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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Welches Fett/Öl zur Lokpflege?


Eifelleitwolf
25.5.03, 20:20
Hallo,

für die Wartung/Schmierung der Loks wurde in früheren Zeiten in den alten Betriebsanleitungen stets (säurefreies) Öl empfohlen. Zwischenzeitlich wird auch, für gutes Geld natürlich, Spezial- "Getriebefett für Modellbahnloks" in kleinen Abpackungen angeboten.

Was braucht ihr...? Öl? Einfaches Allzweck-/Nähmaschinenöl aus dem Supermarkt oder Spezialöl? Oder Fett? Und wenn Fett: Das Spezialmodellbahnfett? Ist es das Geld wert? Oder das altbekannte gute Allzweckfett aus der Fettkartusche in Standartqualität?

Wie sind Euere Erfahrungen, gibt es Probleme mit der Verwendung preiswerter "Massenware"...?

bttbfahrer
25.5.03, 21:18
Hallo Eifelleitwolf,

ich benutze am liebsten die Produkte von Lehmann ( LGB ).
Das Fett ( 51020 ):

http://www.smdv.de/images/produkte/lg/lg51020-g.jpg

ist ausgezeichnet geeignet für alle Zahnräder und Wellen.

Das Pflege-Öl ( 50019 ):

http://www.smdv.de/images/produkte/lg/lg50019-g.jpg

ist Spitze für, z.B., die Lagerstellen an den Motoren.

Die Leitpaste ( 51010 ):

http://www.smdv.de/images/produkte/lg/lg51010-g.jpg

stellt an allen beweglichen Stellen, an denen "Strom übertragen wird", aus meiner Sicht der Dinge das Nonplusultra dar. Es ist auch geeignet, z.B. bei D-Zugwagen von Rokal, sowohl GLEIT-, als auch LEIT-fähigkeit der Widerstandsreich gelagerten Achswellen zu optimieren.

Die Sachen sind zwar nicht gerade billig, halten dafür aber beim Gebrauch im "TT-Bereich" auch eine kleine Ewigkeit.

Maercz
25.5.03, 21:54
kommt darauf an :;):
Die Empfelhlungen von bttbfahrer sind zwar nicht schlecht - im Gegenteil, aber für die alltägliche Wartung eignet sich meines Erachtens auch gutes Öl, wie es in den alten "Beipackzetteln" empfohlen wurde. Das ist für die alltägliche Wartung preiswerter und pflegt die Antriebsteile ebenso gut - und leitet nicht unbedingt :cool:. Wichtig ist allerdings: Säure- und Harzfreies Öl, sonst kommt am Ende das böse Erwachen. Ich verwende zur Zeit Balistol (Conrad 236209 - 2,99€)

grembo
26.5.03, 17:47
hiho

In Sachen Fett, wir benutzen technische Vaseline.

groetjes

de Grembo

Kramerbahn
26.5.03, 19:52
hallo,
nach allerlei verschiedenen Versuchen unter anderem mit Teflon - Spray (kann ich nur abraten) verwende ich am liebsten Nähmaschinenöl , oder Vaseline halbflüssig.

R.P.
01.6.03, 14:01
Hallo an alle TT-Bahner!

Nach verschiedenen Versuchen verwende ich bei allen Loks, die ich einer Generalreparatur unterziehe, nur noch die alt- empfohlene Zeuke/BTTB- Methode und zwar mit einem sehr dünnflüssigen harz- und säurefreien Gewehröl (aus dem Baumarkt).

Nach meinen Erfahrungen wird Fett jeglicher Art irgendwann fest/verharzt und klebt an der Gehäuse-Innenwand (Schleuderwirkung der Wellen). Gleichzeitig hemmt es durch seine zähe Konsistenz den leichten Lauf des Getriebes und damit den der Fahrzeuge. Auch ist es bei der Reparatur sehr mühevoll, eine "verfettete" Lok zu reinigen. Zusätzlich zieht das Fett Staub- und Dreckpartikel an, die dann wie Schleifpaste das Getriebe bearbeiten - bedeutend ist dies gerade bei den Loks mit freiliegenden Zahnrädern am Modellboden.

Selbst wenn das leichte Öl über die Jahre verlorengeht, man kann es einfach und ohne vorherige Reinigung wieder ergänzen. Wichtig ist m. E. auch, daß wirklich nur ein Tropfen, der mit einer Nadel aufgenommen wird, an die entprechende Lagerstelle gebracht wird. Nach eigener Erfahrung genügt das! Nichts ist schlimmer, als eine vor Öl triefende Lok...

R.P. Wagner

FSTT
01.6.03, 15:07
Hallo alle zusammen,
also ich benutze seit Jahren TRIX Modellbahnöl und bin eigentlich gut damit gefahren.
Die Flasche enthält 30ml Öl sowie eine Tropfnadel und kostet um die 4,00 Euro.
Da das Öl ,wie oben beschrieben ,nur Tropfenweise eingesetzt wird ,reicht die Flasche eine ganze Weile.

