nette Tankwart ist ein ehemaliger Polizist der seinen Dienst quittiert hat. Die Uniform mal eben schnell umgefärbt.
    Der Kassenraum hat selbstverständlich auch eine Inneneinrichtung. Die Bilder muss ich aber erst noch machen.
    Mittlerweile wurde die Tanke mit dem ein oder anderen Kleinteil ergänzt. Die Bilder werde ich auch noch nachreichen.
    Für die fehlende Beschriftung der Tanksäulen muss ich mir noch was überlegen.

    IMG_2682.jpg
    IMG_2685.jpg

    So die versprochenen zusätzlichen Bilder:
    IMG_2686.jpg
    IMG_2687.jpg
    IMG_2688.jpg
    Kohlenkulli, Trice75, Luke und 19 anderen gefällt das.

Kommentare

  1. hm-tt
    Für die Beschriftung kannst Du Decals bei "Hartmann-Original" anfertigen lassen.
    Ansonsten, tolles Modell einer vergangenen Epoche.

    Helge
      HolgerH gefällt das.
  2. TT-Poldij
    Ein herrliches Teil, könnte mir auch gefallen :)
  3. Johannes
  4. Stedeleben
    Ein schönes Kleinod für Freunde der Epoche 2 und des Neuen Bauens der späten 1920er Jahre, ich bin begeistert.
      hm-tt gefällt das.
  5. Osthesse
    Danke schön - warte jetzt auf die Angebote für die Beschriftung ... Anfragen sind schon raus.
  6. F-Rob_S
    @Osthesse
    Kassenhäuschen an der Leuna-Tankstelle?

    Ich erinnere mich eher daran, dass man an so einer Tankstelle von einem Tankwart bedient wurde. Das Bezahlen erfolgte gleich vor Ort an der Säule beim Tankwart. Da ist man eigentlich gar nicht erst in das Häuschen gekommen. Und die Dinge, die man heute an der Tankstelle erwerben kann, wurden damals nicht an der Tankstelle verkauft.

    Ende der 70er kam dann langsam auch in der DDR in größeren Städten die Selbstbedienung an größeren Tankstellen auf. Aber auch hier ist dann ein Tankwart herumgekommen und hat abkassiert.
  7. Osthesse
    Na gut, dann gibt es in dem netten Gebäude halt nur Platz für den netten Tankwart. Sieht man ja bei "geschlossenem" Gebäude nicht wirklich.
  8. TT-Poldij
    Irgendwo müssen ja die ganzen Öldosen Ersatzlampen, usw. lagern, was für ein Kraftfahrzeug so benötigt wurde :)
  9. F-Rob_S
    @Osthesse
    Deine Tankstelle ist auf jeden Fall recht schick geworden!

    Ich weiß gar nicht so recht, was in diesen Tankstellenhäuschen überhaupt war. In der DDR gab es - nach meiner Erinnerung - bei Tankstellen nur flüssige Brennstoffe (Benzin, Diesel, Petroleum) und vielleicht noch Öl. Das war es aber auch schon. Dass man dort Lämpchen o.ä. kaufen konnte - keine Ahnung. Werkstattservice gab es eigentlich auch nicht.

    Die ganze Kauferei muss in der Epoche III im Vergleich zu heute eh recht anstrengend gewesen sein :( . Eigentlich wurde fast alles in bar bezahlt. Geld konnte man auch nicht an Geldautomaten bekommen. Dazu musste man auf die Post oder die Bank (und diese elenden Schlangen ...) oder man bekam den Lohn/ das Gehalt in seiner Arbeitsstätte ausgezahlt.

    Dazu der Einkauf für die Dinge des täglichen Bedarfs - Milch und Butter im Molkereigeschäft, Wurst und Fleisch nur beim Fleischer, Brot und Brötchen nur beim Bäcker usw. ... nix Supermarkt, nix Bestellung im Onlinehandel, nix Kredit- oder Cashcard.

    Das mit den Kaufhallen (als Abklatsch von Supermärkten) kam dann auch erst später.

    Trotzdem sind sie alle groß geworden, aber mit anderen für uns heute nicht mehr nachvollziehbaren Herausforderungen.
  10. hm-tt
    In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Industriekultur" ist ein Beitrag über die garnicht uninteressante Architektur von Tankstellen veröffentlicht. Was es da an Formenreichtum alles gab. Ich sag nur Ära "Nierentisch"...
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