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Anlagenbau 1. Kapitel: Vier Segmente für eine Anlage

von Jacobus · 10. September 2021 · ·
Kategorien:
  1. Mein Entwurf setzt sich aus vier handlichen Segmenten zusammen.
    Die quer stehenden Kehrsegmente haben das Grundmaß 100 x 50 cm,
    die Zwischensegmente ebenfalls 100 x 50 cm.
    Daraus ergibt sich eine Gesamtgröße von 200 x 100 cm.

    Für den Anfang werden die beiden Kehrsegmente gebaut.
    Aneinandergesetzt ergibt das einen Kreisverkehr.
    Ein bescheidener Modellbahnbetrieb ist auf alle Fälle schon mal gewährleistet.
    Für die Erweiterung müssen dann die Zwischensegmente gebaut werden.
    Jedes Segment kann für sich gestaltet werden, so entsteht nach und nach die Anlage.
    Mit dem Bau weiterer Segmente kann die Anlage zu einem späteren Zeitpunkt
    immer weiter ausgebaut werden.

    Die Anlage ist zu jedem Zeitpunkt mobil und kann überall aufgebaut werden.
    Während der Betriebs- und Baupausen lassen sich die Segment z.B. in einem
    Regal verstauen oder hochkant in einer Zimmerecke abstellen.
    Bei der Gestaltung der Segmente sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
    Ein Segment im Winterkleid, eines mit Campingplatz, ein weiteres mit einer
    Versorgungsstation für Dampflokomotiven usw.

    Es bietet sich also eine Fülle von Möglichkeiten, die Segment für Segment in kleinen
    Anlagenteilstücken umgesetzt werden können.
    Das Grundmaß von 100 x 50 cm kann dabei jederzeit verändert werden.

    Bildbeschreibung:

    Für die Segmente verwende ich als Grundlage 4 Styroporplatten 100 x 50 x 4 cm.

    P1030615.JPG

    Das nächste Kapitel befasst sich mit der Gestaltung der einzelnen Segmente.

    Über den Autor

    Jacobus
    Hallo, ich bin Jacubus, Jahrgang 1963 und habe nun endlich Zeit eine Modelbahnanlage zu bauen.
    Praktische Kenntnisse sind bei mir als Einsteiger kaum vorhanden.
    Daher werde ich mit dem Bau einer kleinen Anlage beginnen.
    Für Spur TT habe ich mich entschieden, weil Sie mir von der Größe her am besten gefällt.
    Viele Grüße
    Jacobus

Kommentare

  1. Märklin
    Dann wünsche ich gutes Gelingen, learning by doing:applaus:
      Jacobus gefällt das.
  2. HolgerH
    Da bin ich ja gespannt, wie sich alles entwickeln wiird!
    Aber eine Frage:
    Verwendest Du wirklich Styropor oder doch das stabilere, festere, nicht so krümelige Styrodur?
    1. Jacobus
      Hallo HolgerH, ja es ist Styropor. Das Gelände soll dann mit weiteren dünnen Styroporplatten gestaltet werden. Mit einem guten Teppichmesser lassen sich diese dünnen Platten, mit wenig Krümeln, gut schneiden. Auf das Ergebnis bin ich gespannt. Es gibt auch Schneidegeräte mit Heißdraht, aber dafür gebe ich erst mal kein Geld aus.
  3. TT-Fritze
    Auf dem Bild sieht es wirklich wie Styropor aus. Halte ich als Unterbau für nicht sonderlich geeignet. Das muss Jacobus aber selbst wissen. Ansonsten ist die Herangehensweise, gerade beim Neueinstieg, gut. Ich wünsche gutes gelingen. Bin gespannt, wie die Stabilität des Unterbaus gewährleistet werden soll.
      Ralf_2, Bigfoot und Jacobus gefällt das.
  4. MacG
    Interessanter Ansatz! Aber auch ich würde eher zum Styrodur greifen. Das Stropor halte ich nicht für stabil genug.
  5. uwe-60
    Ich schließe mich hier MacG an und würde in deinem Fall als Unterbau Hartschaum nehmen. Diesen gibt es mit und ohne Beschichtung und ist in jedem Fall stabiler. Ich werde mit meinem Anlagenprojekt in diesem Winter beginnen:freude: und berichten. Für dein Projekt der vier Jahreszeiten viel Erfolg und dass es lange hält;) !
      Jacobus gefällt das.
  6. Jacobus
    In der Tat sind die Kanten die Achillesferse jeder Styroporplatte. Bei unvorsichtiger Handhabung kann schnell mal ein Stück abbrechen. Ausreichende Stabilität werde ich durch den Einsatz von weiteren dünnen Platten erreichen. Diese werden zurechtgeschnitten und auf die Grundplatten geklebt. Die weitere Geländegestaltung erfolgt danach mit Papier, Pappe und Gipsbinden.
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