Torsten
04.6.03, 8:22
Sehr gute Ergebisse bekommt man auch mit dem Roco-Fett 10905 (so um 5.- für 8g). Das Fett verharzt nicht und ist säurefrei; sämtliche Getriebeteile nach dem gründlichen (!) säubern damit eingefettet und in die Lager noch ein Tropfen Nähmaschinenöl oder Waffenöl - paßt

Barnie
18.6.03, 20:30
Hallo!

Ich benutze kein reines Modellbahnöl, meine Geheimwaffe gegen schwergängige Lager, Wellen und Räder ist WD 40 aus der Spraydose. Es ist preiswert und hält ewig. Es ist ein Kriechöl, kommt überall hin, verdrängt Wasser, beseitig Rost, dient also auch als Kontaktspray.

Für mich gibt es nichts beseres!

Grüße

F. O.

Puky
28.6.03, 12:14
Ich benutze weißes Fett von der Fa Hanseline. Schmiert gut und hält lange.

stolli
01.12.04, 18:18
Hallo Leutschers, kurze Fräge:
was nehmt Ihr am liebsten zum Schmieren der Loks, ich bin immer hin- und hergerissen, beides hat m.m. Vor- und Nachteile.
Ich probiere gerade Schmierfett von Liqui Moly "klare fest haftende wasserfeste Schmierpaste" aus, scheint ok zu sein.

Eifelleitwolf
01.12.04, 18:42
Ich benutze (harzfreies Nähmaschinen-) Öl für Lager und Technische Vaseline (preiswert von der BW zu bekommen) für Getriebe, Vaseline hat einen relativ hohen Haftgrad und verschmiert die Umgebung nicht so wie übliches Fett. Die von Dir angesprochene Schmierpaste von LM kenne ich nicht, kann also keinen Vergleich ziehen.

E-Fan
01.12.04, 21:31
Für Getriebe aus Metall soll es angeblich besser sein wenn man Öle und bei Getrieben aus Kunststoff Fett zum schmieren verwendet.
Ich nehme das Wasserlösliche Getriebefett von LGB und stinknormales Nähmaschinenöl.

H-Transport
01.12.04, 22:24
Hallo!

Ich verwende das Roco-Fett aus der kleinen Tube sowie Öl von Fleischmann aus der kleinen Plasteflasche mit dem Metallstab. Es geht gut, aber beides ist keine eierlegende Wollmilchsau :blume:

Daniel

LuckyFu
02.12.04, 6:49
ich verwende fett ausm modellbau (von robbe) ist speziell für kunststoffgetriebe. ausserdem hab ich das eh immer da, da ich ja noch ferngesteuerte modelle baue

RM
02.12.04, 16:25
ich verwende harzfreies nähmaschinenöl und benutze einen sehr feinen schraubendreher oder eine nadel, um das Öl in sehr geringen Mengen dort hin zu bringen, wo es seine wirkung entfalten soll :-)

TT-Thomas
02.12.04, 22:55
Hallo alle,

Ich benutze einfache Vaseline für die Getriebe, und für die Motoren oder Lager nehme ich das Waffenöl bzw. auch als Allzwecköl bekannte. Ballistol.

RM
06.1.05, 15:31
.. muß den Thread nochmals hochholen... wie ist denn Eure Erfahrung mit der bereits angesprochenen Vaseline (natürlich Konservierungsmittel - und Parfümfrei :happy: ), Grüße, Ralf

ttmuseum
06.1.05, 19:05
Bei unseren "grossbetrieb" verwenden wir Wärmebeständiges Getriebefett vonMobiloel
für alle (auch plastik )radlager - und Getriebe .
unabgesehen ob man Öl oder Fett bevorzugt - sollte man sich erkundigen das es keine Weichmacher enthält .
mfg
Jürgen

Eifelleitwolf
06.1.05, 21:39
Nach wie vor sind mir keine gravierenden Nachteile bei Verwendung der techn. Vaseline bekannt. Allerdings wurden aus Zeitgründen auch noch keine stundenlagen Dauerfahrten mit den Loks absolviert.

Unterschiede soll es zwischen der (Körperpflege-) Vaseline und der techn. Vaseline nicht geben, allerdings wird erstere steril hergestellt. Das dürfte dem Getriebe allerdings zeimlich egal sein....

grembo
30.1.06, 15:23
hiho,

mal ne frage an Euch.

Ich habe jetzt ne Lok total zerlegt, umgebaut und will sie nun wieder montieren. Getriebe ist Knochentrocken. Ich habe hier nur techn. Vaseline. Sollte ich einige Teile nicht liebr besser ölen?

Und gibt es im Baumarkt oder so auch Öl ohne die Apothekenpreise aus dem Modellbaubereich?

