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#1 |
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z. Zt. inaktiver Foriker
Registriert seit: 02.2004
Ort: Berlin
Beiträge: 168
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Rechnersteuerung ohne teure Zentraleinheit - Teil 2 - DDW/DDL-Hardware
Hallo,
wie man dem vorigen Thread entnehmen konnte, habe ich mich für DDW/DDL entschieden. Hier zunächst eine Definition von DDL und DDW:
![]() ![]() Wortlaut von der DDL-Seite: "Multiprotokoll-Controler und Steuerungssoftware für digitale Modelleisenbahnen Digitale Modellbahnsteuerung ohne spezielle Hardware der Modellbahnhersteller - Digital fahren und schalten, d.h. Lok- und Schaltdekoder können verwendet werden - Multiprotokollfähig, d.h. Parallelbetrieb von Märklin-Digital und NMRA-DCC (Lenz, Roco, Digitrax, Zimo, ...) im gleichen Digitalstromkreis - Direkte Ansteuerung der 27 Fahrstufen bei neueren Märklin-Dekodern (60901/60902/60904) - Unterstützung erweiterter Möglichkeiten von Drittanbietern im System Märklin. Z.B.: 256 Lokadressen, 28 Fahrstufen - Unterstützung der empfohlenen Standards im System NMRA-DCC. (14, 28 und 128 Fahrstufen, 10366 Lokadressen, 4 Zusatzfunktionen) - Unterstützung von Rückmeldemoduln (s88-Module und kompatible Selbstbauten) - 4 s88-Busse (d.h. 124 s88-Module, 1984 Rückmeldekontakte) möglich - Unterstützung eines Programmiergleises - Komfortable Programmierung von NMRA-DCC- und Uhlenbrock-Dekodern. - Netzwerkfähig, d.h. flexibel erweiterbar - open source, d.h. frei verfügbar und von jedermann bei Bedarf erweiterbar - kompatibel zum Simple Railroad Command Protocol (SRCP)"
![]() ![]() Wortlaut von der DDW-Seite: "Digital Direct für Windows ist ein Programm, mit dem es möglich ist Modelleisenbahnen ohne besonderes Interface direkt mit einem PC unter Windows zu betreiben. Es generiert die notwendigen Informationen für den Betrieb von digital gesteuerten Lokomotiven und Magnetartikeln und gibt diese auf der seriellen Schnittstelle aus. Es ist daher lediglich ein Verstärker (Booster) zusätzlich notwendig, der an die serielle Schnittstelle angeschlossen wird. DDW ist die Portierung von DDL für Windows. Die Programmteile für die Generierung der Signale und deren Verwaltung sind nach Anpassungen aus dem erddcd Daemon, der von Torsten Vogt für Linux entwickelt wurde, übernommen worden. Ohne diese enorme Entwicklungsarbeit und die von ihm entwickelte Konzeption wäre DDW nicht denkbar. DDW arbeitet - wie DDL - mit dem SRCP-Protokoll (Version 0.73 oder 0.80) und kann mit beliebigen Clients betrieben werden." Und jetzt kommen Informationen zur benötigten Hardware:
Fazit: Die Hardware für DDW/DDL ist mit geringem Kostenaufwand machbar (keine teure Zentraleinheit) und funktioniert bei einem aktuellen Rechner auch ohne Verzögerungen. - Für die reine Steuerung (auch Dekoderprogrammierung ohne Rückmeldung des Programmiererfolgs): nur Trafo, Booster, Adapterkabel COM-Booster - Für die reine Dekoderprogrammierung mit Rückmeldung des Programmiererfolgs: nur Trafo, Booster, Programmiergleis (Schaltung mit Anschlusskabel COM-Programmiergleis) - zusätzlich für die S88-Rückmeldung: Adapterkabel LPT-S88 (mit PC-Stromstecker oder einer Schaltung für Anschluss an Trafo), S88-Baustein Bauteil-Listen zu den gezeigten Schaltplänen mit Reichelt-Bestellnummern sind bei mir auf Anfrage erhältlich. Die Schaltpläne sind aber nicht von mir. ------------------------------ Lebenslauf dieses Beitrags: erstellt: 02.04.04 Stand: 06.04.04 Fortschritt Teil 2: 100 % (fertig) Edits: Zuletzt bearbeitet von Epoche VI, 02.4.04 um 13:10. Grund: Bilder und Schaltpläne