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Modell Ein Zkk (Rh) Privatwagen bei der ČSD

von vozmistr · 1. April 2020 · ·
Kategorien:
Schlagworte:
  1. Das muss kesseln - Resteverwertung

    Nach dem Bau der Vierachser hatte ich Blut geleckt und noch einige Teile übrig. Auf meinem Modellschrottplatz lagerte noch der alte zerlegte LPH-Vierachskesselwagen. Ein wenig Vorbildrecherche später kramte ich in meiner Bastelkiste und förderte ein zweiachsiges Untergestell zutage. Nagelt mich jetzt nicht darauf fest, aber es könnte eins von einem BTTB-Klappdeckelwagen gewesen sein. Eine Vermessung ergab, dass es sich für mein Projekt eignete.

    Den Kessel habe ich durch Teilung auf die vorbildgerechte Länge gebracht und mit den vorhandenen Teilen und PS-Platten eine etwas erhöhte Kesselhalterung konstruiert. Für den Rahmen habe ich seitliche Blenden aus 0,5 mm starkem PS ausgeschnitten. Dann wurde dort die alte Kupplungsaufnahme entfernt und entstandenen Löcher geschlossen. Leider widmete ich der Oberseite des Fahrwerks zu wenig Beachtung. Hier hätte ich noch Spachteln und Lackieren sollen, auf den Bildern werden diese Versäumnisse deutlich sichtbar. Das Fahrwerk bekam KKK, Kupplungen und Metallradsätze und wurde mit dem Kessel verheiratet. Zuletzt kamen die Anschriftentafeln an das Fahrzeug und wurden mit Decals versehen. Die Firmenbezeichnung hatte ich beim weißen Vierachser „eingespart“ und die provisorische Hauptanschrift war aus einem SDV-Bausatz übrig. Hier habe ich das Zkks mit einem schwarzen Edding in Zkk gekürzt.

    Die provisorische Anschriftentafeln müssten noch doch neue mit passender Wagennummer ersetzt werden. Als weiteres Upgrade liebäugele ich mit Gefahrguttafeln, Kessel- sowie Rahmenanschriften sowie Nietendecals für den Rahmen. Eventuell könnten auch noch passendere Hochleistungspuffer montiert werden.


    kw4-1.JPG


    Bild 1: Zkk 10, 160 hl-Kessel, 724 7 [P], 720 5 [P], Studénka
    Vorbildlink: Z(e)kk 160 hl-Kessel


    kw4-2.JPG


    Bild 2: Zkk 160 hl-Kessel, die Kesselnaht vom Kürzen muss noch einmal nachgebessert werden.


    kw4-3.JPG

    Bild 3: Zkk 160 hl-Kessel
    Leider widmete ich der Oberseite des Fahrwerks zu wenig Beachtung. Hier hätte ich noch Spachteln und Lackieren sollen, auf den Bildern werden diese Versäumnisse durch den Lichteinfall deutlich sichtbar.


    kw4-4.JPG

    Bild 4: Zkk 160 hl-Kessel


    kw4-5.JPG


    Bild 5: Zkk 160 hl-Kessel


    kw4-6.JPG


    Bild 6: Zkk 160 hl-Kessel
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Kommentare

  1. Janosch
    Tolle Idee, das merke ich mir. Du könntest die Puffer noch gegen die Rechteckpuffer tauschen. :)
      vozmistr gefällt das.
    1. vozmistr
      Das mit den Puffern steht so im letzten Satz über den Bildern ;-)

      Was mich noch so umtreibt: Geätzte Leitern so als Meterware wären auch nicht verkehrt, da könnt man sich filigranere Aufstiege draus schnitzen.
      Die ich bisher kenne, sind immer nur modellbezogen in irgendwelchen Umbausätzen.
      Janosch gefällt das.
  2. Mike
      Janosch und vozmistr gefällt das.
    1. vozmistr
      Danke für den Tipp!
  3. Janosch
    Upps, da hab ich wohl nicht mehr richtig gelesen und gleich auf die Bilder gestarrt. :oops::D

    Leitern gibt's auch bei der Digitailzentrale, falls du da mal bestellst. :)
    https://www.digitalzentrale.de/detail.php?art_id=499

    Aber der Wagen gefällt mir ausgesprochen gut. Ach ja, schon die zweite gute Bastel-Idee durch das Board in dieser Woche. :happy:
      vozmistr und Mike gefällt das.
    1. vozmistr
      Auch hier ein Dankeschön für die Bezugsquelle!
  4. TT-Poldij
    Wenn du die im Text beschriebenen Makel noch beseitigt, vielleicht lässt sich der Kessel noch Richtung Häusel schieben. Ich kenne das nur so, dass beide Achsen gleichmäßig belastet werden sollen.

    Poldij :)
  5. vozmistr
    Eine geringe außermittige Verschiebung des Kessels ist durchaus vorbildgetreu (Als Gewichtsausgleich für den längeren Rahmen an der Bremserhausseite?), ich hab es vielleicht etwas zu gut gemeint:
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/94/W7208322-4454_stat_Lovosice2003.jpg
    Zu dem Wagen vom Foto hatte ich auch eine Zeichnung gefunden, aber nur mit wenigen Maßen dran.
    http://www.parostroj.net/katalog/nv/images/vykresy/R125_97.gif

    Mein gewähltes Original hat das selbe Untergestell aber einen größeren Kessel, insofern hab ich diese Maße verwendet.

    Von einer nachträglichen Rückverschiebung sehe ich ab, bei einer eventuellen Neuauflage wird der Versatz aber weniger deutlich ausfallen.
      Janosch und TT-Poldij gefällt das.
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