Hilfe!

gabba12v
30.1.06, 15:25
Nähmaschienöl ist sehr fein,also Feinmaschienöl kannst du nehmen,dann hat Faller auch sowas und kostet nicht viel!!!


MFG Raik

Rene Köppe
30.1.06, 15:43
ich hole mir immer beim Uhrmacher Öl

RoberTT
30.1.06, 16:27
hallo,

kann das öl von faller auch nur empfehlen. hab das schon seit jahren im einsatz und die flasche will einfach nicht leer werden. ;)

groeschi
30.1.06, 17:15
Mein Favorit ist Waffenöl von Connex. Dazu ne Spritze vom Zahnarzt,
viel feiner kann man nicht dosieren.
groeschi

Bellbell
30.1.06, 19:58
Ich nehme vollsyn. Motorenöl, das benutzt wohl Brawa für ihre Getriebe. Muß aber vollsyntetisch sein! Nur kein Fett!!!

TT-Thomas
30.1.06, 20:10
Hallo,

Ich nehme Öl von Märklin, ist nicht ganz so dünnflüssig, so daß es überall rummspritzt.Und nicht so zäh wie Fett. Ideal für Getriebe. Find ich. Das gibt es in so kleinen weißen Plastikfläschchen. Für Motoren nehme ich das Waffenöl Ballistol. Geniales Zeug.

Der Schwarzwälder
31.1.06, 0:42
Servus Grembo!

Ich nehme für das Getriebe auch Vaseline, das bleibt immer gleich und verflüssigt sich nicht, wie andere Fette.
Motor und Achslager und die Gestänge von Dampfloks bekommen einen winzigen Tropfen Graphitöl.
Das habe ich mal auf einer Messe gekauft und der Mann hat mich gut beraten, da ich eigentlich Teflonöl habe wollte. ( Ich hoffe das es richtig geschrieben ist)
Er sagte mir das es nicht gut sei, denn es greift den Kunstoff an, wußte ich bis tato auch nicht.
Wichtig ist das du ein Öl nimmst was Harzfrei und Säurefrei ist.
Das aus dem Baumarkt würde ich aber nicht unbedingt nehmen, da solltest du doch schon mal auf einer Messe gucken.
Wenn du an gutes Uhrmachenöl ran kommen kannst, währe das super gut.
Da gibt es auch verschiedene Öle, die z.B. dünnflüssig oder etwas zäher sind, da kann dir ein Uhrenmachen bestimmt helfen, das richtige zu finden

94 2105
31.1.06, 6:36
Hallo grembo

Ich nehme das Öl von Trix das is für meine Loks das beste. Ich hatte es auch mal versucht mit Feinmechaniköl aus dem Baumarkt, dass war der größte Fehler den ich je begangen hab. Das Zeugs (das Feinmechaniköl) kann man nicht genau dosieren und es kriecht durch jede Ritze, naja vom Motor will ich da gar nicht erst reden, wegen dem Öl habe ich schon zwei Motoren zum Kardi getrieben. Aber dass Trix Öl ist perfekt. Es belibt an den Stellen wo man es mit der Tropfnadel "hinschmiert", Das is besser wie Getriebe Fett. Gut es ist zwar nicht das billigste (3.75 Euro beim meinen früheren Fachhändler) aber es ist das beste.

Maik Herrmann
31.1.06, 10:44
Ich nehme immer Waffenöl.
Bin damit bis jetzt sehr gut gefahren.
Es ist auch nicht ganz so dünnflüssig!

Maik

Stephan
02.2.06, 0:13
Hallo grembo,

technische Vaseline ist für das Getriebe meiner Meinung nach ideal,
für die Motorlager müßtest Du aber schon Öl nehmen. Schnelllaufende Lager ölen, ansonsten besser Fett verwenden. Die Idee mit dem Uhrmacher finde ich nicht schlecht! Habe damals -vor langer Zeit- eine Flasche Uramol ergattern können und da an ein Motorlager nur eine Stecknadelspitze Öl gehört, reicht sie 100 Jahre.
Beim Waffenöl würde ich abraten, im Club hat mal jemand die Gestänge der Pikoloks (aus Plaste) mit Waffenöl geschmiert, nach einiger Zeit hat sich irgendeine Kruste gebildet und nichts ging mehr! Daraufhin ist man auf Robbe (Modellbau) Spezialöl für Plastiklager umgestiegen. Geht gut, aber teuer.
Also für die Motorlager irgendein Feinmechanikeröl besorgen, Hauptsache Harz- und Säurefrei, könnte es sogar im Supermarkt geben. Den Rest mit der Vaseline.

Grüße Steffen

Per
02.2.06, 13:30
Ich habe noch original Nähmaschienenöl aus der DDR, sowas gabs damal im Fahrradladen. Plastekännchen noch halbvoll.

grembo
02.2.06, 15:45
hiho,

dank euch allen für die Tips.