eingefügt (zu 1. und 2.) Zuletzt bearbeitet von Epoche VI, 02.4.04 um 14:11. Grund: Bilder und Schaltpläne eingefügt (zu 3., 4., 5. und 7.) Zuletzt bearbeitet von Epoche VI, 02.4.04 um 22:22. Grund: Bild und Schaltplan (zu 6) sowie Kosten eingefügt Zuletzt bearbeitet von Epoche VI, 02.4.04 um 22:49. Grund: Bilder zu DDL/DDW-Konzept eingefügt Zuletzt bearbeitet von Epoche VI, 06.4.04 um 23:21. Grund: Bilder der Adapterkabel COM-Booster, Roco Booster Hier findet Ihr Teil 1 (Auswahl): http://www.tt-board.de/forum/showthread.php?t=2289 In Teil 3 berichte ich über die SRCP-Client-Erfahrungen: http://www.tt-board.de/forum/showthr...?threadid=2334
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Bis dann, Stephan alias Epoche VI Epoche VI? Na klar. Zurück in die Zukunft! ![]() Guckst du hier: TT-Bahn von Epoche VI Geändert von Epoche VI (06.4.04 um 23:22 Uhr) |
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#2 |
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Gast
Beiträge: n/a
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ZU schön, aber ...
Das wollte ich Lokmausgeplagter Digitaleinsteiger denn nun doch nicht glauben: ein Adapterkabel reicht, um mit Hilfe meines ohnehin vorhanden Roco 10761-Verstärker und einiger Freeware endlich das zu programmieren wozu der Lokmauskram zu doof ist ...
Das Kabel war schnell gebaut, die Software am Laufen. RAILYprog programmierte auch irgendwas aber den Decoder interessierte es nicht. GPlan erzeugte dann einen DCC-Dauerdatenstrom, der aber etwas seltsam flackerte. OK, vielleicht liegts daran, dass ich einen spannungsreduzierten Trafo verwende, und schloß den originalen von ROCO an. Das Licht flackerte immer noch, aber nach zwei Sekunden setzte der achtbeinige Käfer im 10761 nächst den Anschlußbuchsen das Selbstzerstörungsprogramm und ich darf vorerst wieder analog fahren Nun bin ich erst mal herb ernüchtert. Das soll nun keineswegs heißen, dass alles Beschriebene mit Vorsicht zu genießen ist, aber den Roco-Verstärker zu himmeln war erst mal gaanz einfach ... Kabel etc. habe ich alles kontrolliert, auch stat. Entladungen o.ä. kommen nicht als Fehler in Betracht. Bin reichlich ratlos. |
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#3 |
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z. Zt. inaktiver Foriker
Registriert seit: 02.2004
Ort: Berlin
Beiträge: 168
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Hallo Pfriemler,
ooops, das ist natürlich nicht so gut. Aber ich habe mir auch noch einen Roco-Verstärker 10761 (mit Roco-Trafo) geholt, um es zu probieren (hatte schon den Tams/Conrad Booster B-2). Ich habe auch schonmal Roco und Tams Booster DDW-Ströme gemeinsam aufs Gleis gejagt - hatte zwar nicht den gewünschten Erfolg, aber es ist nichts kaputt gegangen. Die Railyprog-Programmierung funktioniert auch auf dem Hauptgleis sehr gut. Wenn man die Schaltung für das Programmiergleis bastelt, bekommt man nur ein OK oder einen Fehler. Man kann aber keine Werte auslesen. Auf jeden Fall hat es aber der Dekoder angenommen. Der DCC-Strom, der seltsam flackert ist von der Software abhängig. Beim DDW-Server mit Gplan oder Railyplan möglicherweise ein flackern, beim DCC-Testserver von Roman Lauer (digitaldirect component auf der DDW-Seite) jedoch kaum oder gar kein flackern. Die Linux-Software kann ich diesbezüglich noch nicht beurteilen. Wahrscheinlich liegt es aber an der Anzahl der Prozesse, die die Steuerungssoftware zu bewältigen hat. Hmmm, das alles hilft die jetzt wahrscheinlich wenig. Nochmal Herzliches Beileid. Ich habe z.B. auch schon einen Dekoder abrauchen sehen. Echt schade um das Geld.
