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Vorbild Kühlwagen M&O, Vergleich der TILLIG und PSK-Modelle

PSK orientierte sich bei der Bedruckung seines Modells am 1907 gebauten Waggon 600 026.
TILLIG wählte die Nummer 600 028 eines 1911 gebauten Waggons der Wismarer Waggonfabrik.

Beim Vergleich beider Modelle ist TILLIGs Variante auffällig zu lang.

M-O_28_26.JPG


M&OM&OLübzer
TILLIGPSK190719111912
LüP9,6 m8,9 m9,1 m9,1 m9,9 m
Achsabstand4,5 m4,0 m4,0 m4,0 m4,5 m
Ladegewicht15000 kg12500 kg12500 kg12500 kg15000 kg
Tragfähigkeit 15750 kg 13125 kg 13125 kg13125 kg15750 kg
gewogen3.5.12
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Die Vorbilddaten sind dem Buch "Geschichte der Eisenbahn-Bierwagen" entnommen.
Der Waggon der Vereins-Brauerei Lübz hat ein gewölbtes Dach.

Die Daten der Modelle entsprechen den Anschriften am Modell oder sind durch grobe Messung mit dem Conrad-Maßstabslineal ermittelt worden.

Kommentare

Sollte Tillig die Bedruckung ändern, und alles wäre o.k. :)
Interessanter Vergleich.
 
Freelance können sie eben am besten wie immer wieder bewiesen wird.
Schade eigentlich, das so etwas auf den Markt kommt.
Das PSK Fahrwerk ist leider auch nicht das Allerbeste in der Umsetzung.
Auch wenn der Tilligwagen feiner daherkommt sollte man zum Kauf von PSK raten.
 
Peter steht in dem Kühlwagen buch auch was zum Einsatz derselben, also eher betriebliche Aspekte? Ich frage mich immer wer komplette Wagenladungen Bier in Epoche 1 und 2 abgenommen hat? Oder sind die eher wie Stückgutwagen gelaufen. Also an jedem Bf wurden 2 - 3 Fässer ausgeladen...
 
Peter steht in dem Kühlwagen buch auch was zum Einsatz derselben, also eher betriebliche Aspekte? Ich frage mich immer wer komplette Wagenladungen Bier in Epoche 1 und 2 abgenommen hat? Oder sind die eher wie Stückgutwagen gelaufen. Also an jedem Bf wurden 2 - 3 Fässer ausgeladen...
Ich schau bei Gelegenheit mal nach Grischan, das Buch hab ich erst kürzlich erworben, daher hatte ich nur eine Zielsuche nach den Tilligschen Kandidaten gemacht.
 
Ich habe mal für Euch geschaut und quer nachgelesen.
Es sieht eher so aus, als ob sie nicht wie Stückgutwagen liefen.
Das heißt also, volle Wagenladung vom Brauer zu einem Kunden, der dann wohl alle Fässer abnahm bzw. dann weiter verteilte.
Vielleicht auch eine Übergabe an Speditionen vor Ort und ein Weitertransport dann nicht mehr in den Brauereiwagen.
Die Verteilung von Bier fassweise über Ladestraße-rampe etc. würde ich also ausschließen.
Im Buch steht auch sinngemäß durch herauslesen eher was von größeren Distanzen die mit den Brauereiwagen zurückgelegt werden sollten.

Man kann auch herauslesen, das zu bestimmten Anlässen Wagen auf Bestellung über einzelne Strecken zu den Kunden geschickt wurden.
Erscheint mir also alles etwas Bedarfsweise, zumindest am Anfang der Bierwagenzeit.


Unterwegs öffnen erscheint auch der gewünschten Kühlung abträglich.
Im Buch steht am Anfang das öfter Bier schlecht wurde während des Transportes.

Also Wagenbeladung-Entladen entspricht Start-Ziel ohne Zwischenverteilung, kurz gesagt.
 

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