Ist schon erschreckend, wenn man ne Lok wieder zusammenbauen will und nurnoch techn. Vaseline hat aber kein Öl....

Also ich war bei meinem Fahrradhändler, wußte das er nebenbei auch Nähmaschinen repariert... Das Öl sieht gut aus und kostet fast nix.
Problem gelöst nächste Ausstellung kann kommen.

Mr. X
25.5.06, 0:39
Nachdem ich auch einige verschiedene Fette getestet habe, bin ich auf folgendes gestoßen:

http://www.profi-star.de/turbogrease400.html

und

http://www.profi-star.de/dryflonium400.html.

Die Ludi-Drehgestellhälften mit Flonium eingesprüht und beim Zusammenbau mit Turbogrease gefettet - nicht zu viel. Plastikdrehgestelle habe ich nur gereinigt und gefettet. Das Zeugs haftet bei Modellgeschwindigkeit und einiges darüber mit Sicherheit dort, wo es sein soll - zwischen den Zahnflanken. Dadurch ist ein nachfetten fast überflüssig, denn auch bei Zimmertemperaturen von 25 Grad Celsius bleibt es dort und läuft nicht raus. Die Geräuschkulisse sinkt auch (je nach vorhandenem Hörschaden) mehr oder weniger nach unten.:dj:

Nachteil: Nicht billig (ich glaube ca. 16 € pro Buttel) und wird nur in größeren Mengen abgegeben (Industriebedarf). Wäre vielleicht etwas zum Verteilen am Stammtisch, zu beziehen über die entsprechenden Außendienstmitarbeiter.

Ach ja: Piko und Märklin verwenden es auch, allerdings weiß ich nicht, ob in den Modellen oder den Werkzeugmaschinen.

Einen schönen Vatertag wünscht

Mister X

P.S.: Dies könnte auch so etwas sein, für den Endverbraucher http://www.us-trains.com/index.php?id=/60999/0/0/6099900201.php

doku-kater
25.5.06, 13:01
Ich kann nur das Lok-Fett B52 empfehlen. Nach Reinigung meiner uralten BTTB-Lok's habe ich alle Metall- und Kunststoff-Teile mit diesem Fett ganz wenig eingestrichen. Kein Tropfen auf die Schienen mehr, wie es bei Öl passiert.
Hier die Web-Seite http://www.lokfett.com/ mit Angaben von Verkäufern. Ist zwar nicht billig (7 Gramm), aber sehr sparsam anzuwenden.

aho-Mike
25.5.06, 15:59
@Jürgen, ich vertreibe das Lokfett B52 und kann nur positives von dem Fett reden. Ich hatte letztes Jahr einen Stand bei einer Modellbahnausstellung in Senden bei Ulm. Der Lokwart hat von mir eine Tube bekommen mit der Bitte es auszuprobieren. Auch nach 6 Wochen war an den Loks kein Quietschen oder sonstige Töne zu hören. Das Fett war immer noch da wo es hin gehört. Die Arnoldloks (Metallgetriebe) wurden hörbar leiser. Auch bei Rollmaterial von LGB, wo Kunststoff an Kunststoff reibt, hat es sich bewährt. Am Ende der Ausstellung habe ich noch meinen Anschiss abgeholt weil er nichts zu tun hatte. Ich kann es wirklich nur empfehlen und nicht nur weil ich es verkaufe.
Grüße aus Bamberg
Aho-Mike
www.Aho-Modellbau.de

Stardampf
25.5.06, 19:52
Na prima,
dann haben wir ja jetzt erstklassige Beziehungen und bekommen ordentlich Rabatt direkt vom Großhändler...?

sebastianB
21.4.07, 12:13
Hallo zusammen,

welches Fett oder Öl nutzt ihr, um eure Loks und Wagen zu warten ?

Speziell geht es mir um quietschende Rader bei einigen Wagen.
Reicht da normales Feinmechaniker - ( Nähmaschienen - ) öl ?
Es sollte sann aber schon in den Achslagern bleiben, und sich nicht nach und nach auf den gleisen verteilen - besonders an Steigungen .

... sebastian

groeschi
21.4.07, 14:44
So blöd wie´s klingt, meine Räder/Achsen quitschen nicht. Alle Metall gelagert. Ansonsten nehm ich das normale Getriebefett von Tillig und Waffenöl. Auch mal hier schauen.http://www.tt-board.de/forum/showthread.php?t=8228&highlight=Fett
der groeschi

BR18314
21.4.07, 15:25
Hallo


Ich gehe lieber in die Apotheke und kaufe dort Vaseline ist ein Grundstoff für Salben damit schmiere ich alle meine Loks ,habe noch keine Nachteile feststellen können im gegentum es gibt kein verharzen mehr .Ist meines Erachtens das beste was es gibt .