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Bis dann, Stephan alias Epoche VI Epoche VI? Na klar. Zurück in die Zukunft! ![]() Guckst du hier: TT-Bahn von Epoche VI |
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#4 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Danke für Mitgefühl. Den fraglichen IC habe ich inzwischen identifiziert, diesen oder einen bauähnlichen bekomme ich für ca. 1 Euro nach, das wird also schon wieder.
Das mit dem Flackern kann ich mir trotzdem nicht erklären: ich lasse den Gräfe-Server auf einem 2-GHz-Pentium unter XP laufen... werde trotzdem mal die Alternativen probieren. Erst muss der 10761 wieder laufen ... |
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#5 |
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Foriker
Registriert seit: 08.2003
Ort: 47°49' n.B., 12°54' ö.L.
Beiträge: 2.794
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An sich finde ich die Sache mit DDL/DDW ganz interessant. Dass aber der PC alle Arbeit übernehmen soll, finde ich trotzdem zweifelhaft, weil zu instabil. Wenn Du da mal ein bißchen die Platte defragmentierst oder 5 Applikationen gleichzeitig laufen läßt, dann hat auch ein aktuelle PC seine Probleme.
Aus meiner Sicht wäre es vielleicht sinnvoller (aber leider etwas teurer), einen externen, programmierbaren Rechner (Mini-Rechner wie vielleicht Conrads Examplar) die Signalgeneration übernehmen zu lassen, während der PC nur noch Befehle gibt (und dem externen Rechner ein neues Programm hochladen kann). Tom |
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#6 |
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z. Zt. inaktiver Foriker
Registriert seit: 02.2004
Ort: Berlin
Beiträge: 168
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Hallo Tom,
das ist aufgrund der Netzwerkfähigkeit von DDW/DDL überhaupt kein Problem. Stell deinen Mini-Rechner, oder wie du ihn nennen magst, als DDW-Server hin und du kannst mit jedem beliebigen DDW- oder DDL-Client von anderen Rechnern aus die Befehle geben. Mit den Client-Rechnern dürftest du dann solche Aktionen wie Defragmentieren oder so problemlos hinbekommen, weil der Mini-Rechner (DDW-Server) die ganze Arbeit macht.
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#7 |
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Foriker
Registriert seit: 02.2002
Ort: Dresden
Beiträge: 647
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..., bei richtiger Konfiguration sollte selbst das ausführen am Arbeitsplatz kein Problem sein. Leider kenne ich DDW/DDL nicht genau genug, aber unter jedem modernen Betriebssystem lassen sich Prozesse mit höchster Priorität starten (Windows-Treiber-Prozesse (WDM) und Linux-Kernel-Prozesse), so dass die anderen Prozesse (auch Platte defragmentieren) immer dem DDL/DDW Prozess für die Signalerzeugung vorrang gewähren. Nur der Systemabsturz bringt die Bahn zum stehen
(das allerdings auch mit jedem anderen Hardware-System)Ob das mit DDW/DDL auch funktioniert - ich meine Kernel/oder WDM-Prozesse? |
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#8 |
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Foriker
Registriert seit: 08.2003
Ort: 47°49' n.B., 12°54' ö.L.