Frank

Toschinski
21.4.07, 15:40
Hallo,

med.Vaseline nehme ich auch zum Schmieren von Loks,war mal ein Tipp im MEB.Allerdings hab ich die in Werners Preisinsel geholt-100ml für 1,99€.

Grüße,Matthias.

Tobi05
21.4.07, 19:19
Es gibt auch weißes oder schwarzes Plastikgetriebefett . Wird z.b. auch bei VCR's , Kassettenmechaniken , Videokamera's , im R/C Modellbau , etc. verwendet .

Das sollte auch nicht verherzen oder weglaufen .

Michel
21.4.07, 20:14
Zum ,,verherzen" brauch ich hoffentlich erst in 20 Jahren Vaseline,also ich eher nicht .... :-) , wenns Moba-mäßig quietscht nehm ich Teflon-Fett aus der Sprühflasche.Etwas davon auf einen Pinsel,wie anzüglich schon wieder,und aufgetragen.

Dampfmarv
08.3.08, 17:49
Hallo.
mit was schmiert ihr das Getriebe eurer Loks und was kostet das?

MFG Dampfmarv


www.marv-eisenbahnfan.de.tl

Rammsteinchen
08.3.08, 18:52
[QUOTE=Dampfmarv;348282]Hallo.
mit was schmiert ihr das Getriebe eurer Loks und was kostet das?

MFG Dampfmarv

ich nehme Vaseline(ca3€) peer Pinsel...nicht zu viel und an den Motorwellen Tropfen Öl (Beizettel)
Ansonsten Suche bemühen.wurde schon alles mal behandelt.
MFG

groeschi
08.3.08, 18:58
Nun, wenn ich die Getriebe meiner Loks mit dem Getriebefett von Tillig schmiere, kostet dich das nix.:auslach:
Getriebefett Tillig UVP 2,90€ 5gr.

TT-Liebhaber
08.3.08, 20:25
Du gibst ja echt brauchbare Antworten,Respekt als Gröschner Modellbahnservice

R.P.
08.3.08, 20:50
Eine pauschale Antwort wird es zu dem Thema nicht geben.
Einige bevorzugen Fett, andere Öl. Früher habe ich Waffenöl benutzt, neuerdings verwende ich das Öl von Faller. Den Preis habe ich vergessen, wohl um 3-5 Euro, reicht aber ewig.

groeschi
08.3.08, 21:42
Respekt Gröschner Modellbahnservice

Siehste, die Werbung kost mich nun nix. Danke:auslach:

Mein Gott, warum tun wir uns im Spass-verstehen soooo schwer?

ssv111
08.3.08, 21:48
Hallo,
also ich nehme zum fetten der Drehgestelle weisses Teflonspezialfett für Modelle von Robbe und zum ölen das Reinigungs und Pflegeöl von Rocco oder Tillig, auch wenns etwas teurer ist als Nähmaschinenöl, Deine Loks werden es Dir danken.
Thomas

132-er
14.3.08, 12:05
Hallo ich bin mit neuen Modellen(Tillig/Roco)bis jetzt OHNE Lagerölung an den Motoren ausgekommen.100 Betriebsstunden haben meine Maschinen mit Sicherheit alle.Auch wenns irgendwann mal Geld kosten sollte,ich werde meine Loks sicher beim Hersteller direkt in Pflege geben.Gruß der132-er

toys-ju
14.3.08, 22:13
Hallo TT-Bahner,
bin neu im TT-Board und bin beim Blättern auf dieses Thema gestoßen. Zeuke hat über Jahrzehnte folgendes Öl und Fett
eingesetzt - Uhrenöl S 4 und Fett Boz- was es nicht mehr im
Handel gibt. Wer interessiert ist, kann mir ja eine mail schreiben,
da ich über dieses Öl und Fett verfüge. Öl gibt es in Flaschen zu
20ml, beim Fett müßte ich mir Gedanken über eine Abpackung
einfallen lassen.

Grüße toys-ju

groeschi
15.3.08, 6:49
Na da erstmal :welcome:
Pack doch mal das alles zusammen und erscheine zu Stammtisch (http://www.tt-board.de/forum/showthread.php?t=17941). Ansehen würde ich mir das schon. Und ein leeres Gläselein findet sich doch.

eXact Modell
16.3.08, 8:49
Hallo

In Z wurden gerade erstaunliche Ergebnisse mit einem Trockenschmiermittel erreicht. Die Lok muß einmal komplett von Ölen und Fetten befreit werden. Dann wird mit dem Trockenschmiermittel abgeschmiert. Alle getesteten Fahrzeuge liefen deutlich leichter als zuvor. Gibt es Erfahrungen in TT???

http://www.z-hightech.de/?a=5980&wg=4&sprache=deutsch

Gruß
Larry

www.v36.info

Per
16.3.08, 9:07
Im Modellbereich habe ich es noch nicht verwendet, aber PTFE (gab es zu DDR-Zeiten als Cenupaste, Trabbifahrer kennen es als Slick50) ist ein geniales Schmiermittel. Auch im Langzeitverhalten.
Leider habe ich keine Cenupaste mehr :(.

Analogbahner
25.4.09, 6:42
Also bei einem großen Fuhrpark sollte genau überlegt werden welches Öl bzw. Fett eingesetzt wird. Das Feinmechaniker-Öl aus DDR Zeiten war mir zu riskant geworden es auch bei den teuren neuen Loks zu verwenden. Somit habe ich mir von robbe das Präzisionsfett (5532) und das Spezialöl (5531) besorgt. Vor rund einem Jahr fast 50% meiner Modelle damit bearbeitet und kann nur sagen: TOP! Nachteil, ziemlich teuer! Aber ich denke bei diesem Hobby sollte es kein Problem sein auch einmal hochwertiges Zubehör zu kaufen?

narva
25.4.09, 10:15
Also ich Pflege meine BTTB/Zeuke Fahrzeuge mit Uramol (Feinmechaniköl) und damit bin ich sehr zufrieden. Wichtig ist eben die Menge, die man verwendet. Die sollte so gering wie möglich sein. In regelmäßigen Abständen kontrolier und warte ich die Fahrzeuge, sodass ich immer für eine gleichmäßige Schmierung sorgen kann.
Bei Tillig bzw. Neuen Fahrzeugen verwende ich Feinmechaniköl, das ich mir beim Uhrmacher besorgt habe. Es ist für Nähmaschinen/Uhren/Modellbau/Rasierapparate/usw. für alles wo Feinmechanik in mischbauweise (Metall/Kunststoff) tätig ist.

Narva

Rammsteinchen
25.4.09, 12:34
Meiner Erfahrungen hatte ich ja hier schon niedergeschrieben.
Jetzt mal eine andere Frage bezüglich der Loks....
habe meine T334 wieder mal aus den Schrank geholt und fahren lassen...nach anfänglichen ruckeln habe ich ihr dann ein Bisschen Öl und Vaseline gegönnt. nun rollt sie besser,allerdings macht sie noch Mucken im Weichenbereich was wohl an den Rädern liegt die sind noch ziemlich verdreckt (Belag,nicht blank).
Was habt ihr da so für Tricks auf Lager ohne die Lok gleich auseinanderzunehmen und eine Kommplettreinigung durchzuführen.

Für HO gibs ja solch eine Bürste die man auf die Schienen stellt mittels Stromübertragung. Gibs sowas in TT auch?

MFG

94 2105
25.4.09, 12:39
Nimm einen Glashaarstifft , stell die Lok auf den Kopf und leg an die Achsen Strom an. Dann mit dem Glashaarstift die Laufflächen der Radsätze reinigen. Geht wunderbar. Die selbe Methode kann man auch mit feinem Schleifpapier durchführen.

Simon
25.4.09, 12:55
Zum Radsätze reinigen hat sich bei mir ein Spezialreiniger bestens bewährt, der vom Erfinder dafür gedacht ist, Metallflächen vorm Siliconfugen ziehen zu entfetten, wie z.B. Sandwichpaneele im Kühllagerbau usw. Ich mache das mit Wattestäbchen, allerdings sehr vorsichtig, da noch nicht zweifelsfrei geklärt ist wie das Mittelchen sich mit dem Kunststoff der Radsätze verträgt.

Fetten tu ich Getriebe nur noch mit med. Vaseline aus der Versandapotheke (hilft gegen blöde Blicke :-) ) und Motorwellenlager und andere Metallteile mit nen Öler mit Kanüle aus´m MoBa-Fachhandel.

Wovon ich gänzlich abrate ist das Getriebeöl von Bogusch, das funzt ein halbes Jahr und wird dann hart wie Kleber!! Eine aufwändige Zerlegung und Reinigung ist dann erforderlich die alles andere als einfach ist. Ich sprech aus Erfahrung :boeller:

TT Sammler
25.4.09, 12:57
an welchen Stellen sollte oder müssten die Motoren geölt werden? Ich hatte bisher immer nur bei den WS-Loks damit zu tun und dort wurden ja nur die Zahnräder und Schäfte geölt bzw. leicht gefettet.
Gruß Thomas

Simon
25.4.09, 13:00
Motoren ölen nur bei Bedarf an den Wellenlagern wo die Motorwelle aus dem Gehäuse kommt. Gaaaanz wenig und super Vorsichtig bitte! Ist bei neuen Motoren allerdings nicht nötig.

Stardampf
25.4.09, 13:14
Nimm einen Glashaarstifft , stell die Lok auf den Kopf und leg an die Achsen Strom an. Dann mit dem Glashaarstift die Laufflächen der Radsätze reinigen. Geht wunderbar. Die selbe Methode kann man auch mit feinem Schleifpapier durchführen.
Schleifmittel (wie auch der Glashaarpinsel) rauhen die Oberfläche der Radsätze auf, so daß diese zukünftig den Dreck nur noch besser aufnehmen.
Ich würde davon abraten.

groeschi
25.4.09, 13:21
rauhen die Oberfläche der Radsätze auf, so daß diese zukünftig den Dreck nur noch besser aufnehmen.
Ich würde davon abraten.