Beiträge: 2.794
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Interessant wäre, was die absolut niedrigste Softwarevoraussetzung wäre. Unter http://www.mini-itx.com/ gibt es sehr kleine Mainboards, die man angeblich auch von USB-Sticks booten kann. Vielleicht kann man sowas als Server benutzen...
Tom |
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#9 | |
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Foriker
Registriert seit: 12.2003
Ort: Markkleeberg
Beiträge: 683
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Hallo,
Zitat:
ich nutze eine C-Control II von Conrad für die Erzeugung des DCC Signals und für die Rückmeldungen. Das ganze ist zwar noch in den Kinderschuhen, aber bei mir funktioniert es recht gut. Die C-Control II empfängt/sendet SRCP Daten seriell und hat 2 selbstgebaute Handregler. Holgi |
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#10 | |
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Foriker
Registriert seit: 08.2003
Ort: 47°49' n.B., 12°54' ö.L.
Beiträge: 2.794
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Zitat:
Tom |
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#11 | |
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Foriker
Registriert seit: 12.2003
Ort: Markkleeberg
Beiträge: 683
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Hallo,
Zitat:
Also mehr was für Bastler. Und mit etwas über 100 € für die CControl auch nicht ganz billig. Holgi |
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#12 | |
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Foriker
Registriert seit: 02.2005
Ort: NRW
Beiträge: 136
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Zitat:
Man könnte ja einen WLAN Router befreien: http://www.nslu2-linux.org/wiki/Info...OfTheInternals Da sollte das auch alles drauf laufen und man muss die Sourcen nicht anpassen. O.E.d.A. bin ich aber eher für noch weniger Computer im Leben, wie auf der Moba. |
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#13 |
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Foriker
Registriert seit: 12.2003
Ort: Markkleeberg
Beiträge: 683
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Hallo,
mich als Programmierer hat ja interessiert, wie ich das DCC Signal selbst erzeugen kann. Erste Erfolge hatte ich mit einem Z8 Einchip, mit der C-Control dann etwas komfortabler (A/D Wandler für Handregler, mehr Ausgänge, Hochsprache mit Compiler). Die C-Control ist recht robust und relativ einfach zu programmieren und findet Ihren Platz unter der Moba. So kann ich auch ohne PC fahren, nur das Weichenstellen, da bin ich noch am basteln (evtl kleiner Touchscreen) Aber so ein kleiner Linuxrechner wäre auch noch eine Alternative ... Holgi |
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#14 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Hallo Holgi Ich verwende die CC I und die CC II; auf welcher C-Control hast du die DCC-Programme erstellt ? Kannst du mir deinen Lösungs-Ansatz verraten ? / evtl. dein Programm-Coding zur Verfügung stellen ? vielen Dank im Voraus Günter meine email-Adresse: guenter.lintzmeyer@planet-interkom.de |
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#15 | |
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Foriker
Registriert seit: 12.2003
Ort: Markkleeberg
Beiträge: 683
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Hallo,
Zitat:
Kern ist eine Assemblerroutine, die die zeitkritischen Signale erzeugt. Diese wird aus dem C2 mit den zu übertragenden Parametern aufgerufen. Während der "Rechenzeit" in C2 wird das Ausgangssignal auf PWM umgeschaltet, damit der Booster weiterhin Rechteck Signale zur Stromversorgung erzeut. In C2 werden dann die Handregler (I2C + Analogausgang), Rückmeldekontate und Zubehördekoder (ebenfalls I2C) bedient. Per serieller Schnittstelle kann der PC zugreifen / Informationen erhalten. Das Protokoll ist an SRCP angeleht. Die Programme sende ich dir per Mail. Sind aber ziemlich Beta Holgi |
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