:applaus::applaus::applaus:dem ist eigentlich nix hinzuzufügen außer die Methode von 94 2105 mit nem feinen Lappen oder Ohrstäbchen getränkt (bei mir) in Wundbenzin aus der Apotheke.

Berthie
25.4.09, 14:37
...ich öle noch weniger...

Ich zerreiße ein Stück Löschpapier (Zeitungspapier geht auch) und halte eine Rißecke an den Hals, oder in den Deckel das Ölfläschchens.
(da ist immer ein Rest, ein leichter Film)
Die Menge Öl, die dann aufgenommen wird (zu sehen an der Dunkelfärbung des Papiers), ist eigentlich noch zu viel.
Dann mit dieser Rißecke/-kante in den Bereich der Motorwelle, so, daß das Öl vom Motor nur aus dem Papier gewischt wird.
Reicht völlig aus und spritzt nie rum (auch nicht bei höheren Drehzahlen)
Die Größe dieser "Ölspitze" kann man nach gefordertem Platz leicht anpassen.

Lokotto
25.4.09, 18:04
Bei den vielen Beiträgen lese ich immer wieder "Nadel". Versucht es doch mal mit einer ausgedienten Einwegspritze oder kauft Euch eine. 1 ccm reicht völlig und in Verbindung mit einer kleinen Nadel kommt Ihr überall hin. Ich mache das schon seit 25 Jahren so und habe immer Uhrenöl Nr. 4 verwendet. Leider ist es nun allle und ich muss Ersatz suchen.

groeschi
25.4.09, 18:33
Versucht es doch mal mit einer ausgedienten Einwegspritze
Hoppla, wo soll ich die denn hernehmen?:wiejetzt:
Aber grundsätzlich hast du natürlich recht. Ich hab mir vom Onkel Doc auch mal eine mitgenommen und verwende Waffenöl.

Tobi05
25.4.09, 19:55
Versucht es doch mal mit einer ausgedienten Einwegspritze oder kauft Euch eine.

Dann eher eine Insulinspritze . Die sind kleiner und lassen ein feinere Dosierung zu .

ansonsten kann man auch ein wattestäbchen nehmen , die Watte ein wenig zu einer spitzeren form drücken , etwas öl ran und dann die stellen mit dem Öl "anfeuchten" .

stolli
25.4.09, 20:17
:applaus::applaus::applaus:dem ist eigentlich nix hinzuzufügen außer die Methode von 94 2105 mit nem feinen Lappen oder Ohrstäbchen getränkt (bei mir) in Wundbenzin aus der Apotheke.

Wundbenzin-was das denn?

Ich nehme Ohrstäbchen aus der A-theke + Waschbezin.

RalfN
25.4.09, 20:23
Wundbenzin-was das denn?

Ich nehme Ohrstäbchen aus der A-theke + Waschbezin.

stolli wasen das den, haste drecksche wäsche, aber nich rauchen oder gokeln dabei

Rammsteinchen
25.4.09, 22:54
Dann eher eine Insulinspritze .



...und der näste Ausfall der Liebsten is vorprogrammiert :hihi:
Hauptsache die Lok läuft.

Zur Info
Ich weis ja nicht was du für Insulinspritzen kennst aber heutzutage sind die sooooo fein und anders gebaut.Da spritzt Sie/Er mehrfach,wird nur noch die Nadel getauscht die ist allerdings auch so fein das sie mit normaler Spritzen nicht mehr vergleichbar ist.
Dies ist eine Nahaufnahme normalerweise mit blosen Auge kaum zu erkennen.
89394

MFG

Ich probier mal die Wattestäbchenmethode.

Tobi05
25.4.09, 23:13
@Rammsteinchen

Diese Automatikspritzen kenne ich auch , ich meine aber die altmodischen , auch bei der täglichen Thromboseprophylaxe verwendet .

Bei der Bildersuche bei google einfach Insulinspritze eingeben und die ersten beiden Bilder zeigen solche spritzen die ich meine . Gibts u.a. in Apotheken .

http://images.google.de/images?hl=de&q=insulinspritze&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wi

Rammsteinchen
26.4.09, 9:17
Ich habs mir gedacht das du die meintest :hihi:
Deswegen meine Veranschaulichung ,weil damit (mit deinen) heute nicht mehr gearbeitet wird. Geben tuts die natürlich noch.

groeschi
26.4.09, 9:34
Wundbenzin-was das denn?

Mal ein wenig Wiki.
Als Wundbenzin (Benzinum medicinale) wird ein besonders reiner Petrolether bezeichnet. Wegen seiner fettlösenden Eigenschaften können damit Ölreste, aber auch Rückstände von Heftpflastern entfernt werden. Wundbenzin hat im Gegensatz zu Alkohol keine antibakterielle Wirkung.

ttmops
21.12.12, 13:50
Hallo TT-Freunde,

wie pflegt man eine Lok richtig ? Welche Stellen sollten geoelt oder gefettet werden, welches Material ist dazu geeignet ?
Ich weiß nur, alles muß sehr sparsam verwendet werden.
Eine Lokliege und eine Arztkanüle (Spritze) habe ich. Kann ich Nähmaschinenöl verwenden und muß es ein Spezialöl oder Fett sein ? In welchem Abstand oder Laufleistung ist eine Reinigung erforderlich ?

Danke, schöne Feiertage, guten Rutsch

TT-Mops Klaus

spacerunner
21.12.12, 14:07
Hallo ttmops,

ich empfehle Uhrenöl Nr. 4 o.ä. das ist nicht so dünnflüssig und läuft somit nicht aufs Gleis oder die Stromabnehmer...

Ansonsten gehe ich sehr sparsam um mit Schmiermittel, die Achsen der Zahnräder sind wichtig und die Lagerstellen der Achsen(Räder). Zahnflanken nur ganz leicht schmieren. Motor trocken lassen....das Öl wird sonst von den Schleifkohlen aufgesaugt und verbrennt, bzw. macht die Kohlen porös --> Motorschaden, da großer Strom und übermäßige Abnutzung des Kommutators.

Außerdem würde ich einen Pinsel nehmen zum auftragen des Öls, Spritze lässt sich teilweise schwer dosieren, wie gesagt sparsam!

Reinigung erfolgt bei mir nach Bedarf. Tillig alle ca. 20 Stunden, Roco nach 300 Stunden, Kres ca. 50 Stunden. Meist ist es Dreck an den Radschleifern. Bei Tillig/Kres häufig der ganze Motor defekt oder ausgebrochene Zahnflanken.

Viele Grüße,
Spacerunner

Berthie
21.12.12, 14:11
...ich empfehle Uhrenöl Nr. 4 ...

...ich nehm' Uhrenöl Nr.5 - wer bietet mehr? ;) :lach:

P.S. die Hinweise von spacerunner sind völlig richtig ;)

spacerunner
21.12.12, 14:15
*LOL* hatte auch schon die Nr. 7:-D

nur kleiner 4 ist glaube ich zu dünnflüssig...

GunTT
21.12.12, 14:54
Ich nehme das: Spezial-Luftöl (http://www.foerch.de/documents/thumbs/794926252_20101005035506_800x800_Fit_0_0.png)

spacerunner
22.12.12, 18:23
Literflaschen für die Modellbahn, wie krass ist das denn;-)

VG,
Spacerunner

Berthie
22.12.12, 18:31
...na, so 50cm³ je Lager - da jeht wat wech... :totlach:

wolfram
22.12.12, 19:32
Ich benutze seit Jahren das Fleischmannöl was das auch immer für ne Brühe ist.
Habe aber allerbeste Erfahrungen bei alten und neuen Modellen gemacht.

Rene Köppe
22.12.12, 19:43
ich persönlich nehme immer das Faller Expert Öl, das ist schön Zähflüssig, und bleibt dort wo es hingehört nämlich auf den Zahnrädern !!
Bevor ich das faller Öl hatte, habe ich harzfreies Hydrauliköl (gabs bei mir im Betrieb zur Genüge) genommen , war ähnlich in der Konsistenz

spacerunner
23.12.12, 9:25
...na, so 50cm³ je Lager - da jeht wat wech... :totlach:

Naja so ne 01 braucht halt Beteiebsḿittel...10t Kohle, 24m³ (Edit: 34m³, Danke) Wasser, ... Schmierung. So ne Echtdampflok ist schon nochmal was anderes... auf der Mo-Ba fehlt einfach der Geruch....

VG,
Spacerunner

Berthie
23.12.12, 9:31
...so ne 01 braucht halt Beteiebsḿittel...10t Kohle, 24m³ Wasser, ...

...runner, ich bitte dich - der 01er Tender faßt 32m³, bzw., 34m³ Wasser - tzz... :ballwerf:

spacerunner
23.12.12, 9:38
Ja aber sicher tut er das...die 24m³ war ein Tippfehler :argh::argh: ... sorry

GunTT
23.12.12, 11:48
Literflaschen für die Modellbahn, wie krass ist das denn;-)

WaTT muTT, daTT muTT!

Manno, ich borge mir immer ein Schnapsglas voll von meinen Kunden, die das Öl vorrätig haben.

Ölige Grüße

spacerunner
23.12.12, 13:19
Ja schon klar, selbst wenn nicht, ist ja nur Spaß....

VG,
Spacerunner